Sicheres Arbeiten mit Strom

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In Deutschland werden immer mehr Elektrofahrzeuge zugelassen. Die notwendige Ladeinfrastrukur ist eine große Chance für das Elektrohandwerk, hat aber auch ihre Herausforderungen. In diesem Beitrag geht es um die Neuinstallation von Ladeeinrichtungen vor allem im privaten Bereich.

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Seit dem 1. Juni gilt die DIN VDE 0100-706 (VDE 0100-706): 2021-06 „Errichten von Niederspannungsanlagen Teil 7-706: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Leitfähige Bereiche mit begrenzter Bewegungsfreiheit“. Was steht drin und was hat sich geändert?

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Den Begriff „feuergefährdete Betriebsstätte“ hat sicherlich jede Elektrofachkraft schon einmal gehört. Doch was bedeutet eigentlich „feuergefährdet“? Feuergefährdete Betriebsstätten gehören zu den Räumen mit besonderen Brandrisiken. Wie entstehen diese besonderen Brandrisiken? Die DIN VDE 0100-420 und die VdS 2033 geben Aufschluss.

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Nicht jedes Unternehmen, das auf elektrotechnische Angestellte angewiesen ists, kann sich diese auch in der Festanstellung leisten. Vor allem kleinere Betriebe, bei denen nur ab und an Aufgaben anfallen, profitieren häufig mehr davon, eine Fremdfirma mit elektrotechnischen Arbeiten zu beauftragen. Dabei gibt es jedoch einige Aspekte, die zusätzlich beachtet werden sollten. Dies betrifft insbesondere die Gewährleistung der Sicherheit im Betrieb.

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Für Leser von elektrofachkraft.de — Das Magazin: In der aktuellen Publikation Fachbereich Aktuell (FBHM-027) „Ableitströme an ortsfesten Maschinen“ der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) wird das gerade für betriebliche Elektrofachkräfte (EFKs) wichtige Sicherheitsproblem der Ableitströme behandelt. Die aktualisierte FBHM, die das amtliche DGUV-Regelwerk ergänzt, gibt eine praxisnahe Hilfestellung zum Umgang mit diesen betriebsbedingten Risiken.

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Für Leser von elektrofachkraft.de — Das Magazin: Jeder kennt die Aushänge in DIN A4 mit farbigen Umrandungen, die an bestimmten Arbeitsplätzen oder in der Nähe von Maschinen zu finden sind. Doch wer wann und auf welche Weise solche Betriebsanweisungen erstellen muss, ist nicht immer bekannt.

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Das Beiblatt 5 zur DIN VDE 0100 wurde im Juni 2021 aktualisiert. Es dient der Dimensionierung und Koordination von Betriebsmitteln in Stromkreisen in Niederspannungsanlagen. Es werden Stromkreise berechnet, die über Niederspannungstransformatoren mit isolierten Leitern, Kabeln und Leitungen oder Stromschienensystemen versorgt werden. Mithilfe des Beiblatts werden die maximal zulässigen Grenzlängen von Kabeln und Leitungen bestimmt und überprüft. Dafür können Elektrofachkräfte Auswahltabellen nutzen – besonders dann, wenn sich z.B. bei kleinen Anlagen der Einsatz von Software nicht lohnt.

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Für Leser von elektrofachkraft.de — Das Magazin: Wer kennt das nicht? Manchmal fehlen an bestimmten Stellen im Gebäude elektrische Betriebsmittel. So ist z.B. ein Lagerbereich zu dunkel oder es fehlt eine Steckdose, obwohl diese immer mal wieder benötigt wird. Schnell ist die Steckdose oder Leuchtstofflampe montiert – und der Anwender ist zufrieden.

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In einem mittelständischen Betrieb sollte eine neue Datenleitung verlegt werden. Die neue Datenleitung musste an einer Stelle auch durch einen vorhandenen Deckendurchbruch zur nächsten Etage verlegt werden. Durch diesen Durchbruch verlief jedoch bereits ein Kabelbündel. Das Restloch war mit Brandschutzmasse abgedichtet.

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Wie darf mobile Personenschutzschalter eingesetzt werden? Wie oft muss eine Prüfung stattfinden? Unser Experte hilft weiter.

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Ein historisches Haus im Zentrum von Augsburg geht in Flammen auf. In Großstädten wie Hannover, Stuttgart und München bleiben die zum Klimaschutz angeschafften Elektrobusse nach Bränden vorerst in ihren Depots. Diese und viele andere Schadensmeldungen der letzten Wochen und Monate haben alle eine gemeinsame Ursache: brennende und explodierende Lithium-Ionen-Akkus.

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Elektromagnetische Felder (EMF) sind allgegenwärtig und auch im Berufsleben kaum vermeidbar. Ihre Gesundheitsrisiken sind umstritten. Doch unabhängig von den Debatten um Elektrosensibilität und Elektrosmog im Alltag betrifft das Thema immer mehr Menschen, die medizinische Geräte im oder am Körper tragen.

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Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Gerade in komplexeren elektrischen Anlagen ist es wichtig, dass alle Betriebsmittel und Schutzeinrichtungen ausreichend gekennzeichnet sind. Nur so ist die Übersichtlichkeit der elektrischen Anlage und somit auch die Sicherheit der dort arbeitenden Personen gewährleistet.

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Müssen an elektrischen Maschinen und Anlagen Arbeiten außerhalb des Routinebetriebs vorgenommen werden, steigt das Risiko für Arbeitsunfälle, vor allem, wenn das Wiedereinschalten nicht sorgsam geregelt ist. Abhilfe schaffen klare Regelungen, die ein unbefugtes bzw. unbeabsichtigtes Einschalten oder Ingangsetzen verhindern. Eine wertvolle Unterstützung bieten Lockout-Tagout-Lösungen.

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Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) zählen in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Doch die Bedeutung ergonomischer Aspekte für ein sicheres und gesundheitsgerechtes Arbeiten wird mancherorts immer noch unterschätzt. Wer sich bewusst macht, dass es bei Ergonomie um viel mehr geht als um Büromobiliar, kann sich und seinen Mitarbeitern das Arbeiten erleichtern.

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Wichtige elektrische Anlagen benötigen oft eine Energieversorgung, die vom allgemeinen Stromnetz unabhängig ist. Dies gilt insbesondere für elektrotechnische Sicherheitseinrichtungen wie z.B. Sicherheitsbeleuchtungsanlagen oder Feuerlöschpumpen. Solche Stromversorgungen sind unabhängig von der Energieversorgung der Stromnetzbetreiber. Sie müssen auch bei einem Allgemeinstromnetzausfall die sichere Funktion der technischen Anlagen realisieren. Der Beitrag erläutert die Anforderungen nach DIN VDE 0100-560.

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„Kann das Grundgestell in als „zentraler Erdungspunkt“ im Feld verwendet werden oder nicht? Was ist unter „leitfähige Konstruktionsteile der Maschine“ zu verstehen?“ Unsere Expertin hilft weiter.

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Seit kurzem ist das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (kurz: GEIG) in Kraft. Es bringt erhebliche Anforderungen an Bauherren und Eigentümer von Gebäuden mit eingeschlossenen oder angrenzenden Stellplätzen mit sich. Bei Neubauvorhaben und größeren Renovierungen müssen künftig die Vorgaben des GEIG beachtet werden. Dies schlägt bis auf die Planung der elektrischen Anlagen durch. Der nachfolgende Beitrag erläutert den Inhalt des neuen Gesetzes und gibt wichtige Tipps für Bauherren und Planer.

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Elektrounfälle zählen zu den am häufigsten tödlich verlaufenden Arbeitsunfällen. Im letzten Jahr ist ein Rückgang der Stromunfälle zu verzeichnen. Zeichnet sich ein neuer Trend ab?

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Wenn elektrische Anlagen oder Betriebsmittel unter Spannung stehen, sind Elektroarbeiten daran lebensgefährlich. Es drohen Körperdurchströmung oder die Bildung von Lichtbögen. Daher gelten für das Arbeiten unter Spannung bestimmte Voraussetzungen und Sicherheitsregeln.