Sicheres Arbeiten mit Strom – Seite 16

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Die International Electrotechnical Commission hat mit der Norm 60906-1 einen internationalen Standard für 230-V-Wechselstrom-Steckverbinder geschaffen.

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Zum Thema Schukostecker gehört auch die Frage, wie weit dürfen Adapterstecker verwendet werden. Die Normenlage dazu ist etwas dünn und nicht harmonisiert.

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Elektrische Betriebsmittel sind unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt. Feuchtigkeit, Staub, eindringende Fremdkörper können Störungen verursachen.

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Tipps zur Vermeidung elektrostatischer Entladung: Das können Sie tun, damit Sie nicht ständig eine gewischt bekommen.

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Streng genommen gelten alle einspeisenden Photovoltaikanlagen als gewerblich. Sobald sich diese aber auf einem gewerblich genutzten Gelände oder Gebäude befindet, müssen zusätzlich interne Richtlinien bzgl. der Elektroanlagen oder höhere brandschutztechnische Anforderungen berücksichtigt werden.

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Elektrische Betriebsmittel – wie z. B. Kaffeemaschinen – müssen grundsätzlich für den gewerblichen Gebrauch durch den Hersteller zugelassen sein, wenn sie in Betriebsstätten zum Einsatz kommen. Um eine Brandgefahr oder die Gefahr des elektrischen Schlags zu minimieren, sind oftmals noch weitere Schutzmaßnahmen zu ergreifen.



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Durch die hohe Übertragungskapazität der Glasfaser steigt die Nachfrage danach im Bereich von Computernetzwerken und in der Telekommunikation.

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Wenn es um Gefahrenmeldeanlagen geht, ist die DIN VDE 0833 eine der bedeutendsten Normen. Sie besteht aus 4 Teilen.

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In Deutschland sterben bei Bränden jährlich ca. 500 Menschen. Weitere 5.000 werden verletzt. Im Schlaf besteht erhöhte Gefahr Rauchgase nicht zu bemerken.

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Brandmeldeanlagen zählen zu den Gefahrenmeldeanlagen und dienen dem vorbeugenden Brandschutz. Sie empfangen die Ereignisse, werten diese aus und reagieren.

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Mit dem Blitzschutzkonzept nach dem SEP-Prinzip können bei gleicher Schutzwirkung Bauelemente eingespart und gleichzeitig Störspannungen reduziert werden.

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Zu den Gefahrenmeldeanlagen (GMA) gehören Brand-, Überfall- und Einbruchmeldeanlagen. Ihre Aufgabe ist die Meldung einer Gefahr zum Schutz von Personen.

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Mini-Photovoltaikanlagen haben eine Diskussion ausgelöst. Durch die kleinen Einspeiseanlagen besteht erhöhte Gefahr durch Brand und elektrischen Schlag.

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Für Elektrofachkräfte gehört die Kenntnis der Überstrom-Schutzeinrichtungen im Zusammenspiel mit Kabel- und Leitungsanlagen zur alltäglichen Praxis.

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Bei einer PNA muss der AG festlegen, welche Anforderungen die Meldeeinrichtung erfüllen soll. Diese werden anhand einer Gefährdungsbeurteilung ermittelt.

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Wenn explosionsfähige Atmosphäre nicht zu vermeiden ist, sind Zonen auszuweisen und die Maßnahmen des sekundären Explosionsschutzes durchzuführen.

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Indirekte Störungen durch elektromagnetische Felder können zu teuren Ausfällen führen. Empfehlenswert sind daher TN-S-Systeme (5-Leiter-Systeme).

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Die Norm DIN EN 50272-2 beschreibt Anforderungen an Batterien und Batterieanlagen sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Gefährdungen u.a. durch Elektrolyte.

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Die Begriffe wandeln sich. Lange Zeit hieß es Eco-, mal Öko-Design, in der EU EUP-Design und seit 2011 ErP-Design für energieverbrauchsrelevante Produkte.

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Aufgrund der immer komplexeren Form der Datenverarbeitung, -übertragung, Sensorik und Mikroelektronik hat sich eine neue Ingenieursdisziplin gebildet.