Fachbeiträge für Elektrofachkräfte

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Elektrofachkraft – Anlagenverantwortlicher – Arbeitsverantwortlicher: Wo sind die Unterscheide? Informieren Sie sich über die Rechtsgrundlagen und Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis.

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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFKffT) ist eine berufliche Weiterbildung, die über die Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern geregelt wird. Doch wie genau wird man EFKfft?

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Die Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten – kurz EFKffT – führt bestimmte elektrische Schalt- und Montagearbeiten fachgerecht und sicher aus.

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Welche elektrotechnischen Qualifikationen sind für das Öffnen von Schaltschränken erforderlich und welche organisatorischen Maßnahmen sind zu treffen?

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Ob sich ein Arbeitsplatz in der Elektrotechnik als Einzelarbeitsplatz eignet und wer dort arbeiten kann, lässt sich anhand verschiedener Kriterien beurteilen.

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Die Erste Hilfe nach einem Elektrounfall birgt besondere Gefahren durch elektrische Energie für Ersthelfer und Rettungskräfte. So kann ein Helfer durch unter Spannung stehende Betriebsmittel verletzt werden, wenn der entsprechende Stromkreis noch nicht unterbrochen wurde. Aus diesem Grund müssen Elektrofachkräfte über diese Gefahren und die notwendigen Maßnahmen eingehend unterwiesen werden.

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Nach einem Elektrounfall sah Stefan Weilenmann eine Woche lang nichts mehr, hatte schwere Verbrennungen, lag drei Wochen lang im Krankenhaus und erlitt ein Trauma. Er hatte Glück im Unglück. Es hätte nämlich noch viel schlimmer kommen können.

 

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Gerade beim Umgang mit Strom kann es immer zu Unfällen kommen, bei denen erste Hilfe geleistet werden muss. Deshalb ist für Beschäftigte im Elektrobereich eine Ausbildung in Erster Hilfe wichtig. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob jede Elektrofachkraft auch Ersthelfer sein muss. Die Antwort finden Sie hier.

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Im Falle eines Arbeitsunfalles muss geklärt werden, ob der Vorgesetzte seiner Unterweisungspflicht nachgekommen ist. Wie kann man aber nachweisen, dass hier rechtssicher gehandelt wurde? Die Antwort ist simpel: durch eine lückenlose und rechtssichere Dokumentation.

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Die elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) kann unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft unterstützend eingesetzt werden. Doch was qualifiziert sie als EuP?

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Erfahren Sie hier, wer als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) gilt, wie die Person ausgebildet sein muss und für welche Tätigkeiten sie eingesetzt werden darf. Dieser Beitrag macht außerdem den Unterschied zur Elektrofachkraft (EFK) deutlich.

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  • Qualifikation

Hier erfahren Sie, was Sie über elektrotechnische Qualifikationen wissen müssen: von der verantwortlichen Elektrofachkraft bis zum Azubi.

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Nur unter der Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft (EFK) darf eine elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) tätig werden. Ihre Aufgaben sind elektrotechnische Tätigkeiten wie Schalten, Auswechseln von Sicherungen, Prüfen und Feststellen der Spannungsfreiheit. Lesen Sie hier mehr über die Einsatzmöglichkeiten.

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Frage aus der Praxis: Mein Kollege und ich verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung mit Gesellenbrief im Elektrohandwerk. Unser Vorgesetzter möchte, dass wir nun Mitarbeiter als elektrotechnisch unterwiesene Personen unterweisen. Dürfen wir das?

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  • Unterweisung

Die DGUV Information 203-070 „Wiederkehrende Prüfungen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel – Fachwissen für den Prüfer“ richtet sich an die Elektrofachkraft, die als befähigte Person im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung Prüfungen an ortsveränderlichen elektrischen Arbeitsmitteln durchführt.

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Die Elektrofachkraft, die thermische Gefährdungen durch Störlichtbögen bei Arbeiten in elektrischen Anlagen bewerten muss, kommt um dieses Dokument nicht herum. Hier wird die Auswahl der notwendigen und geeigneten persönlichen Schutzausrüstung (PSAgS) geregelt.

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Weltweit kommt immer mehr Elektroschrott zusammen. Allein im Jahr 2019 waren es 53,6 Millionen Tonnen. Darin sind Gifte enthalten, aber auch wertvolle Rohstoffe. Wie gehen wir in Deutschland damit um?

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Das Elektrogesetz verpflichtet Verbraucher, ausgediente Altgeräte einem separaten Entsorgungsweg zu überlassen.

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  • Qualifikation

Üblicherweise behält man eine einmal erreichte Qualifikation, wie z.B. die Ausbildung zum Elektroniker oder Ingenieur, ein Leben lang und die Befähigung, sich in den verschiedenen Bereichen einarbeiten zu können, wird mit Abschluss der Berufsausbildung erlangt. Bis man jedoch in dem jeweiligen Bereich die Qualifikation zur Elektrofachkraft erlangt, sind neben der fachlichen Ausbildung umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse der aktuellen Normen erforderlich.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Elektrische Anlagen sind keine statischen Anlagen, sie unterliegen einer Alterung bzw. Abnutzung, die u.a. durch bewegte Teile oder Schaltspiele auftreten kann. Meist wird der Alterung einer Anlage mit einer Instandhaltungsstrategie entgegengewirkt. So lassen sich z.B. Schütze oder Motorlager vorsorglich austauschen, bevor ein Schaden eintritt. Doch es gibt auch unvorhersehbare Mängel.