Sicheres Arbeiten mit Strom

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Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf das Elektrohandwerk aus? Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) hat schon zwei Wochen nach dem Shutdown im März rund 2.000 Fachbetriebe zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf ihre Unternehmen befragt. Eine zweite Befragung folgte Mitte Mai - mit erfreulichen Ergebnissen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Manche Aufgaben möchte man lieber allein und ohne die Kollegen erledigen. Doch arbeitsschutzrechtlich relevant wird Alleinarbeit immer dann, wenn es sich um gefährliche Tätigkeiten handelt. Denn wie kann der Betrieb sicherstellen, dass ein Unfall des einzeln arbeitenden Mitarbeiters rechtzeitig bemerkt wird sowie Erste Hilfe und Rettung zügig erfolgen?

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Die zunehmende Dezentralisierung von Erzeugungs- und Energieanlagen sowie die dezentrale Speicherung erfordern einen stärkeren Informationsaustausch zwischen den Marktteilnehmern. Nur so können Netzstabilität und hohe Versorgungssicherheit gewährleistet werden. Zu diesem Zweck braucht man in den Zählerschränken neue Betriebsmittel, die mit Energie zu versorgen sind. Hierfür bedarf es der Integration intelligenter Messsysteme auf Zählerplätzen.

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Wo Menschen zusammen kommen, lassen sich Meinungsverschiedenheiten oft nicht vermeiden – auch am Arbeitsplatz. Dies kann zu Konflikten innerhalb der Mitarbeiter führen, denen sich die Elektrofachkraft aufgrund ihrer Fürsorgepflicht als Vorgesetzter nicht entziehen kann. Es gilt, die Konfliktursachen zu hinterfragen und einer Eskalation vorzubeugen. Hier finden Sie 5 Tipps für den souveränen Umgang mit Konfliktsituationen im Arbeitsalltag.

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Seit dem Einzug automatisierungstechnischer Lösungen in Gebäuden ist ein höherer Installationsaufwand notwendig. Es müssen Kommunikationsleitungen gezogen werden, um die intelligenten Komponenten miteinander zu vernetzen.

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Wenn Mitarbeiter fremder Unternehmen im Auftrag Ihres Arbeitgebers in Ihrem Betrieb tätig sind, ist stets darauf zu achten, dass die arbeitsschutzrechtlichen Aspekte vollumfänglich Berücksichtigung finden. Die DGUV Information 215-830 „Zusammenarbeit von Unternehmen im Rahmen von Werkverträgen“, die im Januar 2020 erschien, unterstützt Unternehmen bei dieser Aufgabe.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Viele Betriebe dürften noch gar nicht wissen, dass der Schutz von Arbeitsmitteln vor Cyberangriffen mittlerweile Bestandteil des gesetzlichen Arbeitsschutzes ist. Betroffen sind in erster Linie Anlagen und Maschinen, die mit dem Internet verbunden sind. Diese Aufgabe wird wohl gerade in kleinen und mittleren Betrieben den Elektrofachkräften zugewiesen werden, sofern keine anderen Spezialisten vorhanden sind.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind dazu da, Sachwerte und die Gesundheit von Menschen zu schützen – insbesondere die Gesundheit von Nutzern elektrischer Anlagen. Es ist eine traurige Tatsache, dass die Brandursache „elektrische Anlagen“ seit Jahren auf Platz 1 der Brandstatistiken liegt. Es geht also darum, die Risiken ganz genau zu kennen und so weit wie möglich einzugrenzen. Hier kommen die Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen ins Spiel.

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Bei der Installation von elektrischen Anlagen in Hochhäusern muss die Elektrofachkraft einige Besonderheiten berücksichtigen. Die Muster-Hochhaus-Richtlinie (MHHR) fordert z.B. die Installation von sicherheitstechnischer Gebäudeausrüstung wie Brandmelde- und Blitzschutzanlagen in Hochhäusern. Spezielle Anforderungen werden auch an die Energieversorgung von Aufzügen, Feuerlöschanlagen und Rauchabzugsanlagen gestellt.

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Die Maschinenrichtlinie schafft durch die Harmonisierung einen Binnenmarkt mit mehr als 500 Millionen potenziellen Nutzern. Die Vorschriften zur CE-Kennzeichnung versetzen Hersteller in die Lage, schnell sichere und wirtschaftliche Lösungen zu finden.

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Betreiber elektrischer Anlagen müssen einen reibungslosen Ablauf des Betriebs sicherstellen. Um den sicheren Betrieb gewährleisten zu können, ist die Auswahl des geeigneten Personals wesentlich. Die erforderliche Qualifikation für das eingesetzte Fachpersonal wird in erster Linie durch die Anlagenart und den Aufgabenbereich bestimmt und durch eine ordentliche Organisationsstruktur sichergestellt.

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Das Gebiet der Gebäudeautomation ist sehr interdisziplinär ausgerichtet, da nahezu jedes Gewerk automatisiert werden kann. Elektrotechniker, die in erster Linie bei der Planung gefragt sind, benötigen deswegen ein breites Fachwissen, wie z.B. aus der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, um sich mit den Kollegen aus den angrenzenden Fachgebieten zu verständigen.

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Lesen Sie hier die wichtigsten Infos zur neuen DIN VDE 0100-420 „Schutz gegen thermische Auswirkungen bei Niederspannungsanlagen“.

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Die Technische Regel für Betriebssicherheit 1112 sorgt dafür, dass bei Instandhaltung elektrischer Anlagen und Arbeitsmittel Gefahren minimiert werden.

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Industrie 4.0 ist ein Begriff, der auf die Forschungsunion der deutschen Bundesregierung und ein gleichnamiges Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung zurückgeht. Er dient vor allem Marketingzwecken und hat dieses Anliegen bereits völlig erfüllt, da das weltweite Interesse der Industrieländer an dem, was die Deutschen als Industrie 4.0 bezeichnen, mehr als erheblich ist. Nichtsdestotrotz entstehen durch Industrie 4.0 eine Reihe interessanter Anwendungen, die eine schnellere und effizientere, ressourcenschonendere und qualitätsgerechtere Arbeit gestatten.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Oftmals fehlt auf Bau- und Montagestellen elektrische Energie, z.B. bei Instandsetzungsarbeiten an Rohrleitungen auf der „grünen Wiese“ oder bei Wartungsarbeiten im Gebäude bei abgeschaltetem Transformator. Eine häufig genutzte Möglichkeit, Bau- und Montagestellen mit elektrischer Energie zu versorgen, ist der Einsatz von Stromerzeugern. Dabei handelt es sich meist um motorisch betriebene Generatoren.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Gefährdungsbeurteilungen sind das zentrale Präventionsinstrument im Arbeitsschutzrecht. Jeder Betrieb muss die Unfallgefahren und Gesundheitsrisiken für seine Mitarbeiter ermitteln, bewerten und daraus geeignete Schutzmaßnahmen ableiten. Damit wird die Gefährdungsbeurteilung zur Grundlage für die weitere Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes wie Betriebsanweisungen oder Sicherheitsunterweisungen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Es dürfte wohl kaum eine Elektronorm geben, die in den letzten Jahren für so viel „Zündstoff“ gesorgt hat, wie die DIN VDE 0100-420. Die Neufassung der Norm sorgt zum einen für erhebliche Verunsicherung in der Praxis, zum anderen auch für Streit bezüglich der Frage, ob und wann Brandschutzschalter verbaut werden müssen.

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Im April 2019 trat mit der TAR Niederspannung eine der wichtigsten Anwendungsregeln für das Elektrohandwerk in Kraft. Sie fasst die technischen Anforderungen an die Planung, Errichtung, den Anschluss und Betrieb von Verbraucheranlagen an das Niederspannungsnetz zusammen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Damit Arbeitsmittel, Maschinen und Anlagen, aber auch das Arbeitsumfeld nicht zur Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten werden, bedarf es kontinuierlicher Instandhaltung. Im März dieses Jahres wurde die TRBS 1112 „Instandhaltung“ neu gefasst.