Fachbeiträge für Elektrofachkräfte – Seite 10

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  • Sicher arbeiten

Das Elektrogesetz verpflichtet Verbraucher, ausgediente Altgeräte einem separaten Entsorgungsweg zu überlassen.

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  • Qualifikation

Üblicherweise behält man eine einmal erreichte Qualifikation, wie z.B. die Ausbildung zum Elektroniker oder Ingenieur, ein Leben lang und die Befähigung, sich in den verschiedenen Bereichen einarbeiten zu können, wird mit Abschluss der Berufsausbildung erlangt. Bis man jedoch in dem jeweiligen Bereich die Qualifikation zur Elektrofachkraft erlangt, sind neben der fachlichen Ausbildung umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse der aktuellen Normen erforderlich.

  • Sicher arbeiten

Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Elektrische Anlagen sind keine statischen Anlagen, sie unterliegen einer Alterung bzw. Abnutzung, die u.a. durch bewegte Teile oder Schaltspiele auftreten kann. Meist wird der Alterung einer Anlage mit einer Instandhaltungsstrategie entgegengewirkt. So lassen sich z.B. Schütze oder Motorlager vorsorglich austauschen, bevor ein Schaden eintritt. Doch es gibt auch unvorhersehbare Mängel.

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  • Sicher arbeiten

Industriebauten sind oft räumlich weitläufige Lagerhallen, in denen große Mengen brennbarer Güter gelagert werden. Der bauliche Brandschutz ist hier besonders wichtig. Die Muster-Industriebau-Richtlinie regelt die Mindestanforderungen an den Brandschutz in diesen Gebäuden. Die aktuelle Fassung der MIndBauRL stammt aus dem Jahr 2019.

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  • Unterweisung

Die DIN VDE 0100-410 behandelt die Anwendung von Schutzmaßnahmen in elektrischen Anlagen und gilt somit als die Sicherheitsgrundnorm hinsichtlich des Schutzes gegen elektrischen Schlag. Unterweisen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig, um einen ausreichenden Kenntnisstand dieser wichtigen Norm und somit ein sicheres Arbeiten in und an elektrischen Anlagen zu gewährleisten.

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  • Sicher arbeiten

Das Verrichten von Tätigkeiten auf hoch gelegenen Arbeitsplätzen wie Leitern, Gerüsten und Dächern ist für viele Beschäftigte – insbesondere auch für Elektrofachkräfte – Routine. Da das Arbeiten in luftiger Höhe bekanntermaßen mit einem besonders hohen Risiko verbunden ist, hat sich der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) mit dem Thema Absturzsicherung auseinandergesetzt und zwischen Juli 2018 und Januar 2019 die komplette fünfteilige Reihe der Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 2121 „Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz“ überarbeitet und neu gefasst.

  • Sicher arbeiten

Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Lärm verursacht Stress und stört die Konzentration. Gravierend kann die Beschallung an Arbeitsplätzen sein, an denen Lärm dauerhaft eine Rolle spielt, sei es durch ratternde Maschinen oder für Beschäftigte auf Baustellen – zumindest, wenn keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Die Technische Regel für Arbeitsstätten A3.7 „Lärm“ soll dazu beitragen, dies zu ändern.

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  • Sicher arbeiten

Inzwischen haben alle Bundesländer den verpflichtenden Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnhäusern und Wohnungen in ihre jeweiligen Landesbauordnungen (LBO) aufgenommen. Es besteht somit eine bundesweite Rauchmelderpflicht für Neubauten. Unterschiedlich ist nur noch die Vorgehensweise (z.B. Nachrüstpflicht) für Bestandsbauten.

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  • Unterweisung

Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen sind mit großen Gefahren verbunden. Der ordnungsgemäße Zustand elektrischer Anlagen kann nur durch Prüfungen und die ständige Überwachung durch ausreichend qualifiziertes Personal sichergestellt werden. Regelmäßige Unterweisungen sind daher unerlässlich.

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  • Sicher arbeiten

Wer mit elektrischem Strom umgeht, muss besonders achtsam sein. Es liegt auf der Hand, dass Elektrofachkräfte daher die entsprechenden Gefährdungen und Schutzmaßnahmen kennen müssen. Doch mitunter wird übersehen: Im jeweiligen Arbeitsumfeld können auch noch ganz andere Faktoren eine Rolle spielen, die der Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen muss.

  • Sicher arbeiten

Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Wenn Elektrizität die direkte Brandursache war oder wenn ein Feuer auf elektrische Anlagen übergreift: bei der Brandbekämpfung ist in diesen Fällen besondere Aufmerksamkeit geboten. Denn durch falsches Verhalten oder falsch gewählte Löschmittel bzw. -verfahren können Brandbekämpfer die Gefahrenlage weiter verschärfen.

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  • Sicher arbeiten

In bestimmten Branchen gehört das Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen, in denen Gefahren durch Stoffe, Zubereitungen oder Einrichtungen bereits bestehen oder entstehen können, zum betrieblichen Alltag. Das Arbeiten an diesen Orten birgt sehr hohe Risiken und erfordert deshalb eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen, die der Arbeitgeber bereits vor Beginn der Tätigkeiten berücksichtigen und organisieren muss. Nicht selten müssen auch Elektrofachkräfte in diesen Bereichen arbeiten.

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  • Sicher arbeiten

Ja, es gibt noch andere Themen als Corona – zum Beispiel die E-Mobilität und deren Ladeinfrastruktur. Der Bundestag hat sich damit beschäftigt und ein Gesetz beschlossen, das den Elektrobetrieben in naher Zukunft zusätzliche Aufträge verschaffen dürfte.

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  • Sicher arbeiten

Der Arbeitgeber hat zahlreiche Gefährdungsbeurteilungen für Tätigkeiten, Arbeitsmittel und Gefahrstoffe zu erstellen. Von manchen Stoffen geht eine Explosionsgefahr aus. Die Gefährdungsbeurteilung bezüglich der Explosionsgefahr ist gemäß Gefahrstoffverordnung in einem speziellen Explosionsschutzdokument zu dokumentieren.

  • Sicher arbeiten

Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Unabhängig von der Größe eines Unternehmens findet ein wesentlicher Teil technischer Instandhaltungen, Neu- und Umbauten unter Zuhilfenahme externer Dienstleister statt. Hierbei ist es stets eine große Herausforderung, die Verantwortlichkeiten eindeutig zu regeln und die Sicherheit während der Arbeitseinsätze zu gewährleisten.

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  • Azubis unter Strom – Fachbeiträge

Für die Ausrüstung einer elektrischen Maschine gelten die gleichen Anforderungen und Merkmale der elektrischen Sicherheit wie bei einer elektrischen Anlage. Somit unterliegen auch die Prüfungen den gleichen Bedingungen und sind ebenfalls nach DIN VDE 0100-600 bzw. DIN VDE 0105-100 vorzunehmen.

  • Qualifikation

Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Frage aus der Praxis: Darf eine elektrotechnisch unterwiesene Person ortsveränderliche elektrische Arbeitsmittel (AM) prüfen?

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  • Azubis unter Strom – Fachbeiträge

Zum Betreiben elektrischer Betriebsmittel und Geräte gehört die Wiederholungsprüfung, auch wiederkehrende Prüfung genannt. Mit ihr ist nachzuweisen, dass sich die Betriebsmittel trotz der bisher beim Betreiben aufgetretenen Beanspruchungen immer noch in einem ordnungsgemäßen und sicheren Zustand befinden.

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  • Unterweisung

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte gehört zum Alltag einer Elektrofachkraft. Doch überall da, wo Arbeitsabläufe zur Routine werden, schleichen sich auch schnell Fehler ein. Daher sind regelmäßige Unterweisungen unerlässlich, um elektrische Betriebsmittel sicher zu prüfen.

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  • Azubis unter Strom – Auf den Punkt gebracht

Auf den Punkt gebracht: Prüfschritte der wiederkehrenden Prüfung - Besichtigen, Erproben, Messen, Prüfung sonstiger Art und Prüfbericht