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Reinigen einer Niederspannungsanlage unter Spannung
Arbeitsmethoden

Beim Arbeiten an elektrischen Anlagen werden drei gleichwertige Arbeitsmethoden unterschieden: Arbeiten im spannungsfreien Zustand, Arbeiten unter Spannung (AuS) und Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender Teile. Alle drei Methoden setzen wirksame Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag sowie gegen Auswirkungen von Kurzschlusslichtbögen voraus.
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Sonderfall Krankenhaus
Erdungen

Erdungsanlagen in Krankenhäusern stellen einen Teil der elektrotechnischen Gebäudeausrüstung dar. Sie dienen dem Schutz von Sachwerten und Menschenleben. Eine Erdungsanlage besteht aus mehreren Komponenten, die mehr oder weniger sichtbar am und im Baukörper plaziert sind. Die Art der Erdungsanlage hat einen Einfluss auf die Nutzung des Baukörpers.
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Normgerechter Schutzpotenzialausgleich
Kabelnetze

Kabelnetze für Fernsehanlagen befinden sind in fast jedem Haushalt. Diese Netze sind entweder als Gemeinschaftsanlagen in Mehrfamilienwohnhäusern oder als Ein- bzw. Mehrteilnehmeranlagen in Einfamilienhäusern ausgebildet. Sie können über einen Breitbandkabel-Anschluss eines Netzbetreibers oder über eine eigene Antennen-Empfangseinrichtung verfügen. Eines haben jedoch alle Anlagen gemeinsam. Sie müssen in den „Schutzpotenzialausgleich über die Haupterdungsschiene“ (vormals Hauptpotenzialausgleich) nach DIN VDE 0100-410:2007-06, Abschnitt 411.3.1.2 eingebunden werden.
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Fragwürde Anschlussklemme
Planen und Errichten von elektrischen Anlagen bis 1.000 V

Häufig wird die Frage gestellt, ob der Anschluss zu- und abgehender Leitungen in Verteilern auch mit losen Anschlussklemmen erfolgen kann. Befürworter dieser Lösung führen als Argument an, dass in Abzweigdosen ja auch lose Anschlussklemmen eingesetzt werden dürfen und hier wie dort mit Erschütterungen und Belastungen zu rechnen ist, denen lose Klemmen doch standhalten. Sind lose Klemmen in Verteilern generell unzulässig und wie ist das zu begründen? Gibt es Ausnahmefälle?
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Was ist bei der Installation von Leuchten zu beachten?
Errichten von elektrotechnischen Anlagen

Leuchte ist nicht gleich Leuchte und schon gar nicht gleich Lampe, und beim Installieren von Leuchten gelten klare Regelungen! Welche Anforderungen an Leuchten gelten und welche Schutzklassen es gibt lesen Sie in diesem Beitrag.
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Schutzleiteranschlüsse in SK II-Stromkreisverteilern
Wie Sie die Kennzeichnungspflicht erfüllen - eine kurze Praxishilfe

Schutzisolierte Stromkreisverteiler benötigen keinen Schutzleiter. Wird er dennoch für die abgehenden Stromkreise benötigt und in den Stromkreisverteiler eingebracht, sind besondere Maßnahmen erforderlich. Allerdings treten hierbei auch sehr häufig Falschbehandlungen der zugeführten oder durchgeschliffenen Schutzleiter auf. Eine kurze Anleitung zur Fehlervermeidung.
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Abb. 1: Elektrisch isolierende Schutzkleidung bei Niederspannung.
Schutzausrüstung

DIN EN 50286 (VDE 0682-301) gilt für elektrisch isolierende persönliche Schutzkleidung, die beim AuS oder in der Nähe unter Spannung stehender Teile bis 500 V Wechselspannung bzw. 750 V Gleichspannung verwendet wird. Elektrisch isolierende Schutzkleidung ist nicht leitende Schutzkleidung, die den Durchgang elektrischen Stroms verhindert, wenn der Träger mit einem unter Spannung stehenden Teil in Berührung kommt.
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Erdungs- und Kurzschließvorrichtungen – Gebrauch und Instandhaltung
Schutzmaßnahmen

Der zentrale Punkt der fünf Sicherheitsregeln ist das Erden und Kurzschließen. Damit wird der spannungsfreie Zustand für die Dauer der Arbeiten sichergestellt und dies auch bei Beeinflussungsspannungen, atmosphärischen Überspannungen oder irrtümlichem Wiedereinschalten. Doch auch diese Sicherheitsmaßnahme ist nur so sicher wie die dabei einzusetzenden Erdungs- und Kurzschließvorrichtungen (E+K-Vorrichtungen).
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Im Angesichts des Funkenflugs
Schutzkleidung (PSA)

Es passiert immer wieder, obwohl die Gefahren auf der Hand liegen: Der Störlichtbogen erwischt den Installateur mit voller Wucht, Oberkörper, Kopf und Hände verbrennen im Funkenflug. Oft, weil Schutzkleidung fehlte oder falsch verwendet wurde. Entscheidend ist hier die richtige Kombination aus geeigneter Arbeitskleidung und Persönlicher Schutzausrüstung.
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Arbeiten unter Spannung
AuS

Beim Arbeiten unter Spannung (AuS) haben sich in der Praxis drei Verfahren bewährt: Arbeiten auf Abstand, Arbeiten mit Isolierhandschuhen, Arbeiten auf Potential die in diesem Beitrag beschrieben werden.
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Dreipolige Erdungs- und Kurzschließvorrichtung im Schaltfeld eingebracht
Tipps zu Auswahl, Anwendung und Instandhaltung

Das Erden und Kurzschließen von freigeschalteten Teilen elektrischer Anlagen wird vorgenommen, um gefährliche Spannungen und Lichtbögen im Fall eines unbeabsichtigten Wiedereinschaltens zu verhindern. Mit Erdungs- und Kurzschließvorrichtungen nach DIN EN 61230 (VDE 0683-100) können gefährliche Spannungen und Lichtbögen verhindert werden, vorausgesetzt, dass die Vorrichtungen richtig bemessen, für den Anwendungsbereich ausgewählt, entsprechend der Gebrauchsanleitung angebracht und in gutem Zustand erhalten sind.
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Blitz-Schutzzonen-Konzept nach DIN EN 62305-4 (VDE 0185-305-4)
Blitz-Schutzzonen-Konzept

Im Rahmen des Blitz-Schutzzonen-Konzepts gezielt eingesetzte Überspannungs-Schutzgeräte sichern das Überleben der Elektronik nicht nur bei hausgemachten Überspannungen (wie Schalt-Überspannungen), sondern sogar bei direkten Blitzeinschlägen in die bauliche Anlage!
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Personenschutz - Überspannungsschutz
Einsatz von SPDs

Die Maßnahmen des Personenschutzes haben bei der Errichtung von Starkstromanlagen erste Priorität. Den ergriffenen Schutzmaßnahmen gegen indirektes Berühren mit Schutzleiter unter Berücksichtigung der Systemform und der Schutzeinrichtung haben sich alle anderen Schutzmaßnahmen wie Blitz- und Überspannungsschutz elektrischer Anlagen und Systeme unterzuordnen und dürfen durch den Einsatz von Überspannungs-Schutzgeräten (SPDs, engl.: surge protectiv devices) nicht außer Kraft gesetzt werden.
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Gefahren des elektrischen Stroms
Sicherheit

Sind der elektrische Schlag oder die Körperdurchströmung wirklich die einzigen Gefahren? Welche Gefahren gibt es noch? Welche Schutzpflichten werden eingefordert?
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VDE-Studie: Dezentrale Energieversorgung 2020
Zukunft des Stroms

Hoher Investitionsbedarf in Stromnetze: Die Kombination von dezentraler und zentraler Energieversorgung wird in Deutschland Primärenergie wie Kohle und Öl einsparen, CO2-Emissionen reduzieren sowie die Abhängigkeit von Energieimporten verringern. Diese innovative Kombination setzt auf die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien sowie die Kraft-Wärme-Kopplung und verringert außerdem die Netzverluste beim Transport von Strom. Der VDE geht von einem Versorgungspotenzial dezentraler Systeme von 10-20 Prozent des Stromabsatzes bis zum Jahre 2020 aus. Darüber hinaus wird sich der Wirkungsgrad der Kraftwerke um weitere 10 Prozent verbessern. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der VDE-Studie „Dezentrale Energieversorgung 2020".
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