Elektroinstallationen wie sie nicht sein sollten

In unserer Rubrik "Albträume einer Elektrofachkraft" finden Sie eine Galerie mit wahren Schmuckstücken aus der Elektrotechnik. Die Fotos haben wir von den Usern von elektrofachkraft.de zugesendet bekommen.

Mit dabei: verrückte Improvisationen wie ein defekter Stecker, der mit Tesa repariert wurde; gefährliche Konstruktionen wie ein offen zugänglicher NH-Trenner komplett auf ohne Deckel, eine Steckdose installiert in einer Duschkabine, in Betrieb genommene Lampen, die mit Wasser gefüllt sind, und noch so viel mehr.

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Haben Sie schaurige Bilder aus der Elektrotechnik, die auch einen Platz in der Galerie "Albträume einer Elektrofachkraft" verdient haben? Dann schicken Sie uns Ihre Fotos gerne auch mit Erklärungen dazu an redaktion@elektrofachkraft.de.

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Kommentare

Kommentar von Pia Leyer |

beim Anblick der Bilder stellen sich mir ja die Nackenhaare auf

Kommentar von Willi Poh |

Einiges habe ich selbst schon gesehen.

Kommentar von Jens Tinnemeyer |

Puh..., so etwas sieht die Elektrofachkraft eh immer erst als letzte Person. Das Missverständnis "Befähigte Person" führt fast immer zu solchen Baustellen Fotos...

Kommentar von Armin Mehnert |

Guten Tag, kann ich als Dipl. Ingenieur der allgemeinen Elektrotechnik elektrische Anlagen in einem Gebäudekomplex (Seniorenheim) die an eine öffentliches Netz angeschlossen sind, warten und reparieren, Anschlüsse erneuern oder ersetzen. Sind hier für diese Tätigkeiten, besondere Bestimmungen oder Anmeldungen notwendig. Kann ich dies durchführen ?
Freue mich auf Ihren Kommentar

Armin Mehnert

Kommentar von Giuseppe Pastore |

tolle Bilder, danke euch.
...wie gut doch die Technik ist das bei solchen fällen zu wenig passiert!

Kommentar von Roger |

Einige der Bilder würde ich als nicht optimal aber mit kleinen einfachen Anpassungen als Betriebsfähig ansehen natürlich in Betrachtung der Gesamtsituation.
Bin aber wohl auch abgehärtet durch diverse Baustellen unserer Kunden, besonders in Asien und in diversen Entwicklungsländern.

In erste Welt Ländern ist dies natürlich auf keinen Fall akzeptabel.

Kommentar von Matthias |

Gerade bei Installationen in anderen Ländern muß man halt immer auch die lokalen Gepflogenheiten/Gesetze beachten, wie ich bei vielen Überprüfungen im Medizinbereich lernen mußte. Ästhetische Unterschiede (z.B.: Aufputzleitungen, Außeninstallationen im Süden) sind ok. Regulatorische Unterschiede (z.B.: Florida: nur Leitungen mit einer Isolationschicht, aber alles im geerdeten Metallrohr oder Japan: eine Phase ist gebrückt mit PE, kein N) sind auch ok. Was aber nirgends ok ist, ist Schlamperei und Unwissen (fehlende Gehäuseabdeckungen, zu kleine Kabelquerschnitte, schlechte Erde, usw, usw). Generell braucht eine Überprüfung im Ausland viel viel mehr Vorbereitung und geht oft nur bei entsprechenden Sprachkenntnissen. Erstens muß man die dortigen Regulatorien kennen (zB.: orange Ader in den USA = high leg) und nur mit lokalem Wissen kann man Techniker und Monteure bremsen, die behaupten: "Hier darf man das so machen".

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