Sicheres Arbeiten mit Strom – Seite 19

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Innerhalb NAMUR werden Empfehlungen veröffentlicht, die einen Vergleich der Arbeiten mit Geräten im Bereich der Prozess- und Laborleittechnik herbeiführen.

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Um die Funktionssicherheit der Prozess- und Laborleittechnik zu erhöhen, müssen bei deren Entwicklung Störfestigkeitsanforderungen berücksichtigt werden.

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2014 wurde zum Themenkreis „Betrieb elektrischer Anlagen“ die Norm DIN EN 50110-1, Deutsche Fassung EN 50110-1:2013 veröffentlicht.

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Elektrostatische Aufladungen sind allgegenwärtig und kaum vermeidbar. Sie können sensible Elektronik durcheinanderbringen und Auslöser für Explosionen sein.

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Bei Änderungen an Fahrzeugen mit interner 230 V Versorgung müssen bestimmte Schutzmaßnahmen vorgesehen werden.

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Flurförderzeuge sind horizontale Transportmittel und dienen der Beförderung u.a. von Paletten und Kisten. Diese sind regelmäßigen Prüfungen zu unterziehen.

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Es ist nicht zwingend notwendig, Kabel oder Leitungen mit alten Aderfarben gegen neue auszutauschen. Grundsätzliche Voraussetzung ist aber, dass diese sich in ordnungsgemäßem Zustand befinden.

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Elektrische Betriebsmittel sind unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt. Feuchtigkeit, Staub, eindringende Fremdkörper können Störungen verursachen.

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Elektrische Betriebsmittel – wie z. B. Kaffeemaschinen – müssen grundsätzlich für den gewerblichen Gebrauch durch den Hersteller zugelassen sein, wenn sie in Betriebsstätten zum Einsatz kommen. Um eine Brandgefahr oder die Gefahr des elektrischen Schlags zu minimieren, sind oftmals noch weitere Schutzmaßnahmen zu ergreifen.



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Durch die hohe Übertragungskapazität der Glasfaser steigt die Nachfrage danach im Bereich von Computernetzwerken und in der Telekommunikation.

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Wenn es um Gefahrenmeldeanlagen geht, ist die DIN VDE 0833 eine der bedeutendsten Normen. Sie besteht aus 4 Teilen.

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In Deutschland sterben bei Bränden jährlich ca. 500 Menschen. Weitere 5.000 werden verletzt. Im Schlaf besteht erhöhte Gefahr Rauchgase nicht zu bemerken.

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Brandmeldeanlagen zählen zu den Gefahrenmeldeanlagen und dienen dem vorbeugenden Brandschutz. Sie empfangen die Ereignisse, werten diese aus und reagieren.

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Mit dem Blitzschutzkonzept nach dem SEP-Prinzip können bei gleicher Schutzwirkung Bauelemente eingespart und gleichzeitig Störspannungen reduziert werden.

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Zu den Gefahrenmeldeanlagen (GMA) gehören Brand-, Überfall- und Einbruchmeldeanlagen. Ihre Aufgabe ist die Meldung einer Gefahr zum Schutz von Personen.

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Bei einer PNA muss der AG festlegen, welche Anforderungen die Meldeeinrichtung erfüllen soll. Diese werden anhand einer Gefährdungsbeurteilung ermittelt.

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Wenn explosionsfähige Atmosphäre nicht zu vermeiden ist, sind Zonen auszuweisen und die Maßnahmen des sekundären Explosionsschutzes durchzuführen.

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Indirekte Störungen durch elektromagnetische Felder können zu teuren Ausfällen führen. Empfehlenswert sind daher TN-S-Systeme (5-Leiter-Systeme).

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Die Norm DIN EN 50272-2 beschreibt Anforderungen an Batterien und Batterieanlagen sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Gefährdungen u.a. durch Elektrolyte.

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Die Begriffe wandeln sich. Lange Zeit hieß es Eco-, mal Öko-Design, in der EU EUP-Design und seit 2011 ErP-Design für energieverbrauchsrelevante Produkte.