Prüfen und Beurteilen elektrischer Betriebsmittel – Seite 4

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Damit elektrische Arbeitsmittel und Betriebsmittel sicher betrieben werden, sind regelmäßige Prüfungen notwendig und vorgeschrieben.

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Wie eine Wiederholungsprüfung abzulaufen hat, ist in verschiedenen Normen festgelegt. Lesen Sie hier das Wichtigste zusammengefasst.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Das Konzept der mobilen Instandhaltung basiert in der Praxis auf einem durchgängigen Datenprozess. Grundlage bildet das ERP (Enterprise Resource Planning). Dieses unternehmensweite Datensystem übernimmt die Aufgabe der Planung, Steuerung und Koordination aller Ressourcen für einen effizienten Betrieb.

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Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet die Arbeitgeber, Arbeitsmittel von einer gemäß § 2 Abs. 6 BetrSichV zur Prüfung befähigten Person prüfen lassen. Die Anforderungen an diese befähigten Personen konkretisiert die Technische Regel für Betriebssicherheit 1203 (TRBS 1203 „Zur Prüfung befähigte Personen“).

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Maschinen müssen geprüft werden. Diesem Zweck dient unter anderem die am 01.06.2019 in Kraft getretene, neu überarbeitete Version der DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1). Für Elektrofachkräfte ist die Kenntnis der wesentlichen Inhalte dieser Norm unverzichtbar, um Abnahme- und Wiederholungsprüfungen fachgerecht durchführen, die elektrische Ausrüstung von Industriemaschinen warten und instandsetzen sowie Anlagen beurteilen und Mängel erkennen zu können.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Maschinen stellen in der heutigen Zeit einen wesentlichen Bestandteil produzierender Unternehmen dar und werden doch in der Betrachtung der elektrotechnischen Sicherheit oftmals vernachlässigt. Dies begründet sich durch die Annahme, dass die gelieferte Anlage durch entsprechende Kennzeichnungen im Allgemeinen den Sicherheitsstandards genügen sollte sowie durch das Vertrauen, das dem Lieferanten entgegengebracht wird.

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Beim Thema Elektroprüfungen wird oft auf das berufsgenossenschaftliche Regelwerk verwiesen. Doch aufgrund des dualen deutschen Arbeitsschutzrechts gibt es eine weitere Rechtsgrundlage für Elektroprüfungen: die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) samt dem ihr zugeordneten Regelwerk, den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS).

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Prüfung von Sicherheitsbeleuchtungsanlagen nach DIN EN 50172 und DIN VDE V 0108-100-1: Sicherheitsbeleuchtungsanlagen sind Komponenten der sicherheitstechnischen Gebäudeausrüstung, die wahrscheinlich von den meisten Benutzern eines Gebäudes erst wahrgenommen werden, wenn es zu einem Stromausfall oder zu einem Ausfall der Allgemeinbeleuchtung kommt.

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Durch wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen kann das Brandrisiko bei elektrischen Anlagen verringert werden.

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Eine Wiederholungsprüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel ohne Unterlagen von der Erstprüfung ist möglich, stellt aber für den Prüfer eine ganz andere Ausgangssituation dar.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Lean Maintenance ist keine Instandhaltungsstrategie an sich, sondern ein methodisches Vorgehen, um die richtige Strategie für die jeweilige Maschine zu finden. Manche Maschinen sind für den Produktionsprozess besonders wichtig. Ungeplante Stillstände dieser Maschinen ziehen unweigerlich Lieferschwierigkeiten und Umsatzausfälle für das Unternehmen nach sich. Es ist also nur konsequent, dass für diese Maschinen die Maximierung der Gesamtanlageneffektivität verfolgt wird.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Welche elektrischen Geräte müssen in welchen Zeitintervallen geprüft werden? In vielen Unternehmen gibt es eine breite Palette unterschiedlicher elektrischer Betriebsmittel. Doch nirgendwo sind Listen zu finden, in denen man von Akkuschrauber bis Zweihandwinkelschleifer die jeweils vorgegebene Prüffrist nachschlagen könnte.

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Prüfeinrichtungen müssen besonderen Anforderungen genügen. Maßgeblich für das Errichten und Betreiben elektrischer Prüfanlagen ist die DIN VDE 0104.

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Wer ist für die Erstprüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel verantwortlich? Welche wirtschaftlichen Vorteile ergeben sich aus der Erstprüfung?

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Elektrische Anlagen, wie Sicherheitsbeleuchtungsanlagen für bestimmte Gebäude, müssen von besonders befähigten Personen geprüft werden.

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Für Leser von „elektrofachkraft.de – Das Magazin“: Frage aus der Praxis: Unser Unternehmen erlaubt das Ausleihen ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel wie Bohrmaschinen. Die Betriebsmittel werden von unseren Elektrofachkräften nach einem Wartungsplan regelmäßig überprüft. Müssen diese Betriebsmittel auch vor und nach der Ausleihe noch einmal überprüft werden?

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Wer trägt die Verantwortung für die Durchführung der Prüfung nach einer Änderung an einer elektrischen ortsfesten Anlage?

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Muss der Hersteller angeben, nach welchen Normen die Wiederholungsprüfung der elektrischen Maschinenausrüstung durch den Betreiber vorzunehmen ist?

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Die TRBS 1201 Teil 4 richtet sich an Personen und Unternehmen, die sich mit der Instandsetzung von Aufzugsanlagen beschäftigen.

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Die TRBS 1201 Teil 3 beschreibt Anforderungen an die Instandsetzung an Geräten, Schutzsystemen, Sicherheits-, Kontroll- oder Regelvorrichtungen.