Begriffe und Hintergründe zu Industrie 4.0: vertikale Integration

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Grundlage für die vertikale Integration bildet das Konstrukt der Automatisierungspyramide.
Grundlage für die vertikale Integration bildet das Konstrukt der Automatisierungspyramide. (Bildquelle: metamorworks/iStock/Getty Images Plus)

Am Thema Industrie 4.0 kommt man heutzutage kaum mehr vorbei – und in dem Zusammenhang begegnet man auch einer Reihe von Begriffen, die einiger Erklärung bedürfen. Horizontale und vertikale Integration sind zwei von ihnen.

Die vertikale Integration folgt der hierarchischen Unternehmensstruktur: von oben nach unten bzw. umgekehrt von unten nach oben. Sie konkretisiert einerseits von der planerischen zur Ausführungsebene und fasst andererseits die verschiedenen Informationen der Wertschöpfung zu Entscheidungsvorlagen für das Management zusammen. Das betrifft die Produktion ebenso wie die Logistik und die Disposition, die Entwicklung/Konstruktion und den Service.

  • Autor:

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber

    Trainer und Berater bei Festo Didactic

    Regber, Holger

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber ist als Trainer und Berater bei Festo Didactic tätig.

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Kommentar von Uli Schmidt |

Tolle Themen, macht schlauer und regt zum nachdenken an, Danke.

Kommentar von Christoph Strack |

Hallo Herr Belzer,
vielen Dank für Ihren Beitrag.
Können Sie Punkt 2 bitte genauer definieren bzw. auf die Praxis projizieren.
Oft ist in Unternehmen die Führung der Elektrofachkräfte in diziplinarisch (Laie) und fachlich (EFK / VEFK) geteilt.
Meiner Meinung ist es nicht möglich, dass ein Laie Elektrofachkräfte führt. Und ich kann auch nicht nachvollziehen, wie man es zulassen konnte, dass in unserem Fachbereich eine solche Teilung möglich / rechtens ist.
Wie geht man mit so einer Teilung um und wo sind genau die Grenzen?

Vielen Dank vorab für Ihre Unterstützung

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