Fachbeiträge für Elektrofachkräfte – Seite 3

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  • Qualifikation

Erfahren Sie hier, wer als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) gilt, wie die Person ausgebildet sein muss und für welche Tätigkeiten sie eingesetzt werden darf. Dieser Beitrag erläutert die Rechtsgrundlagen.

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  • Qualifikation

Hier erfahren Sie, was Sie über elektrotechnische Qualifikationen wissen müssen: von der verantwortlichen Elektrofachkraft bis zum Azubi.

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  • Qualifikation

Die Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten einer elektrotechnisch unterwiesenen Person (EuP) sind elektrotechnische Tätigkeiten wie Schalten, Auswechseln von Sicherungen, Prüfen und Feststellen der Spannungsfreiheit. Hier lesen Sie mehr.

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  • Qualifikation

Frage aus der Praxis: Mein Kollege und ich verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung mit Gesellenbrief im Elektrohandwerk. Unser Vorgesetzter möchte, dass wir nun Mitarbeiter als elektrotechnisch unterwiesene Personen unterweisen. Dürfen wir das?

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  • Unterweisung

Die DGUV Information 203-070 „Wiederkehrende Prüfungen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel – Fachwissen für den Prüfer“ richtet sich an die Elektrofachkraft, die als befähigte Person im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung Prüfungen an ortsveränderlichen elektrischen Arbeitsmitteln durchführt.

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  • Sicher arbeiten

Die Elektrofachkraft, die thermische Gefährdungen durch Störlichtbögen bei Arbeiten in elektrischen Anlagen bewerten muss, kommt um dieses Dokument nicht herum. Hier wird die Auswahl der notwendigen und geeigneten persönlichen Schutzausrüstung (PSAgS) geregelt.

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  • Sicher arbeiten

Weltweit kommt immer mehr Elektroschrott zusammen. Allein im Jahr 2019 waren es 53,6 Millionen Tonnen. Darin sind Gifte enthalten, aber auch wertvolle Rohstoffe. Wie gehen wir in Deutschland damit um?

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  • Sicher arbeiten

Das Elektrogesetz verpflichtet Verbraucher, ausgediente Altgeräte einem separaten Entsorgungsweg zu überlassen.

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  • Qualifikation

Üblicherweise behält man eine einmal erreichte Qualifikation, wie z.B. die Ausbildung zum Elektroniker oder Ingenieur, ein Leben lang und die Befähigung, sich in den verschiedenen Bereichen einarbeiten zu können, wird mit Abschluss der Berufsausbildung erlangt. Bis man jedoch in dem jeweiligen Bereich die Qualifikation zur Elektrofachkraft erlangt, sind neben der fachlichen Ausbildung umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse der aktuellen Normen erforderlich.

  • Sicher arbeiten

Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Elektrische Anlagen sind keine statischen Anlagen, sie unterliegen einer Alterung bzw. Abnutzung, die u.a. durch bewegte Teile oder Schaltspiele auftreten kann. Meist wird der Alterung einer Anlage mit einer Instandhaltungsstrategie entgegengewirkt. So lassen sich z.B. Schütze oder Motorlager vorsorglich austauschen, bevor ein Schaden eintritt. Doch es gibt auch unvorhersehbare Mängel.

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  • Sicher arbeiten

Industriebauten sind oft räumlich weitläufige Lagerhallen, in denen große Mengen brennbarer Güter gelagert werden. Der bauliche Brandschutz ist hier besonders wichtig. Die Muster-Industriebau-Richtlinie regelt die Mindestanforderungen an den Brandschutz in diesen Gebäuden. Die aktuelle Fassung der MIndBauRL stammt aus dem Jahr 2019.

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  • Unterweisung

Die DIN VDE 0100-410 behandelt die Anwendung von Schutzmaßnahmen in elektrischen Anlagen und gilt somit als die Sicherheitsgrundnorm hinsichtlich des Schutzes gegen elektrischen Schlag. Unterweisen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig, um einen ausreichenden Kenntnisstand dieser wichtigen Norm und somit ein sicheres Arbeiten in und an elektrischen Anlagen zu gewährleisten.

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  • Sicher arbeiten

Das Verrichten von Tätigkeiten auf hoch gelegenen Arbeitsplätzen wie Leitern, Gerüsten und Dächern ist für viele Beschäftigte – insbesondere auch für Elektrofachkräfte – Routine. Da das Arbeiten in luftiger Höhe bekanntermaßen mit einem besonders hohen Risiko verbunden ist, hat sich der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) mit dem Thema Absturzsicherung auseinandergesetzt und zwischen Juli 2018 und Januar 2019 die komplette fünfteilige Reihe der Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 2121 „Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz“ überarbeitet und neu gefasst.

  • Sicher arbeiten

Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Lärm verursacht Stress und stört die Konzentration. Gravierend kann die Beschallung an Arbeitsplätzen sein, an denen Lärm dauerhaft eine Rolle spielt, sei es durch ratternde Maschinen oder für Beschäftigte auf Baustellen – zumindest, wenn keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Die Technische Regel für Arbeitsstätten A3.7 „Lärm“ soll dazu beitragen, dies zu ändern.

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  • Sicher arbeiten

Inzwischen haben alle Bundesländer den verpflichtenden Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnhäusern und Wohnungen in ihre jeweiligen Landesbauordnungen (LBO) aufgenommen. Es besteht somit eine bundesweite Rauchmelderpflicht für Neubauten. Unterschiedlich ist nur noch die Vorgehensweise (z.B. Nachrüstpflicht) für Bestandsbauten.

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  • Unterweisung

Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen sind mit großen Gefahren verbunden. Der ordnungsgemäße Zustand elektrischer Anlagen kann nur durch Prüfungen und die ständige Überwachung durch ausreichend qualifiziertes Personal sichergestellt werden. Regelmäßige Unterweisungen sind daher unerlässlich.

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  • Sicher arbeiten

Elektriker wird man aus Leidenschaft, oder? Auszubildende der Elektrotechnik sind meist mit Feuereifer bei der Sache. Umso wichtiger ist es für die Ausbilder, ihre Azubis auch für die Gefahren des elektrischen Stroms zu sensibilisieren. Elektro-Azubis müssen die Schutzmaßnahmen verinnerlichen und wissen, wie sie sich im Ernstfall, bei einem Stromunfall, richtig verhalten.

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  • Sicher arbeiten

Wer mit elektrischem Strom umgeht, muss besonders achtsam sein. Es liegt auf der Hand, dass Elektrofachkräfte daher die entsprechenden Gefährdungen und Schutzmaßnahmen kennen müssen. Doch mitunter wird übersehen: Im jeweiligen Arbeitsumfeld können auch noch ganz andere Faktoren eine Rolle spielen, die der Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen muss.

  • Sicher arbeiten

Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Wenn Elektrizität die direkte Brandursache war oder wenn ein Feuer auf elektrische Anlagen übergreift: bei der Brandbekämpfung ist in diesen Fällen besondere Aufmerksamkeit geboten. Denn durch falsches Verhalten oder falsch gewählte Löschmittel bzw. -verfahren können Brandbekämpfer die Gefahrenlage weiter verschärfen.

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  • Sicher arbeiten

In bestimmten Branchen gehört das Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen, in denen Gefahren durch Stoffe, Zubereitungen oder Einrichtungen bereits bestehen oder entstehen können, zum betrieblichen Alltag. Das Arbeiten an diesen Orten birgt sehr hohe Risiken und erfordert deshalb eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen, die der Arbeitgeber bereits vor Beginn der Tätigkeiten berücksichtigen und organisieren muss. Nicht selten müssen auch Elektrofachkräfte in diesen Bereichen arbeiten.