Fachbeiträge für Elektrofachkräfte – Seite 2

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Ab dem 1. September 2021 werden Kompaktleuchtstofflampen – auch bekannt als Energiesparlampen – nicht mehr in den Verkehr gebracht. Eine Ära geht zu Ende. Doch hinsichtlich des Stromverbrauchs können herkömmliche Leuchtmittel schon lange nicht mehr mit LEDs mithalten. Die Folge ist, dass die Europäische Union Lampen mit zu hohem Verbrauch schrittweise verbannt.

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  • Azubis unter Strom – Fachbeiträge

„Smart Homes“ dürften jedem angehenden Elektriker bzw. Elektroniker ein Begriff sein. In letzter Zeit hört man auch von smarter Schutzausrüstung und intelligenten Textilien. Was genau soll das sein, wie soll das funktionieren und wer braucht so etwas? Die Redaktion von „Azubis unter Strom“ hat sich darüber mit der Expertin Silke Wohnsdorf unterhalten.

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Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Im März 2021 hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine neue Empfehlung zur Betriebssicherheit — EmpfBS 1113 „Beschaffung von Arbeitsmitteln“ — herausgegeben. Die Broschüre bietet Einkäufern eine wertvolle Orientierungshilfe und erläutert, was beim Einkauf und bei der Auswahl sicherer Arbeitsmittel zu beachten ist.

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Hinter einer Datenleitung steckt mehr als nur ein Stück Draht. Bei der Übertragung hochfrequenter elektrischer Signale treten Effekte wie Dämpfung, Reflexion und Nebensprechen ungewollt auf. Werden Leitungen nicht ordnungsgemäß verlegt und falsch angeschlossen, dominieren diese Effekte die Signalübertragung und die Strecke ist für bestimmte Netzanwendungen nicht mehr geeignet. Daher sollte die installierte Strecke fachgerecht aufgebaut und geprüft werden.

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  • Azubis unter Strom – Fachbeiträge

„Darf ein Mechatroniker Hausinstallationen durchführen? Und wenn nicht, was muss er tun, damit er das darf?“ Unser Experte hat die Antwort.

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Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Die DIN VDE 1000-10 legt die Anforderungen an die Qualifikationen der im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen fest und ist sicher jeder Elektrofachkraft bekannt. Im Juni dieses Jahres ist eine Neufassung der Norm erschienen. Doch bringt die Vorschrift tatsächlich viel Neues?

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Spätestens wenn die Arbeitsschutzakteure im Betrieb bei der Beurteilung von elektrischen Gefahren an ihre fachlichen Grenzen stoßen, sind Sie als Elektrofachkraft gefragt und in die Gefährdungsbeurteilungen einzubinden. Gefährdungsbeurteilungen sind die Grundlage aller betrieblichen Maßnahmen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Aber wie es so oft ist: Man verlässt sich darauf, dass bisher nichts passiert ist oder dass man sich im Großen und Ganzen an die Vorschriften hält. Gerne wird daher auf Gefährdungsbeurteilungen verzichtet.

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Von der Flutkatastrophe im Sommer 2021 haben uns schlimme Bilder erreicht. Man mag sich kaum vorstellen, welche Ängste und Sorgen die Menschen in den überschwemmten Gebieten plagen. Die Regierung hat umfangreiche Hilfen zugesagt und diese erreichen die Betroffenen hoffentlich schnell und unbürokratisch. Die Aufräumarbeiten sind in vollem Gange. Dabei ist besonders erfreulich, dass Organisationen wie das Technische Hilfswerk, aber auch viele Einzelne tatkräftige Hilfe leisten. Dabei muss besonders sensibel mit elektrischen Anlagen umgegangen werden, weil von ihnen eine große Gefahr ausgehen kann. Dieser Beitrag will Hausbesitzern und Elektrofachkräften in Erinnerung rufen, worauf sie achten müssen.

  • Sicher arbeiten

Für Leser von elektrofachkraft.de – Das Magazin: Die im März 2021 veröffentlichte TRBS 1115 konkretisiert die Betriebssicherheitsverordnung und legt die Anforderungen an sicherheitsrelevante Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen – kurz: MSR-Einrichtungen – fest. Mit der Einhaltung dieser technischen Regeln kann der Arbeitgeber davon ausgehen, dass die MSR-Einrichtungen den grundlegenden Sicherheitsanforderungen entsprechen und die Anforderungen der Verordnung erfüllt sind.

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Der vollständige Titel der DIN VDE 0100-715:2014-02 lautet: „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 7-715: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Kleinspannungsbeleuchtungsanlagen“.

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In einem Einkaufszentrum sollten drei neue Zähleranlagen installiert werden. Jeder Zähler sollte mit einem separaten Hausanschlusskasten verbunden werden. Für diese Arbeiten wurden drei Elektromonteure eingeteilt. Aufgrund mangelnder Abstimmung und Aufgabenverteilung kam es bei der Ausführung der Arbeit zu einem Stromunfall.

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  • Qualifikation

Aus einem Unternehmen hat uns die Frage erreicht, welchen Status die Mitarbeiter für das Anschließen elektrischer Geräte benötigen. Diese Frage beantwortet unser Fachexperte, Hans-Jörg Bauer. Er erläutert die rechtliche Lage und rät dazu, im Vorfeld die möglichen Gefährdungen zu beurteilen. Schließlich erklärt er die Aufgaben von elektrotechnischer unterwiesener Person (EuP) und Elektrofachkraft (EFK). Doch lesen Sie zunächst die Frage und erfahren Sie, worum es genau geht.

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Wie oft müssen die Geräte in einem Labor einer Forschungs- und Entwicklungsabteilung geprüft werden? Welche Normen müssen hier angesetzt werden? Unser Experte hilft weiter.

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Neue Normvorgaben: Mit dem Ausgabedatum Mai 2021 ist die DIN EN IEC 62368-1 VDE 0868-1 erschienen. Teil 1 der Norm gilt verbindlich für Einrichtungen der Audio-, Video-, IT- und Telekommunikationstechnik. Wichtigste Änderung zu den Vorläufernormen ist ein neues Sicherheitskonzept. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Elektrofachkräfte jetzt wissen müssen.

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Die neue Norm DIN EN 50678 VDE 0701:2021-02 ist gültig. Sie trägt den Titel „Allgemeines Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen von Elektrogeräten nach der Reparatur“.

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  • Qualifikation

Obwohl sich der Begriff der verantwortlichen Elektrofachkraft mittlerweile weitläufig herumgesprochen haben sollte, bestehen immer wieder Zweifel an der verpflichtenden Position und der zu übernehmenden Verantwortung im Unternehmen.

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Eine Wiederholungsprüfung soll sicherstellen, dass sich elektrische Betriebsmittel trotz der Beanspruchungen durch den Betrieb nach wie vor in ordnungsgemäßem Zustand befinden. Außerdem soll die Wiederholungsprüfung – auch wiederkehrende Prüfung genannt – nachweisen, dass Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag oder andere Gefährdungen noch wirksam sind.

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Sommer und Sonne – nichts wie raus! Endlich wieder zum Campen oder einfach nur in den Schrebergarten und genießen. Ganz praktisch und immer beliebter sind dabei Solar-Inselanlagen. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo kein Netzstrom vorliegt, es also auch keine Verbindung zum Niederspannungsnetz gibt. Doch wir fragen uns: Ist solch eine Photovoltaikanlage meldepflichtig?

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Notstromdiesel und Batterieanlagen werden häufig als zusätzliche Stromversorgung verwendet und sollen bei einem Stromausfall die Energieversorgung sicherstellen. Nicht selten trifft man auf Stirnrunzeln oder Unverständnis bei Betreibern und Bauherren, wenn diese auf die Qualität bzw. Ausführung ihrer unabhängigen Stromversorgung angesprochen werden: „Wir besitzen einen Notstromdiesel...“ oder „Den Stromausfall überbrückt die Batterieanlage...“. Bei näherer Betrachtung stellt sich oft heraus, dass die Ersatzstromanlagen den baurechtlichen Anforderungen nur teilweise oder gar nicht genügen. Dieser Beitrag informiert Sie über die rechtlichen Grundlagen und die Unterschiede zwischen Sicherheitsstromversorgung und Ersatzstromversorgung.

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  • Sicher arbeiten

Bei der Kupferverkabelung in der Netzwerktechnik ist eine fach- und normgerechte Installation ein Muss, um die gewünschte Netzanwendung darüber betreiben zu können. Aufgrund der Komplexität ist gerade bei dem Aufbau, der Messung und der Fehlersuche ein hohes Maß an Know-how und Detailgenauigkeit gefragt.