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Ist Berührungsschutz notwendig?

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Hier kann man schon von einer historischen Anlage sprechen

Frage aus der Praxis

Über Berührungsschutz in Schaltgerätekombinationen herrscht oftmals Unklarheit. Ist Berührungsschutz wirklich eine Notwendigkeit? Gilt da nicht der Bestandsschutz? Wieso, und ab wann, gibt es einen Nachrüstungsbeschluss und für welche Anlagen gilt dieser überhaupt?

Antwort des Experten

Forderung nach Berührungsschutz VBG 4 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (jetzt: DGUV Vorschrift 3)

Am 01.04.1979 veröffentlichten die Unfallversicherer die Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (VBG 4).

In dieser wurde erstmals ein mindestens teilweiser Berührungsschutz für Betriebsmittel gefordert, an denen „gelegentliche Handlungen“ vorgenommen werden müssen.
Das betraf vor allem Schaltanlagen, in denen bisher ein Berührungsschutz nicht gefordert war, und es ging um Betätigungselemente zur Wiederherstellung der Soll-Funktion. Diese Vorschrift kümmert sich explizit nicht um Elemente von Betriebsmitteln, deren Betätigung den betriebsmäßigen Zustand einer Anlage herstellen – wie z.B. Hauptschalter an Maschinen. Für solche Elemente galt auch vorher schon die Forderung nach einem vollständigen Berührungsschutz.

DIN 57106 Teil 100 (VDE 0106 Teil 100) „Schutz gegen elektrischen Schlag – Anordnung von Betätigungselementen in der Nähe berührungsgefährlicher Teile“

In Reaktion auf die VBG 4 wurde ein Ad-hoc-Normenkomitee einberufen. Am 01.03.1983 veröffentlichte dieses die DIN 57106-100/VDE 0106-100.
In dieser Norm wurde die „Anordnung von Betätigungselementen in der Nähe berührungsgefährlicher Teile“ – so der Titel der Norm – genauer festgelegt. Die Unfallversicherer forderten also in der VBG 4 einen Berührungsschutz, die VDE 0106-100 beschrieb die technischen Spezifikationen, die dieser Berührungsschutz haben sollte.
Die Übergangsfrist für diese Norm endete zum 28.02.1985, seit diesem Datum ist die Anwendung verbindlich.

Forderung nach Berührungsschutz ohne Nachrüstpflicht

So gab es seit 1979 also eine Forderung der Unfallversicherer und Berufsgenossenschaften nach Berührungsschutz innerhalb von Schaltgerätekombinationen, und seit 1983 gibt es auch eine VDE-Norm dazu. Es bestand aber keine Nachrüstpflicht, bestehende Altanlagen, die bei ihrer Errichtung dem damaligen Stand der Technik entsprochen haben, durften weiterhin betrieben werden.

Abb. 1: Hier möchte niemand den Hauptschalter betätigen müssen!

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Jetzt könnte manch einer sagen: „Meine Anlage/Maschine ist aber älter, und stammt noch aus den 70er-Jahren, vielleicht ist sie auch noch älter. Da gab es die VBG 4 und die VDE 0106-100 noch nicht. Da es die Forderung noch nicht gab, ist auch kein Berührungsschutz nach heutigen Vorschriften vorhanden. Meine Anlage ist ja so alt, die hat bestimmt Bestandsschutz!“
Weit gefehlt! „Bestandsschutz“ ist ein Begriff, der aus dem Baurecht kommt. Für den elektrotechnischen Bereich gibt es diesen Begriff gar nicht. Bestandsschutz im elektrotechnischen Bereich könnte höchstens als „Nichtumrüstpflicht“ oder „Nichtnachrüstpflicht“ bezeichnet werden.

Warum ist in den VDE-Normen nichts über Nachrüstpflichten zu lesen?
Die Ersteller der VDE wollen sich nicht mit Maßgaben befassen, was wann wer wie machen soll. Sie wollen lediglich den aktuellen Stand der Technik wiedergeben. In den VDE-Normen steht einfach nur drin, wie etwas aufgebaut sein muss, damit keine Gefährdung für Personen, Tiere oder Sachwerte entsteht.

Die Regelung, wann welcher Stand der Technik zwingend anzuwenden sei (das ist dann das, was allgemein mit Nachrüstpflicht ausgedrückt wird), wird von der gesetzgebenden Seite vorgenommen. Das geschieht z.B. über die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS), die die BetrSichV konkretisieren, das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und über die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften der Unfallversicherer und Berufsgenossenschaften (BGV, DGUV). Wenn es eine Nachrüst- oder Umrüstpflicht gibt, ergibt die sich meistens aus diesen Vorschriften, nicht aus der VDE.

Allerdings entsprechen reine Nachrüstforderungen nicht mehr den Ansprüchen moderner Arbeitssicherheit. Um das Schutzziel Personensicherheit zu gewährleisten, wird von dem Arbeitgeber heutzutage verlangt, dass er präventiv denkt und handelt.

Der Arbeitgeber soll vorausschauend denken und handeln. Es reicht nicht aus, dass er sagt: „Meine Anlage oder Maschine ist alt, entspricht den damaligen Normen, und kann deswegen weiterhin betrieben werden.“
Nein, er muss sich Gedanken machen, und sich überlegen, ob durch den Betrieb seiner Anlage/Maschine jemand gefährdet werden kann.
Ist dies der Fall, muss er sich überlegen, wie diese Gefährdung vermieden und das Schutzziel Personensicherheit erreicht werden kann – und diese Überlegungen müssen dann dementsprechend auch in die Tat umgesetzt werden!

Aktuelle Forderungen zum Thema Berührungsschutz in Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen

DIN EN 50274 (VDE 0660 Teil 514) „Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen – Schutz gegen elektrischen Schlag – Schutz gegen unabsichtliches direktes Berühren gefährlicher aktiver Teile“

Seit November 2002 gilt die DIN EN 50274 (VDE 0660-514):2002-11. Diese beschäftigt sich mit dem Berührungsschutz in Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen mit Bemessungsspannungen bis 1.000 V AC und 1.500 V DC.

Die EN 50274 (VDE 0660-514) beschreibt zusätzliche Maßnahmen für Schaltgerätekombinationen, in denen der Schutz gegen elektrischen Schlag geringer ist als IP2X bzw. IPXXB (fingersicher), und in denen Elektrofachkräfte (EF) und elektrotechnisch unterwiesene Personen (EuP) ein sogenanntes gelegentliches Handhaben (z.B. Leitungsschutzschalter, Zeitrelais betätigen, Schraubsicherungen wechseln) vornehmen sollen.

Über Betätigungseinrichtungen selbst sagt die Norm: „Betätigungseinrichtungen jeglicher Art sollten sich an solchen Stellen befinden, dass, wenn sie betätigt werden, der Bedienende weder irgendeiner Gefahr noch gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist.“ Wo genau Betätigungselemente dann angeordnet sein dürfen, wie groß der Betätigungsraum sein soll, das wird alles genau in der Norm beschrieben.
Anlagen, an denen betriebsmäßig keine Schalthandlungen vorgenommen werden, sind von der Norm also nicht betroffen, ebenso Anlagen, die mit Spannungen unter 50 V AC und 120 V DC arbeiten – alle anderen dafür schon.

Auch in der EN 50274 (VDE 0660-514) ist eine Nachrüstpflicht nicht explizit gefordert!
In ihrer Einleitung wird aber auf die europäische Rahmenrichtlinie 89/391/EWG „Gesundheit und Sicherheit“ eingegangen. Diese Rahmenrichtlinie wurde in Deutschland in nationales Recht umgewandelt, und wird hier als „Arbeitsstättenverordnung“ angewandt: Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung – ArbStättV).

In der ArbStättV wird der Berührungsschutz explizit gefordert:
„a) beseitige die Gefahr“ oder, falls das nicht möglich ist,
„b) trenne die Personen von dieser Gefahr durch Einrichtungen wie Abschirmungen, Abdeckungen oder Hindernisse“ oder, falls das nicht möglich ist,
„c) stelle persönliche Schutzmittel bereit, die die Sicherheit und Gesundheit von Personen sicherstellen. Dies ist eine am wenigsten geeignete Maßnahme für solche Schaltgerätekombinationen.“
Die Herausgeber der Norm schlagen also ganz praktisch vor, wie die Sicherheit einer Elektrofachkraft oder elektrotechnisch unterwiesenen Person, die in dem Schaltschrank Bedienvorgänge ausführt, gewährleistet werden kann.

Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung – ArbStättV)

Die europäische Rahmenrichtlinie 89/391/EWG (Gesundheit und Sicherheit), die schon in der Einleitung der DIN EN 50274 (VDE 0660-514) erwähnt wird, wurde in Deutschland als Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) als nationales Recht veröffentlicht.

In der ArbStättV wird in § 3a Abs. 1 relativ allgemein gehalten gefordert, dass der Arbeitgeber dafür zu sorgen hat, „dass Arbeitsstätten so eingerichtet und betrieben werden, dass von ihnen keine Gefährdungen für die Sicherheit und die Gesundheit der Beschäftigten ausgehen“. Der Arbeitgeber hat dabei den Stand der Technik zu beachten. Als Stand der Technik im elektrotechnischen Bereich gilt das VDE-Vorschriftenwerk.
Aber in der VDE, speziell in der DIN EN 50274 (VDE 0660-514), steht nichts von einer Nachrüstpflicht!
Die Nichtumrüstpflicht bzw. der Bestandsschutz ist hier trotzdem in jedem Fall eingeschränkt, da die Mindestvorschriften für Sicherheits- und Gesundheitsschutz in bereits genutzten Arbeitsstätten im Anhang der ArbStättV noch genauer definiert werden, so im Anhang Abschn. 1.4.

So müssen gemäß Anhang Abschn. 1.4 Energieverteilungsanlagen so ausgewählt, installiert und betrieben werden, dass die Beschäftigten vor Unfallgefahren durch direktes oder indirektes Berühren spannungsführender Teile geschützt sind. Wohlgemerkt, nicht nur „ausgewählt und installiert“, sondern auch für den Betrieb von Energieverteilungsanlagen wird diese Forderung erhoben!
Dass bei der Installation die Niederspannungs-Schaltgerätekombination der aktuellen VDE entspricht, ist selbstverständlich, da jede installierte Neuanlage dem aktuellen Stand der Technik entsprechen muss. Die ArbStättV fordert dies hier aber explizit auch für den reinen Betrieb von Anlagen.

Des Weiteren wird in § 4 ArbStättV ausgesagt, dass der Arbeitgeber die Arbeitsstätte instand zu halten hat „und dafür zu sorgen, dass festgestellte Mängel unverzüglich beseitigt werden“.
Die Notwendigkeit, geeignete Maßnahmen festzulegen, ist somit eindeutig gegeben. Die Wahl der Mittel kann jedoch variieren. Der Arbeitgeber ist aufgefordert, die Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten zu gewährleiten, auch in Hinsicht auf den Berührungsschutz.

Abb. 2: Schon berührungssicher ausgestattete Verteilung

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DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“

Die heutige DGUV Vorschrift 3 ist hervorgegangen aus der bereits erwähnten VBG 4. Als Herausgabedatum der DGUV Vorschrift 3 (BGV A3) wird der 01.04.1979 angegeben, damals war das die neu herausgekommene VBG 4. Aktuell ist die Fassung der DGUV Vorschrift 3 (BGV A3) vom 01.01.1997 (aktualisierte Fassung: Januar 2005), mit Durchführungsanweisungen (DA) vom Oktober 1996.

Die Durchführungsanweisungen konkretisieren einige Forderungen aus der DGUV Vorschrift 3. So wird in der Durchführungsanweisung zur DGUV Vorschrift 3 im Anhang 1 die Anpassung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel an einige aktuelle elektrotechnische Regeln gefordert.
Der Unfallversicherer kann eine Anpassung schon bestehender Anlagen an neu erscheinende Normen fordern, wenn dadurch besondere Unfallgefahren vermieden werden können.
So wird in Punkt 1 des Anhangs 1 die Anpassung bestehender Anlagen durch Realisierung des teilweisen Berührungsschutzes für Bedienvorgänge nach VDE 0106-100 gefordert. Diese Forderung war bis zum 31.12.1999 zu erfüllen, diese Frist ist also schon lange abgelaufen!
Im § 4 Abs. 6 DGUV Vorschrift 3 geht es um Berührungsschutz. In der DA zu § 4 Abs. 6 wiederum wird die DIN EN 50274 (VDE 0660-514) als Anweisung genannt, wie man einen teilweisen Berührungsschutz in Anlagen realisieren kann, in denen ein vollständiger Schutz gegen direktes Berühren nicht vorhanden ist.

Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Die Betriebssicherheitsverordnung trat am 03.10.2002 in Kraft, und auch diese Verordnung ist eine der EG-Richtlinien, die im Rahmen der Harmonisierung als nationales Recht veröffentlicht wurden.

Abb. 3: Vorbildlich nachgerüsteter Berührungsschutz

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Die Betriebssicherheitsverordnung fordert eindeutig in § 7 Abs. 1 und 2 Folgendes:
Egal ob ein Betriebsmittel vor oder nach Inkrafttreten erstmalig bereitgestellt wurde, es muss auf jeden Fall entweder
den aktuellen Rechtsvorschriften entsprechen oder wenn es keine aktuellen Rechtsvorschriften für diese Betriebsmittel gibt, muss es den im Anhang 1 benannten „Mindestvorschriften für Arbeitsmittel“ genügen.
Im gleichen Paragrafen, Abs. 5, wird außerdem gefordert:
„Der Arbeitgeber hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die Arbeitsmittel während der gesamten Benutzungsdauer den Anforderungen der Absätze 1 bis 4 entsprechen.“ (Absatz 3 und 4 behandeln Punkte zu explosionsgefährdeten Bereichen, und sind somit hier nicht relevant.)

Arbeitsmittel gibt es sehr verschiedene, aber im Anhang 1 werden generelle Mindestvorschriften für Arbeitsmittel konkretisiert.
Steht hier auch etwas Konkretes über elektrische Arbeitsmittel drin?
Ja, es finden sich mehrere Punkte, die sich direkt mit elektrischen Arbeitsmitteln beschäftigen. So legt die BetrSichV Anhang 1 Punkt 2.18 fest: „Arbeitsmittel müssen mit einem Schutz gegen direktes oder indirektes Berühren spannungsführender Teile ausgelegt sein.“
Auch Punkt 2.15 des gleichen Anhangs definiert: Bei Einstellungsarbeiten an Arbeitsmitteln muss für die Beschäftigten ein sicherer Zugang zu allen hierfür notwendigen Stellen vorhanden sein.
Im Anhang wird also eindeutig ein Berührungsschutz gefordert, und dieser ist laut § 7 Abs. 1 und 2 zwingend erforderlich, völlig gleich ob das Arbeitsmittel vor oder nach Inkrafttreten der BetrSichV bereitgestellt wurde!

Merke!
Ganz gleich, ob eine Schaltgerätekombination Teil einer Energieversorgung ist, und somit unter die ArbStättV fällt, oder ob sie als Teil einer Maschine ein Arbeitsmittel ist und somit in den Geltungsbereich der BetrSichV fällt – und ganz gleich wie alt die Schaltgerätekombination ist: Berührungsschutz ist Pflicht!

Autoren: Kirsten Rohlof und Michael Lochthofen

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Kommentare

Kommentar von seeliger |

super

Kommentar von Müller Franz |

wir sind im kransektor ( prüfung und Reparatur tätig
an einem kran ist ein schaltschrank mit schneiderschützen aus dem baujahr 2015 und reihenklemmen zur kranfahrt und hubwerk eingebaut.bei einer prüfung eines anderen unternehmens wurde der berührungsschutz bemängelt
unsere frage:
muss in einem schaltschrank wie oben beschrieben ein zusätzlicher berührungsschutz eingebaut werden ( zB.eine plexiglasscheibe über die kompletten schütze und klemmleiste
in vorraus vielen dank für ihre bemühungen

Kommentar von Frank Riemer |

Ich bin auf der Suche nach einer DIN oder VDE Vorschrift in welcher klar die dargestellt ist, das offene Kabel und Leitungen mit Dosen und Klemmen zu sichern sind. Es sollte unabhängig davon sein ob die Kabel in Betrieb sind oder nicht mehr genutzt werden.

Kommentar von W. Zölch (IB Zölch) |

Hallo Herr Riemer,
zum einen würde ich hier den GMV heranziehen = Gesunder MenschenVerstand;-).
Ansonsten ist gemäß DIN VDE 0105-100 - Betrieb von elektrischen Anlagen unter '4 Allgemeine Grundsätze' -> 4.1 Sicherer Betrieb folgendes gefordert (Auszug):
- ... Bewertung der elektrischen Risiken vorgenommen werden. ... welche Sicherheitsmaßnahmen und Vorkehrungen anzuwenden sind ...
- werden ... Mängel beobachtet, die eine Gefahr für Personen, ... sind unverzüglich Maßnahmen zur Beseitigung der Mängel zu treffen.
...
Von gesetzlicher Seite, und daher meiner Meinung nach "gewichtiger" wären Arbeitsschutzgesetz, Arbeitsstättenverordung und Betriebssicherheitsverordnung zu nennen.
Ich hoffe ich konnte Ihnen hiermit weiterhelfen.

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