Auch wenn beides trendig klingt, sind es mehr als Phrasen: Netzwerken und Mentoring haben sich als praxisnahe Tools erwiesen, um im Beruf erfolgreicher, sicherer und zufriedener zu werden. Besonders in der Elektrotechnik, wo Sicherheit, Qualität und Verantwortung eine zentrale Rolle spielen, ist der Austausch mit anderen Fachleuten zielführend. Wer sein Wissen teilt, erweitert es. Beide Methoden unterscheiden sich und hängen zugleich eng zusammen.
Tools, um auf dem Laufenden zu bleiben
Anlass genug für solche Schritte ist etwa die Industrie 4.0. Diese Entwicklung betrifft viele Branchen, und in wohl kaum einem anderen technischen Berufsfeld verändern sich Technologien, Arbeitsweisen und relevante Normen so rasant wie in der Elektrotechnik. Ob es beispielsweise um Automatisierung geht, die Integration erneuerbarer Energien, intelligente („smarte“) Gebäudetechnik oder auch Elektromobilität: Wer in diesem Berufsfeld langfristig erfolgreich sein will, muss sich allein schon deswegen kontinuierlich weiterentwickeln.
Neben der fachlichen Qualifikation sind vor allem auch Netzwerken und Mentoring wegweisend. Beides sind entscheidende Methoden, um Wissen zu teilen, berufliche Chancen zu erkennen und den eigenen Horizont zu erweitern. Die Vorgehensweisen und Rollen der beteiligten Personen unterscheiden sich dabei.
Netzwerken als Schlüssel zum beruflichen Erfolg
„Netzwerken“, im globalen Business-Jargon oft auch „Networking“ genannt, erfolgt in der Praxis häufig per Social Media oder mit unmittelbaren geschäftlichen Kontakten, salopp gesagt auch „Vitamin B“, wenn berufliche Beziehungen einen weiterbringen (wobei es dann meist um Empfehlungen für etwa zu besetzende Positionen geht).
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