Begriffe und Hintergründe zur Industrie 4.0: die Automatisierungspyramide und Enterprise Resource Planning (ERP)

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Das Modell der Automatisierungspyramide soll industrielle Prozesse optimieren
Das Modell der Automatisierungspyramide soll industrielle Prozesse optimieren (Bildquelle: Blue Planet Studio/iStock/Getty Images Plus)

Ebenen der Automatisierung in Fertigungsprozessen strukturieren und Aufgaben zuweisen – kann das Modell der Automatisierungspyramide hier als Grundlage dienen und industrielle Prozesse optimieren? Die Unternehmensaufgabe ERP steht an der Spitze der Automatisierungspyramide und soll ebendies gewährleisten.

Der Begriff Automatisierungspyramide

Das Modell der Automatisierungspyramide entstand in den 1980er-Jahren und bietet eine hierarchische Struktur, mit der sich die verschiedenen Techniken und Systeme zur Planung, Steuerung und Bewertung des Wertschöpfungsprozesses den Unternehmensebenen zuordnen lassen. Ihr Fokus liegt dabei auf der industriellen Fertigung. Jede Ebene der Pyramide ist mit speziellen Aufgaben im Wertschöpfungsprozess verbunden. Aus dem Zusammenspiel der Aufgaben und Ebenen wird so die vollständige Abwicklung von Kundenaufträgen inklusive Unterstützungs-, Management- und Beschaffungsprozessen abgebildet.

Die Struktur der Automatisierungpyramide
Die Struktur der Automatisierungpyramide (Bildquelle: Festo)
  • Autor:

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber

    Trainer und Berater bei Festo Didactic

    Regber, Holger

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber ist als Trainer und Berater bei Festo Didactic tätig.

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