Qualifikationen in der Elektrotechnik

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Im Juni 2021 erschien die novellierte Version der DIN VDE 1000-10 (VDE 1000-10) „Anforderungen an die im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen". Anwendungsbeginn war der 1. Juni 2021; die Übergangsfrist geht nur bis zum 30. November 2021.

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Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Die DIN VDE 1000-10 legt die Anforderungen an die Qualifikationen der im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen fest und ist sicher jeder Elektrofachkraft bekannt. Im Juni dieses Jahres ist eine Neufassung der Norm erschienen. Doch bringt die Vorschrift tatsächlich viel Neues?

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Aus einem Unternehmen hat uns die Frage erreicht, welchen Status die Mitarbeiter für das Anschließen elektrischer Geräte benötigen. Diese Frage beantwortet unser Fachexperte, Hans-Jörg Bauer. Er erläutert die rechtliche Lage und rät dazu, im Vorfeld die möglichen Gefährdungen zu beurteilen. Schließlich erklärt er die Aufgaben von elektrotechnischer unterwiesener Person (EuP) und Elektrofachkraft (EFK). Doch lesen Sie zunächst die Frage und erfahren Sie, worum es genau geht.

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Obwohl sich der Begriff der verantwortlichen Elektrofachkraft mittlerweile weitläufig herumgesprochen haben sollte, bestehen immer wieder Zweifel an der verpflichtenden Position und der zu übernehmenden Verantwortung im Unternehmen.

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Zum 01.08.2018 nahm die Bundesregierung eine Teilnovellierung der industriellen Metall- und Elektroberufe vor. Deren Ziel besteht in einer schnellen Integration moderner Lerninhalte in die berufliche Ausbildung von Facharbeitern.

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Oft geschehen Unfälle durch unzureichende oder qualitativ mangelhafte Hilfsmittel und Werkzeuge, wie ungenaue Messgeräte oder eine abgenutzte Schutzausrüstung. Aber nicht nur Produkte können qualitativ schlecht sein. Auch Dienstleistungen und Prozesse, die während der Arbeit an elektrischen Anlagen vorgenommen werden, können unzureichend sein. Arbeitsschutz und Qualität sind also miteinander verbunden.

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Schutz gegen elektrische Gefährdungen: Das ist das Ziel der Prüfung von elektrischen Arbeitsmitteln. Diese Prüfungen darf nur eine befähigte Person durchführen. Ein wichtiges Merkmal der befähigten Person ist, dass sie weisungsfrei ist. Aber wie sieht das mit der Weisungsfreiheit in der täglichen Arbeitspraxis aus: Bedeutet das auch, dass man der befähigten Person wirklich nicht widersprechen darf? Wie geht man mit dem Prüfergebnis der befähigten Person um?

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Viele Fachkräfte wollen sich irgendwann einmal weiterbilden, um mehr fachliche oder personelle Verantwortung übernehmen zu können. Wenn Sie als Elektrofachkraft die Position einer verantwortlichen Elektrofachkraft übernehmen möchten, müssen Sie sich zum Meister weiterbilden. Eine Alternative ist die Qualifizierung zum staatlich geprüften Techniker. Dieser Beitrag erklärt den Unterschied und unterstützt Sie bei der Entscheidung, welche Fortbildung in der Elektrotechnik besser zu Ihnen passt.

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Muss die Elektrofachkraft schriftlich bestellt werden? Es gibt tatsächlich keine eindeutige Forderung, Elektrofachkräfte schriftlich zu ernennen oder zu bestellen. Trotzdem ist die formelle Bestellung gerade in Großbetrieben ein wichtiges Mittel zur Beurteilung der elektrotechnischen Qualifikation des Personals und zur Vermittlung von Aufgaben und Weisungsbefugnissen.

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Für Leser von elektrofachkraft.de — Das Magazin: Was den Umgang mit elektrischen Anlagen betrifft, beschreibt die DIN VDE 1000-10 eindeutig die erforderlichen Qualifikationen und Definitionen der in der Elektrotechnik tätigen Personen.

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Der Einsatz von Fremdfirmen hat in den letzten Jahren zugenommen. Damit wurden die betriebsintern geregelten Verantwortlichkeiten und Verhältnisse verändert.

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Berufserfahrung und Weiterbildung schützen eine bis dato vorbildliche Elektrofachkraft nicht vor den Gefahren des elektrischen Stroms.

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Die Elektrofachkraft verfügt über besondere Befugnisse, Handlungsspielräume und Entscheidungsmöglichkeiten. Daher ist sie auch in einem besonderen Maße verantwortlich. Aus dem Arbeits- und Arbeitsschutzrecht lassen sich mehrere Verantwortungsarten ableiten wie Personal-, Fach- oder Leitungsverantwortung.

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Die Elektrofachkraft ist nur mit einer speziellen Ausbildung dazu befähigt, Arbeiten unter Spannung (AuS) durchzuführen. Die Voraussetzungen für das Arbeiten unter Spannung sind in der DGUV-Regel 103-011 festgelegt.

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Für einige elektrische Anlagen benötigt die Elektrofachkraft die Unterstützung eines Sachverständigen, z.B. bei einem Schadensereignis oder der Forderung nach Prüfungen.

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Wer darf Schalthandlungen an elektrischen Anlagen ausführen? Diese Frage betrifft die sogenannte Schaltbefähigung und Schaltberechtigung. Hier wird der Personenkreis festgelegt, der zum Schalten berechtigt ist. Klar definierte und dokumentierte Schaltberechtigungen sind ein wichtiges Element der Organisation der Elektrosicherheit im Betrieb.

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Wie wird man eigentliche Elektrofachkraft? Für den Status Elektrofachkraft sind sowohl eine elektrotechnische Ausbildung als auch praktische Erfahrungen und normative Kenntnisse erforderlich.

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Wer ist eine Elektrofachkraft und wer kann Elektrofachkraft werden? Zwei Anforderungen an die Elektrofachkraft (EFK) sind eine elektrotechnische Ausbildung und praktische Erfahrungen. Aber es gibt noch mehr.

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Nur eine Elektrofachkraft ist in der Lage, die ihr übertragenen Aufgaben sicher durchzuführen und die damit verbundenen Risiken und Gefährdungen zu erkennen. Doch was bedeutet das und wann hat man die Befähigung dazu, Elektrofachkraft zu sein?

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Können Aufgaben und Bereiche auf mehrere verantwortliche Elektrofachkräfte verteilt werden? Lesen Sie hier, wie die Bestellung einer verantwortlichen Elektrofachkraft funktioniert – was Sie zum Bestellvorgang und zur schriftlichen Bestellung wissen müssen.