Begriffe und Hintergründe zur Industrie 4.0: digitaler Zwilling und digitaler Schatten

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Digitaler Zwilling – Abbild eines realen Produkts
Digitaler Zwilling – Abbild eines realen Produkts (Bildquelle: Dmitrii_Guzhanin/iStock/Getty Images Plus)

Bei der Optimierung von Fertigungsprozessen spielt die zunehmende Digitalisierung eine wichtige Rolle. Mittels virtueller Abbilder werden sämtliche Daten eines Produkts und seiner Wertschöpfungskette gespeichert und ausgewertet.

Der Begriff „digitaler Zwilling“

Unter einem digitalen Zwilling wird ein virtuelles Abbild eines realen Produkts verstanden. Seine Aufgabe ist es, die Daten, die im Produktlebenszyklus entstehen, aufzunehmen und für spätere Auswertungen zugänglich zu machen. Das betrifft sowohl den Entwicklungsprozess des Produkts als auch dessen Fertigung und seinen späteren Betrieb. Dafür wird mit Beginn der Produktentstehung ein virtuelles Objekt geschaffen, unter dem alle anfallenden Daten in strukturierter Form abgespeichert werden. Gemeinsam mit dem Produkt wächst dessen digitaler Zwilling. Er existiert auch nach Auslieferung des realen Produkts an den Kunden fort und kann idealerweise mit den anfallenden Betriebsdaten fortgeschrieben werden. Die aufgezeichneten Daten stehen im Weiteren für vielfältige Auswertungen zur Verfügung.

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  • Autor:

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber

    Trainer und Berater bei Festo Didactic

    Regber, Holger

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber ist als Trainer und Berater bei Festo Didactic tätig.


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