Elektrowelt

  • Die Rolle der Elektrofachkraft bei der Gefährdungsbeurteilung
    Spätestens wenn die Arbeitsschutzakteure im Betrieb bei der Beurteilung von elektrischen Gefahren an ihre fachlichen Grenzen stoßen, sind Sie als Elektrofachkraft gefragt und in die Gefährdungsbeurteilungen einzubinden. Gefährdungsbeurteilungen sind die Grundlage aller betrieblichen Maßnahmen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Aber wie es so oft ist: Man verlässt sich darauf, dass bisher nichts passiert ist oder dass man sich im Großen und Ganzen an die Vorschriften hält. Gerne wird daher auf Gefährdungsbeurteilungen verzichtet.
  • Kupferverkabelung in der Netzwerktechnik: Aufbau und Symmetrie einer TP-Leitung
    Hinter einer Datenleitung steckt mehr als nur ein Stück Draht. Bei der Übertragung hochfrequenter elektrischer Signale treten Effekte wie Dämpfung, Reflexion und Nebensprechen ungewollt auf. Werden Leitungen nicht ordnungsgemäß verlegt und falsch angeschlossen, dominieren diese Effekte die Signalübertragung und die Strecke ist für bestimmte Netzanwendungen nicht mehr geeignet. Daher sollte die installierte Strecke fachgerecht aufgebaut und geprüft werden.
  • Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel (Teil 2)
    Die neue Betriebssicherheitsverordnung bildet die Grundlage für die arbeitsschutzrechtlich zwingende Anforderung bezüglich der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel (die BetrSichV verwendet hier übrigens den Begriff Arbeitsmittel). In unserer kleinen Serie zeigen wir Ihnen, was Sie unbedingt wissen sollten.
  • Tipps für die Elektrofachkraft (EFK): 10 Grundsätze für AuS
    Wenn elektrische Anlagen oder Betriebsmittel unter Spannung stehen, sind Elektroarbeiten daran lebensgefährlich. Es droht Körperdurchströmung oder die Bildung von Lichtbögen. Daher gelten für das Arbeiten unter Spannung (AuS) bestimmte Voraussetzungen und Sicherheitsregeln.