Qualifikationen in der Elektrotechnik – Seite 3

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Erfahren Sie hier, wer als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) gilt, wie die Person ausgebildet sein muss und für welche Tätigkeiten sie eingesetzt werden darf. Dieser Beitrag erläutert die Rechtsgrundlagen.

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Hier erfahren Sie, was Sie über elektrotechnische Qualifikationen wissen müssen: von der verantwortlichen Elektrofachkraft bis zum Azubi.

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Die Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten einer elektrotechnisch unterwiesenen Person (EuP) sind elektrotechnische Tätigkeiten wie Schalten, Auswechseln von Sicherungen, Prüfen und Feststellen der Spannungsfreiheit. Hier lesen Sie mehr.

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Frage aus der Praxis: Mein Kollege und ich verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung mit Gesellenbrief im Elektrohandwerk. Unser Vorgesetzter möchte, dass wir nun Mitarbeiter als elektrotechnisch unterwiesene Personen unterweisen. Dürfen wir das?

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Üblicherweise behält man eine einmal erreichte Qualifikation, wie z.B. die Ausbildung zum Elektroniker oder Ingenieur, ein Leben lang und die Befähigung, sich in den verschiedenen Bereichen einarbeiten zu können, wird mit Abschluss der Berufsausbildung erlangt. Bis man jedoch in dem jeweiligen Bereich die Qualifikation zur Elektrofachkraft erlangt, sind neben der fachlichen Ausbildung umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse der aktuellen Normen erforderlich.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Frage aus der Praxis: Darf eine elektrotechnisch unterwiesene Person ortsveränderliche elektrische Arbeitsmittel (AM) prüfen?

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Frage aus der Praxis: Welche Elektroarbeiten darf eine elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) ausführen und wann muss ein Elektromeister her?

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Bei der Einführung von Innovationen geht es nicht um die großen Erfindungen, sondern es ist der Weg der kleinen Schritte, der Rekombination von vorhandenen Ressourcen sowie der Optimierung bestehender Produkte und Prozesse. Der Prozessoptimierung kommt in diesem Zusammenhang ein besonderes Gewicht zu, da sich durch die Verbesserung von Prozessen unmittelbar Unternehmensgewinne dank der Reduzierung von Kosten und Durchlaufzeiten erzielen lassen.

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Kooperationsfähigkeit ist eine Kompetenz, die heutzutage in fast jeder Stellenbeschreibung gefordert wird. Sie ist für große und kleine Unternehmen gleichermaßen bedeutend, weil die Komplexität von Prozessen und Aufgaben die Zusammenarbeit über Fachgebiete und Abteilungen oder auch Unternehmen hinweg erfordert.

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Das Affinitätsdiagramm gehört zu den sieben Managementtechniken (oft auch als „seven new tools“ bezeichnet) und zielt darauf ab, aus chaotisch vorliegenden Daten eine nach Oberbegriffen thematisch geordnete und verdichtete Sammlung von Ideen zu erstellen. Die Datensammlung für das Affinitätsdiagramm erfolgt üblicherweise durch Brainstorming oder Kartenabfrage (Metaplantechnik).

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Frage aus der Praxis: Was ist bei Arbeiten durch elektrotechnisch unterwiesene Personen (EuPs) und Laien zu berücksichtigen?

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Die Nutzwertanalyse ist eine Methode zur mehrdimensionalen Bewertung von Handlungsalternativen mit dem Ziel, die Alternative auszuwählen, die der Zielerreichung am besten dient. Beim Einsatz der Nutzwertanalyse gilt es Ziele und Anforderungen, die die zu untersuchenden Produkte in der Praxis erfüllen sollen, in einem geeigneten Kriterienkatalog umzusetzen, um zu einem annähernd objektiven Ergebnis zu gelangen.

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Verändert die Digitalisierung die Führung in den Unternehmen und verändern die bisherigen Führungskräfte ihr Führungsverhalten? Führen sie nun ohne Präsenz oder sind sie als klassische Führungskräfte überhaupt nicht mehr existent? Dieser mögliche Zusammenhang zwischen Digitalisierung und Führung soll hier näher betrachtet und mit Beobachtungen über die Realität der Digitalisierung und der Führung in den Unternehmen gespiegelt werden.

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Wenn wir von schwierigen Mitarbeitern reden, steht nicht das einmalige Fehlverhalten im Vordergrund. Vielmehr ist die Rede vom lang anhaltenden und sich permanent wiederholenden Regelverstößen, bei denen die Führungskräfte viel Zeit und Kraft investierten, um den Mitarbeiter davon abzubringen. Lesen Sie hier Teil 2 der Artikelreihe und erfahren Sie, wie Sie als Führungskraft am besten mit „schwierigen Mitarbeitern“ umgehen.

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Über diese dunkle Seite in der Arbeit von Führungskräften wird selten gesprochen: der Umgang mit Mitarbeitern, die schwierig oder fast gar nicht zu führen sind. Lesen Sie hier Teil 1 der Artikelreihe und erfahren Sie, was man unter einem „schwierigen Mitarbeiter“ versteht. Im nächsten Teil steht der Umgang der Führungskraft mit dem schwierigen Mitarbeiter im Fokus.

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Mit der grafischen Darstellungsform des Sankey-Diagramms können auf einfache Weise komplexe Zusammenhänge aufgezeigt werden. Sankey-Diagramme haben viele Anwendungsmöglichkeiten und können gerade für Entscheidungsträger wertvoll sein, um einschätzen zu können, wo im Umgang mit Ressourcen Einsparpotenziale liegen.

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Das Zusammenspiel von künstlicher Intelligenz und Robotik verändert die Arbeitswelt mit ihren Organisationsformen und Strukturen. Vernetzte Produktionstechnologien übernehmen immer mehr Aufgaben, die früher nur der Mensch erledigen konnte. Damit wandeln sich auch die Kompetenz- und Qualifikationsanforderungen der Mitarbeiter. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Qualitätsmanagement.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Wenn Gefährdungen durch gefährliche explosionsfähige Gemische entstehen können, muss der Betrieb ein Explosionsschutzdokument vorlegen. Da bei der Risikobewertung von Explosionsgefährdungen auch elektrische Phänomene eine Rolle spielen, ist beim Erstellen des Explosionsschutzdokuments auch die Expertise der Elektrofachkraft gefragt.

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Das Zusammenspiel von künstlicher Intelligenz und Robotik verändert die Arbeitswelt mit ihren Organisationsformen und Strukturen. Vernetzte Produktionstechnologien übernehmen immer mehr Aufgaben, die früher nur der Mensch erledigen konnte. Damit wandeln sich auch die Kompetenz- und Qualifikationsanforderungen der Mitarbeiter. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema analytisches Denken.

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Das Zusammenspiel von künstlicher Intelligenz und Robotik verändert die Arbeitswelt mit ihren Organisationsformen und Strukturen. Vernetzte Produktionstechnologien übernehmen immer mehr Aufgaben, die früher nur der Mensch erledigen konnte. Damit wandeln sich auch die Kompetenz- und Qualifikationsanforderungen der Mitarbeiter. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Kundenorientierung.