Thermografie in der Elektrotechnik

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Thermografie
(Bildquelle: undefined undefined/iStock/Getty Images Plus)

e.+ Artikel: Als Thermografie wird ein Verfahren zur Anzeige der Oberflächentemperatur von Objekten bezeichnet. Dabei wird die Intensität der Infrarotstrahlung, die von einem Punkt ausgeht, als Maß für dessen Temperatur gedeutet. Die Thermografie ermöglicht als bildgebendes Messverfahren die berührungslose visuelle Messung von Oberflächentemperaturen an elektrischen Anlagen. Damit lassen sich im laufenden Betrieb, unter realen Betriebsbedingungen und aus sicherer Entfernung thermische Schwachstellen mit einer einzigen Aufnahme lokalisieren und dokumentieren. Dies ermöglicht eine schnelle Früherkennung von Problemzonen und Schwachstellen, was Brand- und Unfallgefahren minimiert sowie Folgeschäden und Produktionsausfälle verhindert. Die Thermografie findet in der Industrie und im Gewerbe zunehmend Verwendung bei der Überprüfung von Elektroanlagen.

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Thermografie in der Elektrotechnik

  • Einsatz von Thermografie zur Überprüfung elektrischer Anlagen
  • Diese Normen regeln die thermografische Prüfung
  • Vorteile einer elektrothermischen Prüfung
  • So funktioniert die Thermografie
  • Autor:

    Lic. jur./Wiss. Dok. Ernst Schneider

    Inhaber eines Fachredaktionsbüros

    Ernst Schneider

    Ernst Schneider ist Mitglied in der Sektorgruppe Elektrotechnik (ANP-SGE) und in der Themengruppe Produktkonformität (ANP-TGP) des Ausschusses Normenpraxis im DIN e.V.

    Er veröffentlichte bereits eine Vielzahl von Büchern, Fachzeitschriften und elektronischen Informationsdiensten. Seit 2004 ist er außerdem Unternehmensberater für technologieorientierte Unternehmen.

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