Begriffe und Hintergründe zur Industrie 4.0: Big Data und Smart Data

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Industrie 4.0 - Digitalisierung der Daten
Industrie 4.0 - Digitalisierung der Daten (Bildquelle: peshkov/iStock/Getty Images Plus)

Industrie 4.0 – ein Thema, das in der heutigen Zeit immer mehr in den Fokus rückt. In diesem Zusammenhang werden der Umgang mit und die Auswertung von Daten im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung betrachtet: Big Data und Smart Data.

Der Begriff Big Data

Big Data ist der aufmerksamkeitsheischende Begriff für Datenanalyse und Datenkorrelation. Grundlage für Big Data ist das enorm angewachsene Volumen digitaler Daten. Lagen bis in die jüngere Vergangenheit viele Daten nur analog vor und entzogen sich damit einer maschinellen Auswertung, sorgen nun vernetzte Geräte und erheblich gestiegene Rechnerleistungen für eine computerbasierte Nutzung. Damit eignen sich diese Daten für die häufig automatisierte Suche nach Korrelationen und Mustern. Große Mengen an verfügbaren, aber unstrukturierten Daten aus unterschiedlichsten Bereichen (Internet, Mobilfunk, Energiewirtschaft, Verkehr, soziale Medien, Einsatz von Bank- oder Kundenkarten) werden so auf der Basis von Algorithmen miteinander verknüpft und auf mögliche Zusammenhänge untersucht. Ziel ist es dabei, noch nicht bekannte Analogien zu entdecken und damit neues Wissen zu generieren. Einige Wissenschaftler behaupten gar, dass diese Korrelationsanalysen klassische Kausalitätsbetrachtungen ablösen werden [1].

  • Autor:

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber

    Trainer und Berater bei Festo Didactic

    Regber, Holger

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber ist als Trainer und Berater bei Festo Didactic tätig.

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