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Euro- oder Schukostecker? 4.1 0 5 17

Was ist richtig: Euro- oder Schukostecker?

Euro- oder Schuko-Stecker - Bild
Bildquelle: Blaz Kure/iStock/Thinkstock

Frage aus der Praxis

Ist es statthaft Schukostecker an 2-adrige Leitungen von schutzisolierten Geräten, statt einen Euro-Stecker anzuschließen? In der Praxis werden viele Geräte der Schutzklasse 2 mit Schukostecker vorgefunden. Bei der Wiederholungsprüfung ist dann das Problem, dass die Messgeräte diese als Schutzklasse 1 erkennen.

Antwort des Experten

Das Thema Auswechseln von Steckern an 2-adrigen Anschlussleitungen, bei Betriebsmitteln mit doppelter oder verstärkter Isolierung als Betriebsmittel der Schutzklasse II bezeichnet, ist ein oft und heiß diskutiertes Thema.

Die Frage, die immer wieder aufgeworfen wird: Darf ich einen Schutzkontaktstecker an die 2-adrige Anschlussleitung anbringen oder nicht?

Geräte der Schutzklasse II erkennt man an folgendem Zeichen:

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Bei dieser Thematik muss zuerst eine klare Definition von Begrifflichkeiten bei Steckern einhergehen.

Eurostecker

Der Eurostecker darf mit maximal 2,5 Ampere belastet werden. Typische Anwendungsgebiete des Eurosteckers sind Geräte der Schutzklasse II mit geringerer Leistung, wie beispielsweise Radios und Leuchten. Wird eine höhere Stromfestigkeit benötigt, wird der Konturenstecker ohne Schutzleiter verwendet.

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Konturenstecker

Der Konturenstecker (Typbezeichnung: CEE 7/17) wurde entwickelt, um, ähnlich wie der Eurostecker, universell in Europa verwendet werden zu können. Dieser Stecker kommt häufig bei Geräten der Schutzklasse II wie Staubsaugern, Haartrocknern, Bohrmaschinen usw. zum Einsatz, deren Stromaufnahme höher als 2,5 A ist und somit der Anwendungsbereich des Eurosteckers (max. 2,5 A) nicht mehr zugelassen ist.

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Schukostecker

Dieser Schutzkontaktstecker (Typbezeichnung: CEE 7/7) wird im Normalfall zum Anschluss an eine 3-adrige Leitung verwendet: ein Außen- und ein Neutralleiter zuzüglich des geerdeten Schutzleiters.

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Nun zu der eigentlichen Frage: Aus meiner Sicht gibt es in den derzeit gültigen Normen diesbezüglich keine eindeutig Regelung. Auch dürfen sich die Elektrofachkräfte (EFK) bzw. befähigten Personen (bP) nicht hinter einem mundgerecht servierten Kochrezept verstecken. Damit meine ich Normen oder sonstige zur Anwendung gelangende Gesetze und Vorschriften. Denn die von vielen gewünschten Kochrezepte gibt es nicht und wird es auch nie geben! Vielmehr kommt es auf die richtige Befähigung der Fachkräfte an, die eine solche Entscheidung zu treffen haben.

Fragen, die sich die EFK bzw. bP stellen sollte

Gibt es auch einen auswechselbaren Stecker für 2-adrige Anschlussleitungen, der die geforderten Eigenschaften für den Einsatz im rauen Betrieb mit sich bringt?

Ja, solche Stecker gibt es unter der Bezeichnung Konturenstecker, siehe vorstehende Erläuterung. Jedoch ist ein solcher Konturenstecker meistens nicht als Ersatzteil in den Unternehmen verfügbar!

Wie sieht es nun mit dem Anbringen eines Schutzkontaktsteckers an eine 2-adrige Anschlussleitung eines Geräts der Schutzklasse II aus?

Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen einen Schukostecker als Ersatz an eine 2-adrige Anschlussleitung von SK-II-Geräten, statt eines Konturensteckers (TYP CEE 7/17), anzuschließen.

Folgende Punkte müssen Beachtung finden:

  • Ist der Stecker mechanisch kompatibel zur Anschlussleitung?
  • Kann eine richtige Zugentlastung hergestellt werden?
  • Ist die erforderliche Schutzart zu gewährleisten?

Können diese Fragen eindeutig mit "Ja" beantwortet werden, besteht kein Risiko des Anschlusses eines Schukosteckers statt eines Konturensteckers an eine 2-adrige Anschlussleitung von SK-II-Geräten.

Wie eingangs schon erwähnt, gibt es durch solche Reparaturen natürlich Folgeprobleme!

Bei den erforderlichen Prüfungen der Betriebsmittel nach VDE 0701-0702 gibt es Messgeräte (z.B. Secutest- Geräte der Firma GMCI), die automatisch anhand des vorhandenen Steckers die Klassifizierung des Prüflings vornehmen. Das wiederum bringt Probleme bei der nachfolgenden Prüfung mit sich. Wenn der zum Einsatz gelangte Prüfer nicht die notwendige Befähigung besitzt, diesen Umstand richtig zu deuten, wird das Prüfergebnis natürlich wegen nicht bestandener Schutzleiterprüfung (RSL) negativ ausfallen.

Kurze Erläuterung

Nach § 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) hat der Arbeitgeber "Art und Umfang erforderlicher Prüfungen von Arbeitsmitteln sowie die Fristen von wiederkehrenden Prüfungen gemäß den §§ 14 und 16 zu ermitteln und festzulegen,... Ferner hat der Arbeitgeber zu ermitteln und festzulegen, welche Voraussetzungen die zur Prüfung befähigten Personen erfüllen müssen, die von ihm mit den Prüfungen von Arbeitsmitteln gemäß den §§ 14, 15 und 16 zu beauftragen sind."

Näher möchte ich an dieser Stelle auf diese doch recht brisante Thematik, der befähigten Person, nicht eingehen.

Eine weitere häufig gestellte Frage ist:

An einem schutzisoliertem Gerät ist der Anschlussstecker (Konturenstecker CEE 7/17) bzw. die 2-adrige Anschlussleitung defekt. Darf eine 3-adrige Anschlussleitung mit Schutzkontaktstecker hier zur Anwendung gelangen?

Antwort:

Frühere Normen enthielten Aussagen zur Anschlussleitung einschließlich Stecker.
Aus meiner Sicht gibt es in den derzeit gültigen Normen diesbezüglich keine eindeutige Aussage mehr.
In früheren Ausgaben der Normen der Reihe VDE 0100, z.B. in VDE 0100-410:1983-11, gab es zumindest den direkten Hinweis, dass Schutzkontaktstecker und eine Anschlussleitung mit Schutzleiter an schutzisolierten Betriebsmitteln nicht grundsätzlich verboten war.

Dies galt für den Fall, wo der Schutzleiter am Betriebsmittel nicht angeschlossen wird. Im Abschnitt 6.2.8 dieser Ausgabe hieß es hierzu:

Enthält die Anschlussleitung eines Betriebsmittels einen Schutzleiter, so muss dieser im Stecker angeschlossen werden, während im Betriebsmittel kein Anschluss erfolgen darf.
Somit war klar ausgesagt, dass ein Betriebsmittel sofern in der Betriebsmittel-Norm nichts anders festgelegt war, sowohl im Neuzustand als auch bei Instandsetzung mit einer 3-adrigen Anschlussleitung versehen werden durfte, die einen Schutzleiter enthält. Es durfte auch ein Schutzkontaktstecker verwendet werden.

Heute gibt es sowohl in der VDE 0701-0702 vom Juni 2008 "Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte und Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte" als auch in den Normen der Reihe VDE 0700 für die Herstellung handgeführter elektrischer Betriebsmittel diesbezüglich keine Festlegungen bzw. negative Aussagen.

Daher bestehen gegen das Auswechseln der 2-adrigen Anschlussleitung gegen eine 3-adrige Anschlussleitung mit Schutzleiter und Schutzkontaktstecker keine Einwände.
Dies setzt voraus, dass der in der Anschlussleitung enthaltene Schutzleiter nicht an berührbar leitfähige Teile des Betriebsmittels der Schutzklasse II, jedoch an den Schutzkontakten des Steckers angeschlossen wird. Im Betriebsmittel sollte nach meiner Meinung der Schutzleiter nicht abgeschnitten werden, sondern entweder an eine entsprechend isoliert ausgeführte und gekennzeichnete Anschlussstelle geführt oder das Ende sicher isoliert und dieser Leiter selbst sicher befestigt werden, sodass eine ungewollte Berührung mit leitfähigen Teilen ausgeschlossen werden kann.

Ein Hinweis sei jedoch noch erlaubt:

Die VDE 0701-0702 trägt der zunehmenden Verwendung falscher Leitungen und Stecker an ortsveränderlichen Betriebsmitteln mit folgender Aussage Rechnung.

Bei der Sichtprüfung ist die Bestimmungsgemäße Auswahl und Anwendung von Leitungen und Stecker zu bewerten! Als Orientierungshilfe kann hier die DGUV Information 203-005 (BGI 600) (alt ZH1/ 249) "Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Auswahl und Betrieb ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nach Einsatzbereichen" oder die DGUV Information 203-070 (BGI 5090) "Wiederholungsprüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel" zur Anwendung gelangen.

Autor: Stefan Euler, geprüfter Sachverständiger Elektrotechnik

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Kommentare

Kommentar von Ralf Steffler |

Sehr geehrter Herr Euler,

für die Einstufung nach SK I oder SK II ist grundsätzlich die Isolierung des Gehäuses entscheidend, nicht der Stecker.

Wenn das Gehäuse an irgendeiner Stelle metallisch (leitend) ist, ist der Prüfling (sicherheitshalber) nach SK I zu prüfen.

Als erstes prüfe ich mit einem Phasenprüfer, ob das Gehäuse Spannung führt. Dann prüfe ich, ob zwischen Erde und Nullleiter 0 Volt und zwischen Erde und Phase 230 Volt anliegen.

(Die Prüfng ist nicht Teil der VDE 701/702. Dient aber meiner und anderer Sicherheit).

Der Isolationswiderstand wird nach VDE 701/702 lediglich mit 500 Volt Gleichspannung gemessen.

MfG
Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Ralf Steffler

Kommentar von Sebastian Holzner |

Mit einem Phasenprüfer Spannungsfreiheit messen? Sie machen dann zwar weitere Prüfungen (hoffentlich mit einem Spannungsmeßgerät), aber mit einem Phasenprüfer plausbile Messungen zu machen, entspricht nicht einer Elektrofachkraft. Ein Phasenprüfer ist nur eine Prüfung zur Phase, aber nicht zum Spannungswert. Und selbst die Phasenprüfung ist sehr fehlerbehaftet, wegen des nicht bewertbaren Gegenpols, also wie und wo der "Elektriker" steht. Mit einem Phasenprüfer messe ich schon lange nichts mehr. Bitte immer 2-polig sicher messen Hr. Elektroingenieur!

Kommentar von M.Breithecker |

Dipl.Ing Elektrotechnik...Das glaubt er doch selber nicht!!!
Phasenprüfer als Messgerät für eine Geräteprüfung?
Bezeichnung ERDE und NULLEITER???Wie Alt ist der Herr? 100 ?

Kommentar von Thomas Koch |

Hallo zusammen,
Hr.Euler´s Ausführung ist völlig korrekt. Bin froh das mal einer das ganze in Klartext formuliert.
@Hr.Steffler: eine sichere Überprüfung auf Spannungsfreiheit ist nur mit einem 2-poligen Spannungsprüfer möglich. Dieser sollte vor der Benutzung auf richtige Funktion an einer bekannten Spannungsquelle überprüft werden. Im übrigen müssen alle Messmittel zur Überprüfung von Geräten (ausgenommen medizinische) der DIN EN 61557 Reihe entsprechen.

Kommentar von Richard Sommer |

Guten Tag zusammen,
als BGV A3-Prüfer (jetzt DGUV Vorschrift 3) und Elektrofachkraft habe ich dieses Problem ständig.
Man bekommt über den Handel eigentlich nur noch austauschbare Stecker mit Schutzkontakt und diese werden dann auch verwendet. Ein Gerät mit SK II muss aber eine ganz andere Isolierung vorweisen (größer 2 MOhm), als das mit SK I (1 MOhm).
Das heißt aus meiner Sicht, dass wenn ein Schuko-Stecker mit Schutzleiter vorhanden ist, das Gerät von der Isolierung her nicht mehr der SK II entspricht. Es könnte auch Spannung über den Schutzleiteranschluss auf benachbarte eingesteckte Geräte mit SK I gelangen, von den 0,3 Ohm für den Schutzleiterwiderstandswert möchte ich gar nicht erst sprechen. Ein großes Problem ist für mich immer wieder die Prüfung von Geräten in der Physiotherapie welche oft noch die Symbole der Medizintechnik B, BF und CF tragen (MotoMed, Lifter, Freistehbarren usw.). Ich denke, dass hier ein falscher Stecker sogar zum Erlöschen der Betriebserlaubnis bzw. Zulassung durch den Hersteller zur Folge hat.
Also, ich tausche den Stecker, ggf. samt Kabel aus und versetze alles wieder in den Originalzustand.
Man macht sich damit natürlich nicht beliebt.

Kommentar von Sebastian Holzner |

Sehr geehrter Herr Sommer, verstehe Ihr Problem nicht. Was soll falsch sein einen Schuko-Stecker hier nur mit N und L anzuschließen und den PE offen zu lassen also nicht anschließen?
Wo soll hier Strom unbeabsichtigt fliessen? Die Schutzklasse wird ja auch vom Gerät vorgegeben und hier weder am Gerät noch am Stecker verändert.

Kommentar von Richard Sommer |

Die Ausführungen von Herrn Euler sind sehr fundiert und hilfreich, das Beste was ich je zum Thema gelesen habe. Ich selbst betrachte bei der Schutzklasse das Gerät ganzheitlich, also Gehäuse, Kabel und Stecker. Ein Schukostecker als Ersatz für einen vergossenen Konturenstecker schwächt meines Erachtens die SK II mit ihren höheren Grenzwerten, welche bei Prüfung nach DIN VDE 0751 teilweise noch höher sind. Ich komme als Prüfer nicht umhin mit der Prüfsonde den Berührungsstrom auch am ausgetauschten Stecker, nämlich an der Schraube und am Schutzkontakt selbst abzutasten, da es jetzt berührbare Teile sind. Ob die Werte dauerhaft gut bleiben ist nicht sicher, falls sich im Stecker ein Kabel löst oder Feuchtigkeit eindringt. Also, insgesamt ein eindeutiges „jein“. Zu Hause beim Staubsauger – ja. In einer Großküche, oder bei Geräten der Physiotherapie bzw. Medizintechnik würde ich bei SK II jedoch vom Schukostecker als Ersatz für einen Konturenstecker absehen.

Kommentar von kahlert uwe |

Also ein gestandener Elektromann kann sehr wohl mit einem Phasenprüfer was anfangen.Allein durch die Helligkeitsunterschiede läßt sich mit einiger Übung eine Aussage machen.Das ist teilweise sicherer als ein Meßgerät und geht viel schneller wenn man mit dem anderen Handfinger irgendeine Masse berührt.

Kommentar von Sebastian Holzner |

Hallo Hr. Kahlert, dann hoffe ich daß Sie niemals umfallen :-) Der Phasenprüfer hat eben die Fehlerquelle "Standplatz-Erdung". Und dann leuchtet manchmal gar nichts, wenns doch leuchten sollte. Wie Sie ja auch selbst schreiben: ..mit dem anderen Handfinger irgendeine Masse berührt... Woher haben Sie also immer sichere Masse? Woher wissen das "Diese Masse" sicher ist? Gemessen - mit was?
Und dazu noch einen Phasenprüfer als sicherer als ein Meßgerät bezeichnen.

Kommentar von Werner Alset |

Ich stimme Herrn Kahlert volkommen zu. Die Überprüfung mit einem Phasenprüfer halte ich für eine schnelle und in ihrer Aussagekraft sichere Alternative.

Kommentar von Hartmuth Zittlau |

Eine solche Messung(Phasenprüfer) kann m.E. mitnichten eine "zweipolige Spannungsmessung" ersetzen! Die richtige Handhabung eines "Duspols" beinhaltet die Messung unter Last(eingebauter Lastwiderstand) zwischen L1/N und L1/PE, wobei gleichzeitig die Auslösung eines RCDs überprüft werden kann....jedoch ersetzt diese NICHT die Wirksamkeit des RCDs, siehe 0100/T600!

Kommentar von Flayte |

Ihr könnt ja nicht richtig lesen! Der Ing. hat gesagt: PHASENprüfer am Metallgehäuse halten. Wenns richtig dampft, dann Finger weg! Wenn nicht, dann SPANNUNG prüfen. Ich kenne keinen richtigen Elektriker, der das nicht so macht.

Kommentar von Joachim Lagies |

Hat ein Konturenstecker die Schutzart IP 44

Kommentar von wfheiko |

Aus meiner Sicht gehört zu einem SK II Gerät auch ein "SK II"-Stecker. Wenn ich z.B. einem Bohrmaschine (SK II) prüfe, woran ein Schukostecker (also SK I) montiert wurde, dann hat das Gerät die Sichtprüfung nicht bestanden. Denn für mein Verständnis gehören alle Bestandteile zusammen. Genausogut könnte man dann ja an eine Schreibtischleuchte einen 63A CEE Stecker montieren. Wo wäre da der prinzipielle Unterschied?
Bei einem Schukostecker dürfte man nämlich mit Recht davon ausgehen, daß es ein SK I - Gerät ist, was dann aber dem tatsächlichen Tatverhalt widerspräche. Besonders wenn dann auch noch das Typenschild fehlen sollte.
Übrigens fand ich mal eine Verlängerung vor, die beidseitig mit SK I versehen war. Allerdings hatte das Kabel nur 2 Adern. Tödlich!!!

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