Baustellen und Außendienst – so bleiben Sie sicher

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Baustellen sind eine besondere Herausforderung, wenn es um Sicherheit und Gesundheit geht.
Baustellen sind eine besondere Herausforderung, wenn es um Sicherheit und Gesundheit geht.

Welche besonderen Risiken oder Gefährdungen gibt es für Beschäftigte bei Tätigkeiten an wechselnden Einsatzorten – sprich auf Baustellen oder generell im Außendienst? Welche mobilen Arbeitsschutzkonzepte lassen sich hier anwenden? Ein Überblick für Elektrofachkräfte und Verantwortliche im Arbeitsschutz.

Hier ereignen sich besonders viele, oftmals schwere Arbeitsunfälle: Baustellen sind eine besondere Herausforderung, wenn es um Sicherheit und Gesundheit geht. Es betrifft den Schutz aller dort tätigen Personen und ganz speziell auch der Elektrofachkräfte: Anders als in stationären Betrieben sind Arbeitsplätze hier nicht dauerhaft eingerichtet, Gefährdungen verändern sich teils täglich, und verschiedene Gewerke arbeiten parallel auf engem Raum. Sicheres Arbeiten auf Baustellen erfordert daher ein besonders hohes Maß an Aufmerksamkeit, Organisation und Anpassungsfähigkeit – sowohl seitens der Beschäftigten als auch bei der Planung und Umsetzung des Arbeitsschutzes.

Oft provisorisches Umfeld

Auf Baustellen treffen Elektrofachkräfte immer wieder auf neue räumliche Gegebenheiten, ihnen noch unbekannte bauliche Zustände und unterschiedliche organisatorische Rahmenbedingungen. Leitungen sind provisorisch verlegt, Anschlusspunkte noch nicht eindeutig gekennzeichnet, Schutzmaßnahmen befinden sich im Aufbau oder sind unvollständig. Hinzu kommt, dass elektrische Anlagen häufig schrittweise errichtet, umgebaut oder erweitert werden, sodass sich der Gefährdungsgrad während der Bauphase ständig verändert. Besonders kritisch ist dabei die Übergangszeit zwischen Rohbau und Inbetriebnahme, in der temporäre Stromversorgungen, Baustromverteiler und provisorische Beleuchtungen genutzt werden. Fehlerhafte oder beschädigte Kabel, fehlende Schutzleiter oder ungeprüfte Betriebsmittel können hier schnell zu schweren Unfällen führen. Verhindern lässt sich dies, wenn Gefährdungen öfter neu beurteilt und auch die nötigen Schutzmaßnahmen den Prozessen angepasst werden.

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  • Autorin:

    Christine Lendt

    freie Journalistin

    Lendt, Christine

    Christine Lendt ist als freie Autorin und Journalistin tätig mit einem Schwerpunkt im Bereich Ausbildung, Beruf, Arbeitsschutz.

    www.recherche-text.de


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