Leitungsanlagen mit integriertem Funktionserhalt ermöglichen den Weiterbetrieb einer elektrotechnischen Anlage unter dem direkten Einfluss eines Brandereignisses für einen festgelegten Zeitraum. Ihr Aufbau ist in DIN 4102-12:1998-11 beschrieben.
Seit einigen Jahren hat sich in der Blitzschutzplanung das Denken in Schadensrisiken durchgesetzt. Risikoanalysen haben die Objektivierung und Quantifizierung der Gefährdung von Gebäuden und ihrer Inhalte durch direkte und indirekte Blitzeinschläge als Ziel.
Es kann jeder Elektrofachkraft passieren: Ein Stromunfall. Viele Stromunfälle enden tödlich. Daher ist schnelle Hilfe gefragt. Aber auch wenn bei der Ersten Hilfe nach einem Stromunfall Eile angesagt ist, müssen die Ersthelfer zunächst an den Eigenschutz denken. Unterweisen Sie deshalb alle Mitarbeiter über die Erste Hilfe bei Stromunfällen!
Ein Leser schrieb an die Redaktion von elektrofachkraft.de: "Wir haben in unserem Betrieb Winkelschleifer, bei denen es möglich ist, den Schalter mechanisch zu verrasten, sodass ein ungewolltes Anlaufen bei Netzwiederkehr möglich ist. Betroffen sind meist ältere Geräte. Aber auch neue Winkelschleifer von namhaften Herstellern sind oftmals nicht gegen unbeabsichtigtes Anlaufen geschützt. Besteht für „Altgeräte“ eine Nachrüstpflicht? Darf ein Hersteller die Geräte überhaupt so verkaufen?“ Wir haben die Frage an unseren Experten Stefan Euler weitergegeben. Lesen Sie hier seinen Beitrag.
Wenn elektrotechnische Tätigkeiten unsauber ausgeführt werden, ist nicht nur die Elektrofachkraft selbst gefährdet. Manchmal trifft später unbeteiligte Dritte der Schlag, wie Berichte von Stromunfällen zeigen. Das ist auch in der Schweiz nicht anders.
Wenn bei der Montage etwas nicht läuft wie geplant, kann man schon die Nerven verlieren. Ungeduld aber ist gerade bei Arbeiten unter Spannung fehl am Platz: Wer in der Hektik das falsche Werkzeug verwendet oder Sicherheitsregeln „vergisst“, könnte das sein Leben lang bereuen.
Im Schaltschrank ein Werkzeug fallen gelassen, bei der Messung abgerutscht… Es sind die kleinen Versehen des Alltags, die oft aus reiner Glückssache folgenlos bleiben. In manchen Fällen aber wird dadurch ein Lichtbogen ausgelöst, durch den die hantierende Elektrofachkraft schwere Verbrennungen erleidet.
Ein Titel allein schützt vor Stromschlägen nicht: Nach aktuellen Studien ist häufig elektrotechnisch geschultes Personal an Stromunfällen beteiligt. Da werden ernsthafte Risiken schon mal mit lapidaren Kommentaren abgetan, wie ein Blick in die Branche zeigt.
Bei der Beurteilung des Zustands von Niederspannungs-Schaltanlagen und Verteilersystemen müssen neben der BGV A3 und der Betreiber-Bestimmung nach DIN VDE 0105 Teil 100 oft weitere Aspekte beachtet werden, um alle Gefährdungspotenziale zu erfassen. Dipl.-Ing. Hans J. Rübsam vom VDE nennt Beispiele aus der Praxis.
Heute: Vermeidung von Kondenswasser-Bildung nach Temperaturschwankungen.
Bei der Beurteilung des Zustands von Niederspannungs-Schaltanlagen und Verteilersystemen müssen neben der BGV A3 und der Betreiber-Bestimmung nach DIN VDE 0105 Teil 100 oft weitere Aspekte beachtet werden, um alle Gefährdungspotenziale zu erfassen. Dipl.-Ing. Hans J. Rübsam nennt Beispiele aus der Praxis.
Heute: Über Drehmomente und Leitungsquerschnitte der inneren Verdrahtung
Bei der Beurteilung des Zustands von Niederspannungs-Schaltanlagen und Verteilersystemen müssen neben der BGV A3 und der Betreiber-Bestimmung nach DIN VDE 0105 Teil 100 oft weitere Aspekte beachtet werden, um alle Gefährdungspotenziale zu erfassen. Dipl.-Ing. Hans J. Rübsam nennt Beispiele aus der Praxis.
Heute: Kalibrationstemperatur bimetall-behafteter Schalt- und Schutzgeräte / Berücksichtigung der inneren Schaltschrank-Umgebungstemperatur
Bei der Beurteilung des Zustands von Niederspannungs-Schaltanlagen und Verteilersystemen müssen neben der BGV A3 und der Betreiber-Bestimmung nach DIN VDE 0105 Teil 100 oft weitere Aspekte beachtet werden, um alle Gefährdungspotenziale zu erfassen. Dipl.-Ing. Hans J. Rübsam nennt Beispiele aus der Praxis.
Heute: Isolationsfehler und Lichtbogenzündungen
Bei der Beurteilung des Zustands von Niederspannungs-Schaltanlagen und Verteilersystemen müssen neben der BGV A3 und der Betreiber-Bestimmung nach DIN VDE 0105 Teil 100 oft weitere Aspekte beachtet werden, um alle Gefährdungspotenziale zu erfassen. Dipl.-Ing. Hans J. Rübsam nennt Beispiele aus der Praxis.
Heute: Lichtbogenzündung durch Überspannungen in Kombination mit Staub und hoher Luftfeuchtigkeit.
Bei der Beurteilung des Zustands von Niederspannungs-Schaltanlagen und Verteilersystemen müssen neben der BGV A3 und der Betreiber-Bestimmung nach DIN VDE 0105 Teil 100 oft weitere Aspekte beachtet werden, um alle Gefährdungspotenziale zu erfassen. Dipl.-Ing. Hans J. Rübsam nennt Beispiele aus der Praxis.
Heute: Vermehrter Einsatz nicht-linearer Lasten/elektronische Betriebsmittel, Frequenzrichter
Bei der Beurteilung des Zustands von Niederspannungs-Schaltanlagen und Verteilersystemen müssen neben der BGV A3 und der Betreiber-Bestimmung nach DIN VDE 0105 Teil 100 oft weitere Aspekte beachtet werden, um alle Gefährdungspotenziale zu erfassen. Dipl.-Ing. Hans J. Rübsam nennt Beispiele aus der Praxis.
Heute: Fehlende Überprüfung potenzieller Überlast/fehlende aktuelle Strommessungen nach Erweiterungen, Änderungen und Umnutzungen.
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