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Installation ist Arbeit der Elektrofachkraft 4.5 5 2

Installation ist Arbeit der Elektrofachkraft

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Überspannungsschutz-Einrichtungen zum Schutz vor Blitzeinschag - Bild
Überspannungsschutz-Einrichtungen zum Schutz vor Blitzeinschag (Bildquelle: Thinkstock)

Überspannungsschutz-Einrichtungen müssen je nach Einsatzzweck Stoßströme unterschiedlicher Intensität sicher beherrschen. Montage und Installation sind auf keinen Fall etwas für elektrotechnische Laien.

Überspannungsschutzgeräte werden oft als SPDs abgekürzt, die Buchstaben stehen für (engl.) Surge Protective Devices. Man unterscheidet Überspannungsschutzgeräte für den Einsatz in der Energietechnik von denen für den Einsatz in der Informationstechnik.

Die Anforderungen an Überspannungsschutzgeräte für die Energietechnik sind in der seit 2002 geltenden Norm DIN EN 61643-11 (VDE 0675-6-11) "Überspannungs-Schutzgeräte für Niederspannung - Teil 11: Überspannungs-Schutzgeräte für den Einsatz in Niederspannungsanlagen - Anforderungen und Prüfungen" festgelegt.

Überspannungsschutzgeräte werden gemäß EN 61643-11 in drei Kategorien klassifiziert. Die früher, z. B. für Überspannungsschutz-Steckdosenleisten, gebräuchliche Einteilung in Anforderungsklassen bzw. Schutzstufen gemäß "Ableiter der Anforderungsklassen B/C/D" gilt nicht mehr.

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