Sicheres Arbeiten mit Strom – Seite 2
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Schutzmaßnahmen innerhalb elektrischer Anlagen
Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Bereits geringe Stromstärken können beim Menschen zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Um Risiken durch elektrischen Strom zuverlässig auszuschließen, sind technische und organisatorische Schutzmaßnahmen erforderlich − vom Basisschutz über Fehlerschutz bis hin zu zusätzlichen Schutzmaßnahmen wie RCDs. Die rechtlichen Grundlagen und normativen Anforderungen definieren klare Verantwortlichkeiten für Errichter, Betreiber und Instandhalter elektrischer Anlagen.
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Elektrische Anlagen in Sonderbauten
Immer wieder schockieren Presseberichte über Verletzte/Tote von Gebäudeeinstürzen oder Bränden. Meist handeln diese Berichte über Gebäude im Ausland. Welche Schutzziele müssen eingehalten werden, um Bau- und Sicherheitsmängel in Sonderbauten zu vermeiden?
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Normgerecht gegen Oberschwingungen: Was sich in der Elektrotechnik bewegt
Oberschwingungen in elektrischen Netzen stellen eine wachsende Herausforderung für die Betriebssicherheit und Energieeffizienz dar. Neue europäische Normen und verschärfte gesetzliche Vorgaben verlangen von Betreibern und Elektrofachkräften, die Netzqualität aktiv zu überwachen und gezielt Maßnahmen zur Reduzierung von Oberschwingungen zu ergreifen. Moderne Filtertechnologien, präzise Netzanalyse und eine lückenlose Dokumentation sind dabei ebenso gefragt wie das Verständnis für die komplexen Wechselwirkungen zwischen Technik, Recht und Wirtschaftlichkeit.
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Schnelle Wiederbelebung kann Leben retten
Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Jährlich kommt es in Deutschland zu über 60.000 Herz-Kreislauf-Stillständen außerhalb medizinischer Einrichtungen − auch am Arbeitsplatz. Die Überlebenschancen hängen maßgeblich davon ab, ob unmittelbar mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen wird. Herzdruckmassage und der Einsatz eines AED können entscheidend sein. Jeder Einzelne ist in diesem Moment gefragt, Verantwortung zu übernehmen.
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Elektroinstallationen in feuergefährdeten Betriebsstätten (Teil 1)
An die Elektroinstallation wie Auswahl und Installation der Betriebsmittel in feuergefährdeten Betriebsstätten werden besondere Anforderungen gestellt.
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Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung für Elektrofachkräfte (EFKs)
Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Die Anforderungen an Elektrofachkräfte sind hoch: Präzision, Konzentration, körperliche Beweglichkeit und häufiges Arbeiten unter Zeitdruck prägen ihren betrieblichen Alltag. Dabei sind sie verschiedensten Belastungen ausgesetzt − von Zwangshaltungen beim Arbeiten in Verteilerschränken über sich wiederholende Handgriffe bis hin zum Tragen schwerer Ausrüstung. Der präventive Ansatz der ergonomischen Gestaltung ist daher ein wesentlicher Baustein für den Arbeitsschutz von Unternehmen mit Beschäftigten in diesem Bereich.
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Neue DIN VDE 0100-701: Niederspannungsanlagen in Nassbereichen
Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Seit Juni 2025 gilt die überarbeitete DIN VDE 0100-701 für elektrische Anlagen in Räumen mit Badewanne oder Dusche. Was zunächst wie ein technisches Detail erscheint, verändert die Praxis deutlich: Neue Schutzbereiche, strengere Vorgaben für RCDs und IP-Schutzarten sowie ein erweiterter Geltungsbereich erhöhen die Sicherheit − und verlangen von Elektrofachkräften präzise Planung und Umsetzung. Auch Bestandsanlagen und laufende Projekte sind betroffen, denn die Übergangsfrist endet im Dezember 2027.
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Die DGUV Regel 113-004: Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen
In bestimmten Branchen gehört das Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen, in denen Gefahren durch Stoffe, Zubereitungen oder Einrichtungen bereits bestehen oder entstehen können, zum betrieblichen Alltag. Das Arbeiten an diesen Orten birgt sehr hohe Risiken und erfordert deshalb eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen, die der Arbeitgeber bereits vor Beginn der Tätigkeiten berücksichtigen und organisieren muss. Nicht selten müssen auch Elektrofachkräfte in diesen Bereichen arbeiten.
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Intelligente Gebäudeautomation zur Steigerung der Energieeffizienz in Industriebauten
Industriebauten stehen im Fokus aktueller Klimaschutzpolitik, da sie in der Europäischen Union einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch und an den Treibhausgasemissionen verursachen. Um die Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen, wurden auf europäischer und nationaler Ebene verbindliche Regelungen zur Gebäudeautomation geschaffen.
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Sicherheitsanforderungen an die Stromversorgung von Rechenzentren unter neuer EU-Regulierung: Technische Auswirkungen im Detail
Die Stromversorgung in Rechenzentren unterliegt längst nicht mehr nur elektrotechnischen Normen und Sicherheitsstandards, sondern einem dichten Netz europäischer Rechtsvorgaben. Unternehmen, die unterbrechungsfreie Versorgung, netzgekoppelte Systeme, verteilte Energiearchitekturen oder softwaregesteuerte USV-Komponenten betreiben oder installieren, bewegen sich in einem rechtlich definierten Raum. Gleich mehrere Richtlinien und Verordnungen der EU greifen direkt oder mittelbar in Planung, Auswahl, Dokumentation und Betrieb ein.
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Was tun mit der Restspannung?
Kann eine Restspannung von 46 Volt vernachlässigt werden?
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Das berufgenossenschaftliche Regelwerk
Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: DGUV-Regeln, DGUV-Vorschriften, dazu DGUV-Informationen und DGUV-Grundsätze? Das sieht komplizierter aus, als es ist. Für Verantwortliche in Betrieben und Unternehmen ist es entscheidend zu wissen, wie die rechtliche Bedeutung der unterschiedlichen Dokumente einzuordnen ist. Das berufsgenossenschaftliche Regelwerk folgt einer klaren Struktur und ergänzt das staatliche Arbeitsschutzrecht im dualen System. Besonders Elektrofachkräfte profitieren von der Orientierung, die die DGUV-Vorgaben bieten — auch wenn nicht alle Dokumente verbindlich sind.
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Umgang mit und Wartung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen in Rechenzentren
Lithium-Ionen-Technologie ersetzt zunehmend klassische VRLA-Batterien in Rechenzentren – mit Vorteilen wie höherer Energiedichte, geringerer Wartung und längerer Lebensdauer. Für Elektrofachkräfte ergeben sich neue Anforderungen an Planung, Betrieb und Sicherheit, die fundiertes Fachwissen und normgerechtes Arbeiten voraussetzen.
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Innovationen bei PSA: neue Technologien und Materialien, die den Schutz verbessern (können)
Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Schon vor Jahrzehnten sorgte persönliche Schutzausrüstung in etlichen Arbeitsbereichen dafür, dass die Beschäftigten gesund und unversehrt blieben − ganz besonders auch bei Tätigkeiten im Bereich der elektrischen Anlagen oder Betriebsmittel. Vieles wurde seither noch verbessert und wird weiterhin optimiert. Dazu tragen Fortschritte in der Materialwissenschaft genauso bei wie innovative Technologien, die persönliche Schutzausrüstung sogar intelligenter machen.
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Keine Wärmewende ohne Wärmespeicherung
Die Wärmewende ist ein Kernbestandteil der Energiewende, da etwa die Hälfte des deutschen Energieverbrauchs auf Wärme entfällt. Durch den Einsatz erneuerbarer Energien und industrieller Abwärme in Wärmenetzen lassen sich große Effizienz- und Klimaschutzpotenziale erschließen. Entscheidend bleibt jedoch die Frage, wie überschüssige Wärme effektiv gespeichert und später nutzbar gemacht werden kann.
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Fallstudien zur Instandhaltung: ungeplante Stillstände präventiv vermeiden
Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Ungeplante Maschinenstillstände gefährden nicht nur Liefertermine, sondern auch ganze Chargen. Präventive Instandhaltung schafft Abhilfe: Durch gezielte Wartung, Inspektion und Planung lassen sich Ausfälle vermeiden, Kosten senken und Produktionsprozesse stabilisieren. Entscheidend ist dabei die enge Verzahnung mit der Fertigung.
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Strom speichern in Betonkugeln – eine Lösung für Dunkelflauten
Stromspeicherung in hohlen Betonkugeln unter Wasser: Dieser neue Ansatz könnte eine vielversprechende Möglichkeit bieten, um ohne herkömmliche Batterien oder teure Pumpspeicherkraftwerke elektrische Energie zu speichern und somit einen Beitrag zu leisten, Schwankungen in der Energieversorgung aufzufangen.
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Stromspeicher für Industrie und Gewerbe: was bei der Auswahl zu beachten ist
Wussten Sie, dass Brancheninsider den Markt für Batteriespeichersysteme auf derzeit 4,4 Milliarden US-Dollar schätzen? Schon in fünf Jahren, so die Prognose, könnte das Volumen auf 15,1 Milliarden US-Dollar steigen. Für Industrie und Gewerbe, die eigene Stromspeicher betreiben wollen, heißt das auch, dass die Auswahl an Speichertechnologien und Speichertypen mittelfristig steigen wird. Und es besteht Grund zur Hoffnung, dass die Systeme in Zukunft auch billiger werden.
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DIN EN 50172 (VDE 0108-100): aktuelle Mindestanforderungen für Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Mit der überarbeiteten DIN EN 50172 (VDE 0108-100):2024-10 gelten seit Oktober 2024 neue Anforderungen an Planung, Installation, Prüfung und Wartung von Sicherheitsbeleuchtungsanlagen. Elektrofachkräfte (EFKs) müssen sich auf strengere Prüfvorgaben, erweiterte Dokumentationspflichten und neue Anforderungen an Betriebsmittel einstellen. Die Übergangsfrist endet im Mai 2027.
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Brand- und Elektrorisiken von E-Autos sind beherrschbar – von allen Akteuren
Zwar steigen die Zahlen der Neuzulassungen nach dem Wegfall der staatlichen Förderung weniger stark an als zuvor und einige selbst gesteckte politische Ziele lassen sich kaum noch erreichen. Doch nicht zu übersehen ist, dass Elektroautos in Deutschland immer beliebter werden. Viel ist in den letzten Jahren geschrieben und diskutiert worden zu ihren vermeintlich höheren Brandrisiken, doch Fachleute geben Entwarnung. Im Folgenden werden die Risikoaspekte aus den Perspektiven unterschiedlicher Akteure gestreift.
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