Begriffe und Hintergründe zur Industrie 4.0: Cloud Computing

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Mieten anstatt teure Softwarepakete anschaffen.
Mieten anstatt teure Softwarepakete anschaffen. (Bildquelle: Rawf8/stock.ado)

Cloud Computing hat für die Anwender den unbestreitbaren Vorteil, dass sie die Dienstleistung mieten können und keine teure Software kaufen müssen. Aber auch die Anbieter ziehen ihren Nutzen daraus.

Der Begriff Cloud Computing

Cyberphysische Systeme erzeugen eine erhebliche Menge an Daten. Um diese Daten anderen Systemen zugänglich zu machen und auswerten zu können, ist erheblicher Speicherbedarf notwendig. Dafür bieten häufig externe Dienstleister sogenannte Clouds an, in denen im einfachsten Fall Daten abgelegt und bei Bedarf heruntergeladen werden können. Die Daten befinden sich auf einem externen Datenserver, von dem aus sie bei Vorliegen der entsprechenden Berechtigungen abgerufen und weiterverarbeitet werden können.

Ebenso gehören zum Cloud Computing die Möglichkeiten, Rechnerleistungen, Anwendersoftware und Algorithmen zur Datenauswertung zu mieten. Die entsprechenden Leistungen werden über Datennetze zur Verfügung gestellt, ohne dass die Software auf dem jeweiligen Rechner des Nutzers installiert sein muss. Angebot und Nutzung dieser IT-Leistungen erfolgen ausschließlich über Schnittstellen, Protokolle und Browser.

  • Autor:

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber

    Trainer und Berater bei Festo Didactic

    Regber, Holger

    Dipl.-Ing.-Päd. Holger Regber ist als Trainer und Berater bei Festo Didactic tätig.

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Kommentar von Uli Schmidt |

Tolle Themen, macht schlauer und regt zum nachdenken an, Danke.

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