Sicheres Arbeiten mit Strom – Seite 14

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Durch die hohe Übertragungskapazität der Glasfaser steigt die Nachfrage danach im Bereich von Computernetzwerken und in der Telekommunikation.

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Wenn es um Gefahrenmeldeanlagen geht, ist die DIN VDE 0833 eine der bedeutendsten Normen. Sie besteht aus 4 Teilen.

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In Deutschland sterben bei Bränden jährlich ca. 500 Menschen. Weitere 5.000 werden verletzt. Im Schlaf besteht erhöhte Gefahr Rauchgase nicht zu bemerken.

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Brandmeldeanlagen zählen zu den Gefahrenmeldeanlagen und dienen dem vorbeugenden Brandschutz. Sie empfangen die Ereignisse, werten diese aus und reagieren.

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Mit dem Blitzschutzkonzept nach dem SEP-Prinzip können bei gleicher Schutzwirkung Bauelemente eingespart und gleichzeitig Störspannungen reduziert werden.

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Zu den Gefahrenmeldeanlagen (GMA) gehören Brand-, Überfall- und Einbruchmeldeanlagen. Ihre Aufgabe ist die Meldung einer Gefahr zum Schutz von Personen.

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Mini-Photovoltaikanlagen haben eine Diskussion ausgelöst. Durch die kleinen Einspeiseanlagen besteht erhöhte Gefahr durch Brand und elektrischen Schlag.

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Für Elektrofachkräfte gehört die Kenntnis der Überstrom-Schutzeinrichtungen im Zusammenspiel mit Kabel- und Leitungsanlagen zur alltäglichen Praxis.

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Bei einer PNA muss der AG festlegen, welche Anforderungen die Meldeeinrichtung erfüllen soll. Diese werden anhand einer Gefährdungsbeurteilung ermittelt.

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Wenn explosionsfähige Atmosphäre nicht zu vermeiden ist, sind Zonen auszuweisen und die Maßnahmen des sekundären Explosionsschutzes durchzuführen.

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Indirekte Störungen durch elektromagnetische Felder können zu teuren Ausfällen führen. Empfehlenswert sind daher TN-S-Systeme (5-Leiter-Systeme).

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Die Norm DIN EN 50272-2 beschreibt Anforderungen an Batterien und Batterieanlagen sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Gefährdungen u.a. durch Elektrolyte.

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Die Begriffe wandeln sich. Lange Zeit hieß es Eco-, mal Öko-Design, in der EU EUP-Design und seit 2011 ErP-Design für energieverbrauchsrelevante Produkte.

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Aufgrund der immer komplexeren Form der Datenverarbeitung, -übertragung, Sensorik und Mikroelektronik hat sich eine neue Ingenieursdisziplin gebildet.

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Vielen Herstellern, Einführern oder Händlern sind die wesentlichen Änderungen, die das ProdSG 2011 mit sich gebracht hat, oftmals noch immer nicht klar.

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Jeder der vor dem Frequenzumrichter den RCD installiert hat, kennt das Problem: obwohl die Anlage fehlerlos ist, löst der RCD aus. Schuld sind Ableitströme.

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Bei Alleinarbeit sind besondere Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Die Art und den Umfang der Maßnahmen sind durch eine Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln.

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Der Nachweis der korrekten Funktionsweise einer Photovoltaikanlage hinsichtlich Ertrag und Leistung kann mit einem Leistungsanalysator erbracht werden.

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Ein mit dem CE-Kennzeichen versehenes Produkt erfüllt die grundlegenden Anforderungen aller anwendbaren Europäischen Richtlinien. Damit sind grundsätzliche Sicherheitsanforderungen sichergestellt.

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2012 wurde eine Änderung der Norm DIN EN 62271-1 veröffentlicht: Schaltgeräte und -anlagen mit Nennspannungen über 1 kV und Frequenzen bis 60 Hz.