Sicheres Arbeiten mit Strom – Seite 2

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Die Norm DIN VDE 0100-722 (VDE 0100-722):2019-06 trägt den Titel „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 7-722: Anforderung für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Stromversorgung von Elektrofahrzeugen“. Informieren Sie sich hier über die wesentlichen Inhalte und die Änderungen gegenüber der Vorgängerversion vom Jahr 2016.

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Die besonderen Anforderungen der DIN VDE 0100-711 gelten für vorübergehend errichtete elektrische Anlagen in Ausstellungen, Shows und Ständen. Das Errichten von Niederspannungsanlagen in Ausstellungen, Shows und Ständen erfordert aufgrund der besonderen Umgebung, der speziellen Betriebsverhältnissen und der außergewöhnlichen Umwelteinflüsse eine Erweiterung der sicherheitstechnischen Grundforderungen.

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E-Scooter und andere Elektrokleinstfahrzeuge sind für uns längst zu einem gewohnten Bild im öffentlichen Straßenverkehr geworden. Aber dürfen sie auch auf dem Betriebsgelände gefahren werden?

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Der vorbeugende Brandschutz durch den Einsatz von AFDDs trägt dazu bei, die Gefahr durch elektrisch gezündete Brände zu senken, indem Defekte in der Elektroinstallation schneller erkannt und die fehlerbehafteten Stromkreise getrennt werden. Das DIN-EN-62606-Beiblatt 1 ergänzt die DIN EN 62606 (VDE 0665-10). Es dient als technische Grundlage für Normen zum Schutz gegen Feuer mittels Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: In der Hektik des Alltags passiert es schnell: Elektrische Leiter werden auf unsachgemäße Weise erweitert, Installationen provisorisch „zusammengebastelt“, Steckdosenleisten und Verlängerungsleitungen mal eben hintereinander gesteckt. Unachtsamkeiten wie diese können zu Entstehungsbränden mit gravierenden Folgen führen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Die wachsende Zahl elektrisch angetriebener Fahrzeuge auf deutschen Straßen ist ohne den erheblichen Ausbau der Ladeinfrastruktur unmöglich. Deshalb hat das Bundeskabinett im November 2019 den „Masterplan Ladesäuleninfrastruktur“ beschlossen.

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Ein moderner und effektiver Arbeits- und Gesundheitsschutz spielt eine immer wichtigere Rolle. Es gilt, Arbeitsunfälle zu verhindern und Berufskrankheiten zu vermeiden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die DIN ISO 45001:2018-06 veröffentlicht. Erfahren Sie, inwiefern diese Norm Auswirkungen auf Ihre Tätigkeit und Funktion als Elektrofachkraft (EFK) hat – insbesondere als Akteur im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Das Thema „Fehlerlichtbogen“ (Abschnitt 421.7 der DIN VDE 0100-420) ist im wahrsten Sinne des Wortes eine unendliche Geschichte. Die letzte Änderung der Norm war gerade erfolgt, da hat sich die Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) noch nicht einmal vier Monate später gezwungen gesehen, Erläuterungen in Form von vier häufig gestellten Fragen zu veröffentlichen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Aus der Praxis eines Elektrosachverständigen: typische Mängel bei Schaltplanunterlagen – Als Elektrofachkraft (EFK) steht man manchmal vor dem Problem, dass keine vernünftigen Schaltpläne vorhanden sind. Wie sieht hier eigentlich die rechtliche Lage aus?

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Arbeitsschutz und Elektrosicherheit hängen eng zusammen. Sicherheit und Unfallverhütung stehen beim Arbeiten an elektrischen Anlagen an oberster Stelle. Doch wie wird die Elektrosicherheit beim Betreiben elektrischer Anlagen in die betriebliche Arbeitsschutzorganisation eingebunden?

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Mittlerweile kommt kaum ein elektrisches Betriebsmittel ohne eine elektronische Spannungs- oder Stromverzerrung aus. Daher ist diese Maßnahme zur Sicherstellung des Personen- und Brandschutzes bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit erforderlich.

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Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf das Elektrohandwerk aus? Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) hat schon zwei Wochen nach dem Shutdown im März rund 2.000 Fachbetriebe zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf ihre Unternehmen befragt. Eine zweite Befragung folgte Mitte Mai - mit erfreulichen Ergebnissen.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Manche Aufgaben möchte man lieber allein und ohne die Kollegen erledigen. Doch arbeitsschutzrechtlich relevant wird Alleinarbeit immer dann, wenn es sich um gefährliche Tätigkeiten handelt. Denn wie kann der Betrieb sicherstellen, dass ein Unfall des einzeln arbeitenden Mitarbeiters rechtzeitig bemerkt wird sowie Erste Hilfe und Rettung zügig erfolgen?

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Die zunehmende Dezentralisierung von Erzeugungs- und Energieanlagen sowie die dezentrale Speicherung erfordern einen stärkeren Informationsaustausch zwischen den Marktteilnehmern. Nur so können Netzstabilität und hohe Versorgungssicherheit gewährleistet werden. Zu diesem Zweck braucht man in den Zählerschränken neue Betriebsmittel, die mit Energie zu versorgen sind. Hierfür bedarf es der Integration intelligenter Messsysteme auf Zählerplätzen.

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Wo Menschen zusammen kommen, lassen sich Meinungsverschiedenheiten oft nicht vermeiden – auch am Arbeitsplatz. Dies kann zu Konflikten innerhalb der Mitarbeiter führen, denen sich die Elektrofachkraft aufgrund ihrer Fürsorgepflicht als Vorgesetzter nicht entziehen kann. Es gilt, die Konfliktursachen zu hinterfragen und einer Eskalation vorzubeugen. Hier finden Sie 5 Tipps für den souveränen Umgang mit Konfliktsituationen im Arbeitsalltag.

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Seit dem Einzug automatisierungstechnischer Lösungen in Gebäuden ist ein höherer Installationsaufwand notwendig. Es müssen Kommunikationsleitungen gezogen werden, um die intelligenten Komponenten miteinander zu vernetzen.

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Wenn Mitarbeiter fremder Unternehmen im Auftrag Ihres Arbeitgebers in Ihrem Betrieb tätig sind, ist stets darauf zu achten, dass die arbeitsschutzrechtlichen Aspekte vollumfänglich Berücksichtigung finden. Die DGUV Information 215-830 „Zusammenarbeit von Unternehmen im Rahmen von Werkverträgen“, die im Januar 2020 erschien, unterstützt Unternehmen bei dieser Aufgabe.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Viele Betriebe dürften noch gar nicht wissen, dass der Schutz von Arbeitsmitteln vor Cyberangriffen mittlerweile Bestandteil des gesetzlichen Arbeitsschutzes ist. Betroffen sind in erster Linie Anlagen und Maschinen, die mit dem Internet verbunden sind. Diese Aufgabe wird wohl gerade in kleinen und mittleren Betrieben den Elektrofachkräften zugewiesen werden, sofern keine anderen Spezialisten vorhanden sind.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind dazu da, Sachwerte und die Gesundheit von Menschen zu schützen – insbesondere die Gesundheit von Nutzern elektrischer Anlagen. Es ist eine traurige Tatsache, dass die Brandursache „elektrische Anlagen“ seit Jahren auf Platz 1 der Brandstatistiken liegt. Es geht also darum, die Risiken ganz genau zu kennen und so weit wie möglich einzugrenzen. Hier kommen die Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen ins Spiel.

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Bei der Installation von elektrischen Anlagen in Hochhäusern muss die Elektrofachkraft einige Besonderheiten berücksichtigen. Die Muster-Hochhaus-Richtlinie (MHHR) fordert z.B. die Installation von sicherheitstechnischer Gebäudeausrüstung wie Brandmelde- und Blitzschutzanlagen in Hochhäusern. Spezielle Anforderungen werden auch an die Energieversorgung von Aufzügen, Feuerlöschanlagen und Rauchabzugsanlagen gestellt.