Sicheres Arbeiten mit Strom

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Wird ein Gebäude an das Netz der allgemeinen Energieversorgung angeschlossen, muss dies qualitativ hochwertig und zuverlässig erfolgen, um sicherzustellen, dass der Anschluss über mehrere Jahrzehnte wartungsfrei betrieben werden kann. Die zu diesem Zweck erforderlichen Regeln definiert die im Mai 2020 in Kraft getretene VDE-Anwendungsregel „Bauwerksdurchdringungen und deren Abdichtung für erdverlegte Leitungen“ (VDE-AR-N 4223), die bundeseinheitliche Qualitätsstandards bei Bauwerksdurchdringungen für erdverlegte Leitungen setzt.

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Das Ausbildungsjahr 2020 startet in einer schwierigen Zeit. Die Corona-Krise hat vielen Betrieben schon eine Menge abverlangt. Dann sollen sie sich auch noch um Auszubildende kümmern, um dem Fachkräftemangel zu begegnen? Hut ab vor allen Betrieben, die Azubis jetzt eine Chance geben.

 

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Nachdem das Bundesarbeitsministerium (BMAS) im April dieses Jahres den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard mit allgemeinen Regelungen für den Infektionsschutz vorgestellt hatte, erweiterten die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen diesen Standard nach und nach mit branchenspezifischen Ergänzungen. Im August veröffentlichte das BMAS schließlich die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel, um die Anforderungen an den Arbeitsschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu konkretisieren.

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Die elektrische Messtechnik misst Ströme, Spannungen oder Frequenzen. Daneben existieren andere messtechnische Disziplinen, wie die Fertigungs- oder Prozessmesstechnik. Die Prozessmesstechnik ist vorwiegend in chemischen und verfahrenstechnischen Anlagen zu finden (z.B. in Raffinerien). Dort werden die physikalischen Größen Temperatur, Druck oder Volumenstrom gemessen, um den Zustand des Prozesses zu bewerten und zu steuern. Die Digitalisierung sorgt auch hier für Fortschritte. Nun mag sich ein Elektrotechniker die Frage stellen: Was hat das mit Elektrotechnik zu tun? Die Antwort ist sehr einfach: eine ganze Menge!

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Elektrische Anlagen stellen während ihrer gesamten Lebens- und Einsatzdauer ein ständiges Brandrisiko dar. Um dieses Risiko möglichst gering zu halten, ist die sachgerechte Errichtung und regelmäßige Wartung elektrischer Anlagen unerlässlich.

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Beim Schweißen in engen Räumen ist man erhöhten Gefährdungen ausgesetzt, wie gefährlichen Schweißrauchen und Gasen. Wie soll man sich davor schützen? In diesem Beitrag lernen Sie einige der Schutzmaßnahmen kennen.

 

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Maschinen, die innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums betrieben werden sollen, müssen den Vorgaben der Maschinenrichtlinie, der Niederspannungsrichtlinie sowie ggf. weiteren, auf die Maschine zutreffenden Richtlinien entsprechen. Um diese Konformität zu erreichen, sind aufwendige Bewertungsverfahren der Hersteller erforderlich.

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Schweißen ist gefährlich. Immer wieder kommt es dabei zu schweren Unfällen, manche enden sogar tödlich. Durch bestimmte Maßnahmen kann das Lichtbogenschweißen allerdings sicherer gestaltet werden.

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Im Falle eines Arbeitsunfalles muss geklärt werden, ob der Vorgesetzte seiner Unterweisungspflicht nachgekommen ist. Wie kann man aber nachweisen, dass hier rechtssicher gehandelt wurde? Die Antwort ist simpel: durch eine lückenlose und rechtssichere Dokumentation.

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Ob sich ein Arbeitsplatz in der Elektrotechnik als Einzelarbeitsplatz eignet und wer dort arbeiten kann, lässt sich anhand verschiedener Kriterien beurteilen.

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Die Erste Hilfe nach einem Elektrounfall birgt besondere Gefahren durch elektrische Energie für Ersthelfer und Rettungskräfte. So kann ein Helfer durch unter Spannung stehende Betriebsmittel verletzt werden, wenn der entsprechende Stromkreis noch nicht unterbrochen wurde. Aus diesem Grund müssen Elektrofachkräfte über diese Gefahren und die notwendigen Maßnahmen eingehend unterwiesen werden.

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Nach einem Elektrounfall sah Stefan Weilenmann eine Woche lang nichts mehr, hatte schwere Verbrennungen, lag drei Wochen lang im Krankenhaus und erlitt ein Trauma. Er hatte Glück im Unglück. Es hätte nämlich noch viel schlimmer kommen können.

 

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Die Elektrofachkraft, die thermische Gefährdungen durch Störlichtbögen bei Arbeiten in elektrischen Anlagen bewerten muss, kommt um dieses Dokument nicht herum. Hier wird die Auswahl der notwendigen und geeigneten persönlichen Schutzausrüstung (PSAgS) geregelt.

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Weltweit kommt immer mehr Elektroschrott zusammen. Allein im Jahr 2019 waren es 53,6 Millionen Tonnen. Darin sind Gifte enthalten, aber auch wertvolle Rohstoffe. Wie gehen wir in Deutschland damit um?

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Das Elektrogesetz verpflichtet Verbraucher, ausgediente Altgeräte einem separaten Entsorgungsweg zu überlassen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Elektrische Anlagen sind keine statischen Anlagen, sie unterliegen einer Alterung bzw. Abnutzung, die u.a. durch bewegte Teile oder Schaltspiele auftreten kann. Meist wird der Alterung einer Anlage mit einer Instandhaltungsstrategie entgegengewirkt. So lassen sich z.B. Schütze oder Motorlager vorsorglich austauschen, bevor ein Schaden eintritt. Doch es gibt auch unvorhersehbare Mängel.

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Industriebauten sind oft räumlich weitläufige Lagerhallen, in denen große Mengen brennbarer Güter gelagert werden. Der bauliche Brandschutz ist hier besonders wichtig. Die Muster-Industriebau-Richtlinie regelt die Mindestanforderungen an den Brandschutz in diesen Gebäuden. Die aktuelle Fassung der MIndBauRL stammt aus dem Jahr 2019.

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Das Verrichten von Tätigkeiten auf hoch gelegenen Arbeitsplätzen wie Leitern, Gerüsten und Dächern ist für viele Beschäftigte – insbesondere auch für Elektrofachkräfte – Routine. Da das Arbeiten in luftiger Höhe bekanntermaßen mit einem besonders hohen Risiko verbunden ist, hat sich der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) mit dem Thema Absturzsicherung auseinandergesetzt und zwischen Juli 2018 und Januar 2019 die komplette fünfteilige Reihe der Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 2121 „Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz“ überarbeitet und neu gefasst.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Lärm verursacht Stress und stört die Konzentration. Gravierend kann die Beschallung an Arbeitsplätzen sein, an denen Lärm dauerhaft eine Rolle spielt, sei es durch ratternde Maschinen oder für Beschäftigte auf Baustellen – zumindest, wenn keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Die Technische Regel für Arbeitsstätten A3.7 „Lärm“ soll dazu beitragen, dies zu ändern.

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Inzwischen haben alle Bundesländer den verpflichtenden Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnhäusern und Wohnungen in ihre jeweiligen Landesbauordnungen (LBO) aufgenommen. Es besteht somit eine bundesweite Rauchmelderpflicht für Neubauten. Unterschiedlich ist nur noch die Vorgehensweise (z.B. Nachrüstpflicht) für Bestandsbauten.