Einteilung und Kennzeichnung von Stromerzeugern in Ausführungsklassen nach DGUV Information 203-032

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Typenschild eines Stromerzeugers
Typenschild eines Stromerzeugers (Bildquelle: Dipl.-Ing. (FH) Christoph Schneppe, B.A.)

Oftmals fehlt auf Bau- und Montagestellen elektrische Energie, z.B. bei Instandsetzungsarbeiten an Rohrleitungen auf der „grünen Wiese“ oder bei Wartungsarbeiten im Gebäude bei abgeschaltetem Transformator. Eine häufig genutzte Möglichkeit, Bau- und Montagestellen mit elektrischer Energie zu versorgen, ist der Einsatz von Stromerzeugern. Dabei handelt es sich meist um motorisch betriebene Generatoren.

Typenschild allein reicht nicht aus

Neben dem Typenschild, das Angaben wie Name des Herstellers, Typbezeichnung, Seriennummer, Baujahr, Bemessungsspannung, -strom, Leistungsfaktor (cos φ), Umgebungstemperaturbereich und IP-Code für die Schutzart enthält, gibt es weitere Kennzeichnungen an Stromerzeugern, die hilfreich und erforderlich sind.

Unterschied zwischen Erdungsanschluss und Schutzpotenzialausgleich beachten

Stromerzeuger lassen sich unterscheiden in

  • Stromerzeuger, die einen Erdungsanschluss, und
  • Stromerzeuger, die einen Schutzpotenzialausgleich benötigen.

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