Sicheres Arbeiten mit Strom – Seite 5

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Weltweit kommt immer mehr Elektroschrott zusammen. Allein im Jahr 2019 waren es 53,6 Millionen Tonnen. Darin sind Gifte enthalten, aber auch wertvolle Rohstoffe. Wie gehen wir in Deutschland damit um?

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Das Elektrogesetz verpflichtet Verbraucher, ausgediente Altgeräte einem separaten Entsorgungsweg zu überlassen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Elektrische Anlagen sind keine statischen Anlagen, sie unterliegen einer Alterung bzw. Abnutzung, die u.a. durch bewegte Teile oder Schaltspiele auftreten kann. Meist wird der Alterung einer Anlage mit einer Instandhaltungsstrategie entgegengewirkt. So lassen sich z.B. Schütze oder Motorlager vorsorglich austauschen, bevor ein Schaden eintritt. Doch es gibt auch unvorhersehbare Mängel.

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Industriebauten sind oft räumlich weitläufige Lagerhallen, in denen große Mengen brennbarer Güter gelagert werden. Der bauliche Brandschutz ist hier besonders wichtig. Die Muster-Industriebau-Richtlinie regelt die Mindestanforderungen an den Brandschutz in diesen Gebäuden. Die aktuelle Fassung der MIndBauRL stammt aus dem Jahr 2019.

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Das Verrichten von Tätigkeiten auf hoch gelegenen Arbeitsplätzen wie Leitern, Gerüsten und Dächern ist für viele Beschäftigte – insbesondere auch für Elektrofachkräfte – Routine. Da das Arbeiten in luftiger Höhe bekanntermaßen mit einem besonders hohen Risiko verbunden ist, hat sich der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) mit dem Thema Absturzsicherung auseinandergesetzt und zwischen Juli 2018 und Januar 2019 die komplette fünfteilige Reihe der Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 2121 „Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz“ überarbeitet und neu gefasst.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Lärm verursacht Stress und stört die Konzentration. Gravierend kann die Beschallung an Arbeitsplätzen sein, an denen Lärm dauerhaft eine Rolle spielt, sei es durch ratternde Maschinen oder für Beschäftigte auf Baustellen – zumindest, wenn keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Die Technische Regel für Arbeitsstätten A3.7 „Lärm“ soll dazu beitragen, dies zu ändern.

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Inzwischen haben alle Bundesländer den verpflichtenden Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnhäusern und Wohnungen in ihre jeweiligen Landesbauordnungen (LBO) aufgenommen. Es besteht somit eine bundesweite Rauchmelderpflicht für Neubauten. Unterschiedlich ist nur noch die Vorgehensweise (z.B. Nachrüstpflicht) für Bestandsbauten.

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Wer mit elektrischem Strom umgeht, muss besonders achtsam sein. Es liegt auf der Hand, dass Elektrofachkräfte daher die entsprechenden Gefährdungen und Schutzmaßnahmen kennen müssen. Doch mitunter wird übersehen: Im jeweiligen Arbeitsumfeld können auch noch ganz andere Faktoren eine Rolle spielen, die der Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen muss.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Wenn Elektrizität die direkte Brandursache war oder wenn ein Feuer auf elektrische Anlagen übergreift: bei der Brandbekämpfung ist in diesen Fällen besondere Aufmerksamkeit geboten. Denn durch falsches Verhalten oder falsch gewählte Löschmittel bzw. -verfahren können Brandbekämpfer die Gefahrenlage weiter verschärfen.

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In bestimmten Branchen gehört das Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen, in denen Gefahren durch Stoffe, Zubereitungen oder Einrichtungen bereits bestehen oder entstehen können, zum betrieblichen Alltag. Das Arbeiten an diesen Orten birgt sehr hohe Risiken und erfordert deshalb eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen, die der Arbeitgeber bereits vor Beginn der Tätigkeiten berücksichtigen und organisieren muss. Nicht selten müssen auch Elektrofachkräfte in diesen Bereichen arbeiten.

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Ja, es gibt noch andere Themen als Corona – zum Beispiel die E-Mobilität und deren Ladeinfrastruktur. Der Bundestag hat sich damit beschäftigt und ein Gesetz beschlossen, das den Elektrobetrieben in naher Zukunft zusätzliche Aufträge verschaffen dürfte.

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Der Arbeitgeber hat zahlreiche Gefährdungsbeurteilungen für Tätigkeiten, Arbeitsmittel und Gefahrstoffe zu erstellen. Von manchen Stoffen geht eine Explosionsgefahr aus. Die Gefährdungsbeurteilung bezüglich der Explosionsgefahr ist gemäß Gefahrstoffverordnung in einem speziellen Explosionsschutzdokument zu dokumentieren.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Unabhängig von der Größe eines Unternehmens findet ein wesentlicher Teil technischer Instandhaltungen, Neu- und Umbauten unter Zuhilfenahme externer Dienstleister statt. Hierbei ist es stets eine große Herausforderung, die Verantwortlichkeiten eindeutig zu regeln und die Sicherheit während der Arbeitseinsätze zu gewährleisten.

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Wie wirkt sich die neue Fassung der DIN VDE 0100-420 (VDE 0100-420):2019-10 auf die Praxis aus? Kompetente Antworten gibt es jetzt von Experten der DKE auf häufig gestellte Fragen zur Anwendung und Umsetzung, insbesondere zum Unterkapitel 412.7 und zum Thema "Fehlerlichtbogen". Außerdem gibt es wertvolle Hinweise zum Einsatz von AFDDs im DIN EN 62606 Beiblatt 1. Erfahren Sie mehr in diesem Beitrag.

 

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Die besonderen Anforderungen der DIN VDE 0100-711 gelten für vorübergehend errichtete elektrische Anlagen in Ausstellungen, Shows und Ständen. Das Errichten von Niederspannungsanlagen in Ausstellungen, Shows und Ständen erfordert aufgrund der besonderen Umgebung, der speziellen Betriebsverhältnissen und der außergewöhnlichen Umwelteinflüsse eine Erweiterung der sicherheitstechnischen Grundforderungen.

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E-Scooter und andere Elektrokleinstfahrzeuge sind für uns längst zu einem gewohnten Bild im öffentlichen Straßenverkehr geworden. Aber dürfen sie auch auf dem Betriebsgelände gefahren werden?

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Der vorbeugende Brandschutz durch den Einsatz von AFDDs trägt dazu bei, die Gefahr durch elektrisch gezündete Brände zu senken, indem Defekte in der Elektroinstallation schneller erkannt und die fehlerbehafteten Stromkreise getrennt werden. Das DIN-EN-62606-Beiblatt 1 ergänzt die DIN EN 62606 (VDE 0665-10). Es dient als technische Grundlage für Normen zum Schutz gegen Feuer mittels Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: In der Hektik des Alltags passiert es schnell: Elektrische Leiter werden auf unsachgemäße Weise erweitert, Installationen provisorisch „zusammengebastelt“, Steckdosenleisten und Verlängerungsleitungen mal eben hintereinander gesteckt. Unachtsamkeiten wie diese können zu Entstehungsbränden mit gravierenden Folgen führen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Die wachsende Zahl elektrisch angetriebener Fahrzeuge auf deutschen Straßen ist ohne den erheblichen Ausbau der Ladeinfrastruktur unmöglich. Deshalb hat das Bundeskabinett im November 2019 den „Masterplan Ladesäuleninfrastruktur“ beschlossen.

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Ein moderner und effektiver Arbeits- und Gesundheitsschutz spielt eine immer wichtigere Rolle. Es gilt, Arbeitsunfälle zu verhindern und Berufskrankheiten zu vermeiden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die DIN ISO 45001:2018-06 veröffentlicht. Erfahren Sie, inwiefern diese Norm Auswirkungen auf Ihre Tätigkeit und Funktion als Elektrofachkraft (EFK) hat – insbesondere als Akteur im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.