Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz: die neue VDE-AR-N 4105:2018-11

Den Löwenanteil bei den Erzeugungsanlagen in der Niederspannung bilden Photovoltaikanlagen - viele davon in privaten Haushalten.
Den Löwenanteil bei den Erzeugungsanlagen in der Niederspannung bilden Photovoltaikanlagen - viele davon in privaten Haushalten. (Bildquelle: hansenn/iStock/Getty Images)

Die Bedeutung von Erzeugungsanlagen in der untersten Spannungsebene, z.B. Photovoltaikanlagen, nimmt zu. Vor diesem Hintergrund müssen neu errichtete Erzeugungsanlagen laut der neu gefassten VDE-AR-N 4105 das Netz bei Störungen stützen. Die überarbeitete neue Version dieser Anwendungsregel enthält gegenüber der bisher gültigen Fassung höhere Anforderungen an dezentrale Erzeugungsanlagen, um eine störungsfreie und effiziente Einspeisung ins Stromnetz zu ermöglichen.

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Kommentar von Uli Schmidt |

Tolle Themen, macht schlauer und regt zum nachdenken an, Danke.

Kommentar von Christoph Strack |

Hallo Herr Belzer,
vielen Dank für Ihren Beitrag.
Können Sie Punkt 2 bitte genauer definieren bzw. auf die Praxis projizieren.
Oft ist in Unternehmen die Führung der Elektrofachkräfte in diziplinarisch (Laie) und fachlich (EFK / VEFK) geteilt.
Meiner Meinung ist es nicht möglich, dass ein Laie Elektrofachkräfte führt. Und ich kann auch nicht nachvollziehen, wie man es zulassen konnte, dass in unserem Fachbereich eine solche Teilung möglich / rechtens ist.
Wie geht man mit so einer Teilung um und wo sind genau die Grenzen?

Vielen Dank vorab für Ihre Unterstützung

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