Qualifikationen in der Elektrotechnik

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Elektrofachkraft – Anlagenverantwortlicher – Arbeitsverantwortlicher: Wo sind die Unterscheide? Informieren Sie sich über die Rechtsgrundlagen und Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis.

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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFKffT) ist eine berufliche Weiterbildung, die über die Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern geregelt wird. Doch wie genau wird man EFKfft?

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Die Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten – kurz EFKffT – führt bestimmte elektrische Schalt- und Montagearbeiten fachgerecht und sicher aus.

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Welche elektrotechnischen Qualifikationen sind für das Öffnen von Schaltschränken erforderlich und welche organisatorischen Maßnahmen sind zu treffen?

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Gerade beim Umgang mit Strom kann es immer zu Unfällen kommen, bei denen erste Hilfe geleistet werden muss. Deshalb ist für Beschäftigte im Elektrobereich eine Ausbildung in Erster Hilfe wichtig. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob jede Elektrofachkraft auch Ersthelfer sein muss. Die Antwort finden Sie hier.

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Die elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) kann unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft unterstützend eingesetzt werden. Doch was qualifiziert sie als EuP?

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Erfahren Sie hier, wer als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) gilt, wie die Person ausgebildet sein muss und für welche Tätigkeiten sie eingesetzt werden darf. Dieser Beitrag macht außerdem den Unterschied zur Elektrofachkraft (EFK) deutlich.

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Hier erfahren Sie, was Sie über elektrotechnische Qualifikationen wissen müssen: von der verantwortlichen Elektrofachkraft bis zum Azubi.

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Nur unter der Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft (EFK) darf eine elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) tätig werden. Ihre Aufgaben sind elektrotechnische Tätigkeiten wie Schalten, Auswechseln von Sicherungen, Prüfen und Feststellen der Spannungsfreiheit. Lesen Sie hier mehr über die Einsatzmöglichkeiten.

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Frage aus der Praxis: Mein Kollege und ich verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung mit Gesellenbrief im Elektrohandwerk. Unser Vorgesetzter möchte, dass wir nun Mitarbeiter als elektrotechnisch unterwiesene Personen unterweisen. Dürfen wir das?

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Üblicherweise behält man eine einmal erreichte Qualifikation, wie z.B. die Ausbildung zum Elektroniker oder Ingenieur, ein Leben lang und die Befähigung, sich in den verschiedenen Bereichen einarbeiten zu können, wird mit Abschluss der Berufsausbildung erlangt. Bis man jedoch in dem jeweiligen Bereich die Qualifikation zur Elektrofachkraft erlangt, sind neben der fachlichen Ausbildung umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse der aktuellen Normen erforderlich.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Frage aus der Praxis: Darf eine elektrotechnisch unterwiesene Person ortsveränderliche elektrische Arbeitsmittel (AM) prüfen?

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Die verantwortliche Elektrofachkraft übernimmt die Fachverantwortung im Bereich Elektrosicherheit. Die Funktion „VEFK“ ist in der VDE 1000-10 verankert.

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Frage aus der Praxis: Darf ich als Industriemeister Elektrotechnik im Ruhestand als Elektrofachkraft elektrische Geräte prüfen?

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Frage aus der Praxis: Welche Elektroarbeiten darf eine elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) ausführen und wann muss ein Elektromeister her?

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Bei der Einführung von Innovationen geht es nicht um die großen Erfindungen, sondern es ist der Weg der kleinen Schritte, der Rekombination von vorhandenen Ressourcen sowie der Optimierung bestehender Produkte und Prozesse. Der Prozessoptimierung kommt in diesem Zusammenhang ein besonderes Gewicht zu, da sich durch die Verbesserung von Prozessen unmittelbar Unternehmensgewinne dank der Reduzierung von Kosten und Durchlaufzeiten erzielen lassen.

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Kooperationsfähigkeit ist eine Kompetenz, die heutzutage in fast jeder Stellenbeschreibung gefordert wird. Sie ist für große und kleine Unternehmen gleichermaßen bedeutend, weil die Komplexität von Prozessen und Aufgaben die Zusammenarbeit über Fachgebiete und Abteilungen oder auch Unternehmen hinweg erfordert.

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Das Affinitätsdiagramm gehört zu den sieben Managementtechniken (oft auch als „seven new tools“ bezeichnet) und zielt darauf ab, aus chaotisch vorliegenden Daten eine nach Oberbegriffen thematisch geordnete und verdichtete Sammlung von Ideen zu erstellen. Die Datensammlung für das Affinitätsdiagramm erfolgt üblicherweise durch Brainstorming oder Kartenabfrage (Metaplantechnik).

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Frage aus der Praxis: Was ist bei Arbeiten durch elektrotechnisch unterwiesene Personen (EuPs) und Laien zu berücksichtigen?

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Die Nutzwertanalyse ist eine Methode zur mehrdimensionalen Bewertung von Handlungsalternativen mit dem Ziel, die Alternative auszuwählen, die der Zielerreichung am besten dient. Beim Einsatz der Nutzwertanalyse gilt es Ziele und Anforderungen, die die zu untersuchenden Produkte in der Praxis erfüllen sollen, in einem geeigneten Kriterienkatalog umzusetzen, um zu einem annähernd objektiven Ergebnis zu gelangen.