Sicheres Arbeiten mit Strom

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Im Falle eines Arbeitsunfalles muss geklärt werden, ob der Vorgesetzte seiner Unterweisungspflicht nachgekommen ist. Wie kann man aber nachweisen, dass hier rechtssicher gehandelt wurde? Die Antwort ist simpel: durch eine lückenlose und rechtssichere Dokumentation.

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Ob sich ein Arbeitsplatz in der Elektrotechnik als Einzelarbeitsplatz eignet und wer dort arbeiten kann, lässt sich anhand verschiedener Kriterien beurteilen.

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Die Erste Hilfe nach einem Elektrounfall birgt besondere Gefahren durch elektrische Energie für Ersthelfer und Rettungskräfte. So kann ein Helfer durch unter Spannung stehende Betriebsmittel verletzt werden, wenn der entsprechende Stromkreis noch nicht unterbrochen wurde. Aus diesem Grund müssen Elektrofachkräfte über diese Gefahren und die notwendigen Maßnahmen eingehend unterwiesen werden.

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Nach einem Elektrounfall sah Stefan Weilenmann eine Woche lang nichts mehr, hatte schwere Verbrennungen, lag drei Wochen lang im Krankenhaus und erlitt ein Trauma. Er hatte Glück im Unglück. Es hätte nämlich noch viel schlimmer kommen können.

 

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Die Elektrofachkraft, die thermische Gefährdungen durch Störlichtbögen bei Arbeiten in elektrischen Anlagen bewerten muss, kommt um dieses Dokument nicht herum. Hier wird die Auswahl der notwendigen und geeigneten persönlichen Schutzausrüstung (PSAgS) geregelt.

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Weltweit kommt immer mehr Elektroschrott zusammen. Allein im Jahr 2019 waren es 53,6 Millionen Tonnen. Darin sind Gifte enthalten, aber auch wertvolle Rohstoffe. Wie gehen wir in Deutschland damit um?

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Das Elektrogesetz verpflichtet Verbraucher, ausgediente Altgeräte einem separaten Entsorgungsweg zu überlassen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Elektrische Anlagen sind keine statischen Anlagen, sie unterliegen einer Alterung bzw. Abnutzung, die u.a. durch bewegte Teile oder Schaltspiele auftreten kann. Meist wird der Alterung einer Anlage mit einer Instandhaltungsstrategie entgegengewirkt. So lassen sich z.B. Schütze oder Motorlager vorsorglich austauschen, bevor ein Schaden eintritt. Doch es gibt auch unvorhersehbare Mängel.

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Industriebauten sind oft räumlich weitläufige Lagerhallen, in denen große Mengen brennbarer Güter gelagert werden. Der bauliche Brandschutz ist hier besonders wichtig. Die Muster-Industriebau-Richtlinie regelt die Mindestanforderungen an den Brandschutz in diesen Gebäuden. Die aktuelle Fassung der MIndBauRL stammt aus dem Jahr 2019.

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Das Verrichten von Tätigkeiten auf hoch gelegenen Arbeitsplätzen wie Leitern, Gerüsten und Dächern ist für viele Beschäftigte – insbesondere auch für Elektrofachkräfte – Routine. Da das Arbeiten in luftiger Höhe bekanntermaßen mit einem besonders hohen Risiko verbunden ist, hat sich der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) mit dem Thema Absturzsicherung auseinandergesetzt und zwischen Juli 2018 und Januar 2019 die komplette fünfteilige Reihe der Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 2121 „Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz“ überarbeitet und neu gefasst.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Lärm verursacht Stress und stört die Konzentration. Gravierend kann die Beschallung an Arbeitsplätzen sein, an denen Lärm dauerhaft eine Rolle spielt, sei es durch ratternde Maschinen oder für Beschäftigte auf Baustellen – zumindest, wenn keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Die Technische Regel für Arbeitsstätten A3.7 „Lärm“ soll dazu beitragen, dies zu ändern.

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Inzwischen haben alle Bundesländer den verpflichtenden Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnhäusern und Wohnungen in ihre jeweiligen Landesbauordnungen (LBO) aufgenommen. Es besteht somit eine bundesweite Rauchmelderpflicht für Neubauten. Unterschiedlich ist nur noch die Vorgehensweise (z.B. Nachrüstpflicht) für Bestandsbauten.

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Elektriker wird man aus Leidenschaft, oder? Auszubildende der Elektrotechnik sind meist mit Feuereifer bei der Sache. Umso wichtiger ist es für die Ausbilder, ihre Azubis auch für die Gefahren des elektrischen Stroms zu sensibilisieren. Elektro-Azubis müssen die Schutzmaßnahmen verinnerlichen und wissen, wie sie sich im Ernstfall, bei einem Stromunfall, richtig verhalten.

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Wer mit elektrischem Strom umgeht, muss besonders achtsam sein. Es liegt auf der Hand, dass Elektrofachkräfte daher die entsprechenden Gefährdungen und Schutzmaßnahmen kennen müssen. Doch mitunter wird übersehen: Im jeweiligen Arbeitsumfeld können auch noch ganz andere Faktoren eine Rolle spielen, die der Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen muss.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Wenn Elektrizität die direkte Brandursache war oder wenn ein Feuer auf elektrische Anlagen übergreift: bei der Brandbekämpfung ist in diesen Fällen besondere Aufmerksamkeit geboten. Denn durch falsches Verhalten oder falsch gewählte Löschmittel bzw. -verfahren können Brandbekämpfer die Gefahrenlage weiter verschärfen.

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In bestimmten Branchen gehört das Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen, in denen Gefahren durch Stoffe, Zubereitungen oder Einrichtungen bereits bestehen oder entstehen können, zum betrieblichen Alltag. Das Arbeiten an diesen Orten birgt sehr hohe Risiken und erfordert deshalb eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen, die der Arbeitgeber bereits vor Beginn der Tätigkeiten berücksichtigen und organisieren muss. Nicht selten müssen auch Elektrofachkräfte in diesen Bereichen arbeiten.

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Ja, es gibt noch andere Themen als Corona – zum Beispiel die E-Mobilität und deren Ladeinfrastruktur. Der Bundestag hat sich damit beschäftigt und ein Gesetz beschlossen, das den Elektrobetrieben in naher Zukunft zusätzliche Aufträge verschaffen dürfte.

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Der Arbeitgeber hat zahlreiche Gefährdungsbeurteilungen für Tätigkeiten, Arbeitsmittel und Gefahrstoffe zu erstellen. Von manchen Stoffen geht eine Explosionsgefahr aus. Die Gefährdungsbeurteilung bezüglich der Explosionsgefahr ist gemäß Gefahrstoffverordnung in einem speziellen Explosionsschutzdokument zu dokumentieren.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Unabhängig von der Größe eines Unternehmens findet ein wesentlicher Teil technischer Instandhaltungen, Neu- und Umbauten unter Zuhilfenahme externer Dienstleister statt. Hierbei ist es stets eine große Herausforderung, die Verantwortlichkeiten eindeutig zu regeln und die Sicherheit während der Arbeitseinsätze zu gewährleisten.

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Das Ausbildungsjahr 2020 startet in einer schwierigen Zeit. Die Corona-Krise hat vielen Betrieben schon eine Menge abverlangt. Dann sollen sie sich auch noch um Auszubildende kümmern, um dem Fachkräftemangel zu begegnen? Hut ab vor allen Betrieben, die Azubis jetzt eine Chance geben.