Sicheres Arbeiten mit Strom

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Müssen an elektrischen Maschinen und Anlagen Arbeiten außerhalb des Routinebetriebs vorgenommen werden, steigt das Risiko für Arbeitsunfälle, vor allem, wenn das Wiedereinschalten nicht sorgsam geregelt ist. Abhilfe schaffen klare Regelungen, die ein unbefugtes bzw. unbeabsichtigtes Einschalten oder Ingangsetzen verhindern. Eine wertvolle Unterstützung bieten Lockout-Tagout-Lösungen.

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Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) zählen in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Doch die Bedeutung ergonomischer Aspekte für ein sicheres und gesundheitsgerechtes Arbeiten wird mancherorts immer noch unterschätzt. Wer sich bewusst macht, dass es bei Ergonomie um viel mehr geht als um Büromobiliar, kann sich und seinen Mitarbeitern das Arbeiten erleichtern.

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Wichtige elektrische Anlagen benötigen oft eine Energieversorgung, die vom allgemeinen Stromnetz unabhängig ist. Dies gilt insbesondere für elektrotechnische Sicherheitseinrichtungen wie z.B. Sicherheitsbeleuchtungsanlagen oder Feuerlöschpumpen. Solche Stromversorgungen sind unabhängig von der Energieversorgung der Stromnetzbetreiber. Sie müssen auch bei einem Allgemeinstromnetzausfall die sichere Funktion der technischen Anlagen realisieren. Der Beitrag erläutert die Anforderungen nach DIN VDE 0100-560.

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„Kann das Grundgestell in als „zentraler Erdungspunkt“ im Feld verwendet werden oder nicht? Was ist unter „leitfähige Konstruktionsteile der Maschine“ zu verstehen?“ Unsere Expertin hilft weiter.

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Seit kurzem ist das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (kurz: GEIG) in Kraft. Es bringt erhebliche Anforderungen an Bauherren und Eigentümer von Gebäuden mit eingeschlossenen oder angrenzenden Stellplätzen mit sich. Bei Neubauvorhaben und größeren Renovierungen müssen künftig die Vorgaben des GEIG beachtet werden. Dies schlägt bis auf die Planung der elektrischen Anlagen durch. Der nachfolgende Beitrag erläutert den Inhalt des neuen Gesetzes und gibt wichtige Tipps für Bauherren und Planer.

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Elektrounfälle zählen zu den am häufigsten tödlich verlaufenden Arbeitsunfällen. Im letzten Jahr ist ein Rückgang der Stromunfälle zu verzeichnen. Zeichnet sich ein neuer Trend ab?

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Wenn elektrische Anlagen oder Betriebsmittel unter Spannung stehen, sind Elektroarbeiten daran lebensgefährlich. Es drohen Körperdurchströmung oder die Bildung von Lichtbögen. Daher gelten für das Arbeiten unter Spannung bestimmte Voraussetzungen und Sicherheitsregeln.

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Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) zeigt auf ihrer Website die Statistiken der Stromfälle in Deutschland. Die Daten stammen vom 10. Februar 2021 aus dem Unfallregister der BG ETEM. Es ist sehr aufschlussreich, sich diese Statistiken anzuschauen. Manchmal sind die Ergebnisse verblüffend! Auf jeden Fall aber lehrreich für Elektrosicherheit in der Praxis.

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Ab dem 1. September 2021 ist der Energieverbrauch durch das neue EU-Energielabel klarer ersichtlich: Künftig gibt es nur noch die Effizienzklassen A bis G. Die Übergangsfrist läuft bis zum 1. März 2023.

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Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Ein defektes Kabel, Unachtsamkeit am Schaltschrank, fehlende Isolation — gerade beim Umgang mit Elektrizität ist ein schwerer Unfall schnell passiert. Weil es dabei zu einer gefährlichen Körperdurchströmung kommen kann, gilt es bei der Ersten Hilfe einige Besonderheiten zu beachten.

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Ab dem 1. September 2021 werden Kompaktleuchtstofflampen – auch bekannt als Energiesparlampen – nicht mehr in den Verkehr gebracht. Eine Ära geht zu Ende. Doch hinsichtlich des Stromverbrauchs können herkömmliche Leuchtmittel schon lange nicht mehr mit LEDs mithalten. Die Folge ist, dass die Europäische Union Lampen mit zu hohem Verbrauch schrittweise verbannt.

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Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Im März 2021 hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine neue Empfehlung zur Betriebssicherheit — EmpfBS 1113 „Beschaffung von Arbeitsmitteln“ — herausgegeben. Die Broschüre bietet Einkäufern eine wertvolle Orientierungshilfe und erläutert, was beim Einkauf und bei der Auswahl sicherer Arbeitsmittel zu beachten ist.

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Hinter einer Datenleitung steckt mehr als nur ein Stück Draht. Bei der Übertragung hochfrequenter elektrischer Signale treten Effekte wie Dämpfung, Reflexion und Nebensprechen ungewollt auf. Werden Leitungen nicht ordnungsgemäß verlegt und falsch angeschlossen, dominieren diese Effekte die Signalübertragung und die Strecke ist für bestimmte Netzanwendungen nicht mehr geeignet. Daher sollte die installierte Strecke fachgerecht aufgebaut und geprüft werden.

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Spätestens wenn die Arbeitsschutzakteure im Betrieb bei der Beurteilung von elektrischen Gefahren an ihre fachlichen Grenzen stoßen, sind Sie als Elektrofachkraft gefragt und in die Gefährdungsbeurteilungen einzubinden. Gefährdungsbeurteilungen sind die Grundlage aller betrieblichen Maßnahmen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Aber wie es so oft ist: Man verlässt sich darauf, dass bisher nichts passiert ist oder dass man sich im Großen und Ganzen an die Vorschriften hält. Gerne wird daher auf Gefährdungsbeurteilungen verzichtet.

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Von der Flutkatastrophe im Sommer 2021 haben uns schlimme Bilder erreicht. Man mag sich kaum vorstellen, welche Ängste und Sorgen die Menschen in den überschwemmten Gebieten plagen. Die Regierung hat umfangreiche Hilfen zugesagt und diese erreichen die Betroffenen hoffentlich schnell und unbürokratisch. Die Aufräumarbeiten sind in vollem Gange. Dabei ist besonders erfreulich, dass Organisationen wie das Technische Hilfswerk, aber auch viele Einzelne tatkräftige Hilfe leisten. Dabei muss besonders sensibel mit elektrischen Anlagen umgegangen werden, weil von ihnen eine große Gefahr ausgehen kann. Dieser Beitrag will Hausbesitzern und Elektrofachkräften in Erinnerung rufen, worauf sie achten müssen.

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Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Die im März 2021 veröffentlichte TRBS 1115 konkretisiert die Betriebssicherheitsverordnung und legt die Anforderungen an sicherheitsrelevante Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen – kurz: MSR-Einrichtungen – fest. Mit der Einhaltung dieser technischen Regeln kann der Arbeitgeber davon ausgehen, dass die MSR-Einrichtungen den grundlegenden Sicherheitsanforderungen entsprechen und die Anforderungen der Verordnung erfüllt sind.

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Der vollständige Titel der DIN VDE 0100-715:2014-02 lautet: „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 7-715: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Kleinspannungsbeleuchtungsanlagen“.

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In einem Einkaufszentrum sollten drei neue Zähleranlagen installiert werden. Jeder Zähler sollte mit einem separaten Hausanschlusskasten verbunden werden. Für diese Arbeiten wurden drei Elektromonteure eingeteilt. Aufgrund mangelnder Abstimmung und Aufgabenverteilung kam es bei der Ausführung der Arbeit zu einem Stromunfall.

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Neue Normvorgaben: Mit dem Ausgabedatum Mai 2021 ist die DIN EN IEC 62368-1 VDE 0868-1 erschienen. Teil 1 der Norm gilt verbindlich für Einrichtungen der Audio-, Video-, IT- und Telekommunikationstechnik. Wichtigste Änderung zu den Vorläufernormen ist ein neues Sicherheitskonzept. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Elektrofachkräfte jetzt wissen müssen.

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Sommer und Sonne – nichts wie raus! Endlich wieder zum Campen oder einfach nur in den Schrebergarten und genießen. Ganz praktisch und immer beliebter sind dabei Solar-Inselanlagen. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo kein Netzstrom vorliegt, es also auch keine Verbindung zum Niederspannungsnetz gibt. Doch wir fragen uns: Ist solch eine Photovoltaikanlage meldepflichtig?