Begriffe und Anwendungen zur Digitalisierung: digitaler Zwilling

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Vorrangigen Einsatz finden die digitalen Zwillinge vor allem für hochwertige Produkte.
Vorrangigen Einsatz finden die digitalen Zwillinge vor allem für hochwertige Produkte. (Bildquelle: Ole_CNX/iStock/Getty Images Plus)

Unter einem digitalen Zwilling wird ein virtuelles Abbild eines realen Produkts verstanden. Seine Aufgabe ist es, die Daten, die im Produktlebenszyklus entstehen, aufzunehmen und für spätere Auswertungen zugänglich zu machen. Wie und zu welchem Zweck kann man diese Technologie einsetzen?

Der Begriff digitaler Zwilling

Ein digitaler Zwilling ist ein virtuelles Abbild eines realen Produkts. Seine Aufgabe ist es, die Daten, die im Produktlebenszyklus entstehen, aufzunehmen und für spätere Auswertungen zugänglich zu machen. Das betrifft den Entwicklungsprozess des Produkts ebenso wie dessen Fertigung und seinen späteren Betrieb. Dafür wird mit Beginn der Produktentstehung ein virtuelles Objekt geschaffen, unter dem alle anfallenden Daten in strukturierter Form abgespeichert werden. Zusammen mit dem Produkt wächst dessen digitaler Zwilling. Er existiert auch nach Auslieferung des realen Produkts an den Kunden fort und kann idealerweise mit den anfallenden Betriebsdaten fortgeschrieben werden. Die aufgezeichneten Daten stehen im Weiteren für vielfältige Auswertungen zur Verfügung.

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  • Autor:

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber

    Trainer und Berater bei Festo Didactic

    Regber, Holger

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber ist als Trainer und Berater bei Festo Didactic tätig.


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