Für Treppenräume, Dachbodenflure und Kellerflure werden in der DIN 18015-2:2004-08 normative Anforderungen an die Beleuchtungsschaltungen gestellt.
Moderne Wohnhäuser sind heute mit diversen überspannungsempfindlichen elektronischen Geräten, wie Fernsehern, Stereoanlagen, DVD-Playern, SAT-Receivern und an das Internet angeschlossene PCs bestückt. Hinzu kommen Haushaltsgeräte, wie Kühlschränke, Spül- und Waschmaschinen, Mikrowellen, Kaffeeautomaten. Für die Gebäudeüberwachung werden Alarm- und Videoanlagen eingesetzt. Elektrische Anlagen und Geräte wie diese sind bei Gewittern, sei es durch Blitze in der Umgebung oder durch Direkteinschläge, in hohem Maße gefährdet. Ein Blitzschutz-System mit ergänzendem Überspannungsschutz bringt die erforderliche Sicherheit.
Exponiert auf dem Gebäudedach angeordnete Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) lassen sich sowohl vor indirekten, als auch vor direkten Blitzeinwirkungen schützen. Notwendig dafür ist ein angepasstes Blitzschutzsystem, das mit gezielt eingesetzten Überspannungs-Schutzgeräten ergänzt wird.
Leitungsanlagen mit Funktionserhalt sollen im Brandfall die Versorgung bestimmter Bereiche oder Anlagen sicherstellen. Hierzu finden zwei grundlegend unterschiedliche Ausführungen Anwendung: Leitungstrassen mit integriertem Funktionserhalt und Leitungstrassen mit brandschutztechnischen Einhausungen. Dieser Fachartikel befasst sich mit Leitungsanlagen mit integriertem Funktionserhalt und deren Überwachung.
Die elektrotechnische Versorgung eines Krankenhauses stellt besondere Anforderungen an den Aufbau der Hauptversorgungssysteme. Durch die Redundanz der Versorgungssysteme AV (Allgemeine Stromversorgung) und SV (Sicherheitsstromversorgung) werden zwei getrennte Versorgungssysteme benötigt, die trotz ihrer Trennung „verbunden“ sein müssen. Das AV-System wird aus dem Mittelspannungsnetz des VNB versorgt. Für das SV-System steht ein Notstrom-Aggregat in Bereitschaft. Dieses Aggregat übernimmt die Versorgung des SV-Systems beim Ausfall des öffentlichen Mittelspannungsnetzes.
Die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen wird mitunter durch Faktoren wie Zugänglichkeit erschwert.
Da wendet manch ein Dienstleister „mal eben“ eine Alternativen an ‒ nicht immer zulässige Methoden, wie unser Beispiel zeigt.
Eine externe Elektrofachkraft (Ingenieur und vereidigter Sachverständiger) schlug einem Unternehmen eine Ersatzmessung für die Schutzleiterstrommessung der einzelnen zu prüfenden Geräte gemäß DIN VDE 0701-0702 vor.
Im Oktober vergangenen Jahres erschien die Neuausgabe der DIN VDE 0100-701. Zum ersten mal ist es nun eine harmonisierte IEC-Norm – dadurch haben sich einige interessante Änderungen ergeben.
Die in den Normen angegebenen und für uns Elektrotechniker offiziellen Definitionen sind zumeist sehr „wissenschaftlich“ und somit für den Praktiker nicht immer auf Anhieb verständlich. So ist es auch mit diesen beiden zwar inhaltlich übereinstimmenden aber doch sehr unterschiedlichen Formulierungen.
Jede bauliche Anlage kann wirkungsvoll mit einem Blitzschutzsystem geschützt werden. Die Forschungen im Bereich des Blitzschutzes haben heute einen hohen Stand erreicht.
Planung, Errichtung und Prüfung eines Blitzschutzsystems müssen neben der Brandverhütung und der Vermeidung von Personenschäden auch den wirkungsvollen Schutz der elektrischen und elektronischen Einrichtungen berücksichtigen.
Die Verfügbarkeit der elektrotechnischen Infrastruktur in Gebäuden und Systemen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Einsatz von Überspannungs-Schutzgeräten ist dabei eine Maßnahme, die den störungsfreien Betrieb der elektrotechnischen Verbraucheranlage und der von ihr gespeisten Betriebsmittel sicherstellen soll.
Fehlfunktionen elektronischer Steuerungen gefährden den Produktionsablauf. Oftmals sind thermische Überlastungen der Grund für die Ausfälle. Ursache für diese wiederum ist die erhöhte Packungsdichte in Schaltschränken. Eine Klimatisierung kann der Erwärmung entgegenwirken. Worauf dabei zu achten ist, erklärt folgender Beitrag.
Die Inhalte der Vorbeugenden Instandhaltung aus der Mechanik auf den Feldbus zu übertragen, fällt Elektrotechnikern oft schwer. Ein vermeidbarer Fehler, meint Karl-Heinz Richter, Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb bei der Indu-Sol GmbH. Seit Jahren ist er in verschiedenen Profibus-Gremien aktiv und setzt sich für die Festlegung von Qualitätskriterien für stabile Feldbusse ein.
Mit Ex-Schutz ist nicht zu spaßen: Wenn Sie hier als verantwortliche Elektrofachkraft tätig sein wollen, müssen Sie ganz besondere Anforderungen erfüllen. Der Nachweis als befähigte Person im Ex-Schutz ist zwingend erforderlich. Ein kleiner Einblick in ein großes, komplexes und hochexplosives Thema.
Überspannungsschutz ist normativ eindeutig klassifiziert. Der Kombiableiter ist aber normativ nicht beschrieben, und es liegt in der Verantwortung der Hersteller, dem Anwender eine klare Zuordnung an die Hand zu geben.
Die Installation einer Photovoltaik-Anlage ist nach wie vor eine hohe Investition. Daher muss der reibungslose Betrieb über die gesamte Lebensdauer der Anlage gesichert sein.
Ein funktionierender Blitz- und Überspannungsschutz für solche Anlagen ist demnach unabdingbar.
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