Fachbeiträge für Elektrofachkräfte – Seite 6

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Nicht jedes Unternehmen, das auf elektrotechnische Angestellte angewiesen ists, kann sich diese auch in der Festanstellung leisten. Vor allem kleinere Betriebe, bei denen nur ab und an Aufgaben anfallen, profitieren häufig mehr davon, eine Fremdfirma mit elektrotechnischen Arbeiten zu beauftragen. Dabei gibt es jedoch einige Aspekte, die zusätzlich beachtet werden sollten. Dies betrifft insbesondere die Gewährleistung der Sicherheit im Betrieb.

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Die DIN VDE 0105-100 ist eine der wichtigsten Normen in der Elektrotechnik – aus ihr resultieren etlichen Nachnormen. Die Norm und ihre wichtigsten Anforderungen zum sicheren Betrieb elektrischer Anlagen muss jede Elektrofachkraft kennen.

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Für Leser von elektrofachkraft.de — Das Magazin: In der aktuellen Publikation Fachbereich Aktuell (FBHM-027) „Ableitströme an ortsfesten Maschinen“ der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) wird das gerade für betriebliche Elektrofachkräfte (EFKs) wichtige Sicherheitsproblem der Ableitströme behandelt. Die aktualisierte FBHM, die das amtliche DGUV-Regelwerk ergänzt, gibt eine praxisnahe Hilfestellung zum Umgang mit diesen betriebsbedingten Risiken.

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„Ich habe immer wieder USV und SPS in meinem Arbeitsbereich zur Inspektion. Ich habe mir die neue VDE 702 durchgelesen. Wie und nach welchen Kriterien muss ich eine USV und eine SPS bewerten bzw. überprüfen?“ Unser Experte hilft weiter.

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  • Azubis unter Strom – Fachbeiträge

Die Zusatzqualifikation „Programmierung“ wurde im Zuge der Teilnovellierung der industriellen Metall- und Elektroberufe 2018 eingeführt. Sie gliedert sich in die drei Phasen Analysieren von technischen Aufträgen und Entwickeln von Lösungen, Anpassen von Softwaremodulen und Testen von Softwaremodulen im System.

Erfahre in unserer Beitragsreihe alles Wichtige zu den Zusatzqualifikationen.

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Für Leser von elektrofachkraft.de — Das Magazin: Jeder kennt die Aushänge in DIN A4 mit farbigen Umrandungen, die an bestimmten Arbeitsplätzen oder in der Nähe von Maschinen zu finden sind. Doch wer wann und auf welche Weise solche Betriebsanweisungen erstellen muss, ist nicht immer bekannt.

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Beim Schweißen in engen Räumen ist man erhöhten Gefährdungen ausgesetzt, wie gefährlichen Schweißrauchen und Gasen. Wie soll man sich davor schützen? In diesem Beitrag lernen Sie einige der Schutzmaßnahmen kennen.

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Besonders die praktischen Anteile der Ausbildung kommen bei den Lernenden gut an. Hinsichtlich Sicherheitsbedenken oder Kostenfaktoren ist der direkte praktische Einstieg – das sogenannte Learning by Doing – allerdings oft gar nicht oder erst in einem fortgeschrittenem Stadium der Ausbildung möglich. Hier bieten Simulationen und Planspiele eine gute Möglichkeit, um dem Auszubildenden die Praxis gefahrlos näher zu bringen.

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Baustromverteiler auf Baustellen sind regelmäßig zu prüfen. Als Elektrofachkraft müssen Sie dabei eine Vielzahl von Normen und Vorschriften beachten.

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Für Leser von elektrofachkraft.de — Das Magazin:

Frage aus der Praxis: Welche Ausbildungsberufe gelten als Elektrofachkraft? Durch welche Maßnahmen/Ausbildungsinhalte kann man Elektrofachkraft werden? Wo sind die entsprechenden Bestimmungen und Normen zu finden, die dies regeln?

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Schweißen ist gefährlich. Immer wieder kommt es dabei zu schweren Unfällen, manche enden sogar tödlich. Durch bestimmte Maßnahmen kann das Lichtbogenschweißen allerdings sicherer gestaltet werden.

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Das Beiblatt 5 zur DIN VDE 0100 wurde im Juni 2021 aktualisiert. Es dient der Dimensionierung und Koordination von Betriebsmitteln in Stromkreisen in Niederspannungsanlagen. Es werden Stromkreise berechnet, die über Niederspannungstransformatoren mit isolierten Leitern, Kabeln und Leitungen oder Stromschienensystemen versorgt werden. Mithilfe des Beiblatts werden die maximal zulässigen Grenzlängen von Kabeln und Leitungen bestimmt und überprüft. Dafür können Elektrofachkräfte Auswahltabellen nutzen – besonders dann, wenn sich z.B. bei kleinen Anlagen der Einsatz von Software nicht lohnt.

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  • Azubis unter Strom – Fachbeiträge

Was macht ein Informationselektroniker/eine Informationselektronikerin? Unser Autor stellt in dieser Reihe die Handwerksberufe vor.

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Für Leser von elektrofachkraft.de — Das Magazin: Wer kennt das nicht? Manchmal fehlen an bestimmten Stellen im Gebäude elektrische Betriebsmittel. So ist z.B. ein Lagerbereich zu dunkel oder es fehlt eine Steckdose, obwohl diese immer mal wieder benötigt wird. Schnell ist die Steckdose oder Leuchtstofflampe montiert – und der Anwender ist zufrieden.

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Die häufigste Ursache für Stromunfälle ist die Missachtung der fünf Sicherheitsregeln. Viel zu oft wird die Spannungsfreiheit nicht festgestellt.

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Zuerst erden, dann kurzschließen – genau in dieser Reihenfolge ist die 4. Sicherheitsregel umzusetzen. Damit schützt sich die Elektrofachkraft vor einem elektrischen Schlag.

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  • Azubis unter Strom – Fachbeiträge

Was macht ein Elektroniker/eine Elektronikerin für Gebäudesystemintegration? Unser Autor stellt in dieser Reihe die Handwerksberufe vor.

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Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Frage aus der Praxis: Eine zur Prüfung befähigte Person ist vom Arbeitgeber, der Betreiber der elektrischen Anlage ist, mit der Durchführung der Prüfung beauftragt worden. Dabei stellt sie einen gefährlichen Mangel fest, der eigentlich den Weiterbetrieb der Anlage in der vorgefundenen Ausprägung nicht zulassen würde. Die befähigte Person sieht beim Weiterbetrieb eine akute Unfallgefahr. Der Betreiber ist jedoch nicht erreichbar. Muss der Prüfer in Kenntnis des Mangels abschalten?

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Ein Elektromonteur erhielt den Auftrag, eine neue Datenleitung durch einen Deckendurchbruch zu verlegen, durch den bereits ein Kabel verlief. Als er dafür eine Öffnung in die bereits vorhandene Brandschutzmasse schnitt, erlitt der Monteur einen elektrischen Schlag.

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Wie darf mobile Personenschutzschalter eingesetzt werden? Wie oft muss eine Prüfung stattfinden? Unser Experte hilft weiter.